@sigimaurer.bsky.social

Abgeordnete zum Nationalrat | Stellvertretende Klubobfrau https://bsky.app/profile/diegruenenaustria.bsky.social | Aktivistin gegen Hass im Netz | Soziologin Impressum: https://gruene.at/organisation/parlament/sigi-maurer/impressum/

Im Namen unserer ganzen Partei wünsche ich Finanzminister Marterbauer eine rasche und vor allem vollständige Genesung. Meine Gedanken sind bei ihm und seinen Liebsten, denen ich allen viel Kraft und nur das Beste für die kommende Zeit wünsche! ❤️‍🩹

"Wer sich das Medienbudget ansieht erkennt: Es fehlt jegliche Strategie. Seit anderthalb Jahren hören wir große Ankündigungen, passieren tut nix. Zeitungsabos für junge Menschen und eine neue Medienförderung wurden versprochen, aber passiert ist genau gar nix." 💬 @sigimaurer.bsky.social #OeNR

Andreas Koller war ein außergewöhnlicher Journalist, ein kluger Analytiker und ein Mensch von großer Integrität. Er verstand Journalismus nie als Selbstzweck, sondern als unverzichtbare Säule einer offenen Gesellschaft. 1/2

Einmal mehr weigert sich Medienminister Babler, dem Parlament zu seiner Politik Rede & Antwort zu stehen. Im Budgetbegleitgesetz wird dem ORF kurzfristig ein weiteres Kürzungspaket vorgeschrieben: Mehr als 90 Mio. € pro Jahr, u.a. werden deshalb wohl bis zu 400 Mitarbeiter:innen abgebaut werden. 1/3

"Das ist die Politik von Herbert Kickl, dem österreichischen Reserve-Trump, und seiner Hooligan-Partie: Probleme verursachen, aber niemals Probleme lösen. Im Gegensatz zu Ihnen sind wir hier, um das Leben der Menschen leichter zu machen!" 💬 @sigimaurer.bsky.social im #OeNR 🔥

🤡🤡🤡 Der oberste Postenschacherer im ORF, Heinz Lederer belehrt die Stiftungsräte. Der ORF muss entpolitisiert werden, die Freundeskreise gehören abgeschafft - dass man als Vorsitzender und stv. nicht mal den Anschein der Unabhängigkeit sucht und den Freundeskreisvorsitz abgibt sagt eh schon alles...

ORF-Wahl: Lederer und Schütze erinnern Räte an Verantwortung und sachliche Kriterien

"Nach bestem Wissen und Gewissen" über ORF-Chef oder Chefin zu entscheiden. Vorsitzende schreiben von "objektiverem und unabhängigerem Auswahlprozess als jemals"

derstandard.at

"Der größte Streichposten in diesem Budget ist das Klima- und Umweltbudget. Über 400 Mio. kürzt die Regierung hier. Wenn es um milliardenschwere Autobahnprojekte durch Naturschutzgebiete geht, ist das Geld da - sogar mehr als vorher. Wo kommt das Geld plötzlich her?" 🗨️ @jakobschwarz.bsky.social 1/2

Jakob Schwarz am Rednerpult im Nationalratssaal

Der ORF gehört allen Menschen in Österreich - nicht der Regierung. Schluss mit dem parteipolitischen Einfluss im ORF! Die Regierung hat bisher nichts geliefert, außer Machtkämpfen und Postenschiebereien. Unser Konzept für einen unabhängigen ORF liegt vor und wir bringen einen Antrag ins Parlament.

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Wir hören nicht nur zu, um zu antworten. Wir hören, um zu verstehen. Genau das haben wir auch heute am #buko26 getan. Sarah, Katrin und Gerhard haben uns heute erzählt, was sie bewegt und was sie von uns Grünen erwarten. Danke für eure wichtigen Stimmen! 🫶

Sarah, Katrin, Gerhard und ich auf der Bühne beim BuKo26

"Ich stehe heute vor euch und bitte euch um eure Beine. Rennt’s mit mir! Für die Frauen, die Mamas, die Kinder. Für diejenigen, die ihr Leben noch vor sich haben, für die, die hackeln und diejenigen, die es ein Leben lang getan haben." 🗨️ @lgewessler.bsky.social #buko26

Leonore Gewessler bei ihrer Rede am Buko26

Ich bin heute Studio-Gast in der ZIB2 und kann daher leider nicht zum Condordia-Ball im Rathaus gehen. Meine zwei Karten für den Ball würde ich verschenken - wer mag sie haben? Bitte per DM melden.

Eine Milliarde Euro weniger für unsere Unis, aber Superreiche bleiben verschont und klimaschädliche Subventionen werden ausgebaut. Die Regierung spart dort, wo Zukunft entsteht: bei Wissenschaft, Forschung und Studierenden. Das ist wirtschaftlich kurzsichtig und demokratiepolitisch gefährlich.

Schilderungen über jahrelangen Machtmissbrauch und ein System der Angst bei ORF III sind seit langem bekannt. Dass nun erneut massive Vorwürfe in einer offenbar ungeahnten Dichte auftauchen, zeigt: Peter Schöber ist als Geschäftsführer nicht mehr tragbar. 1/2

Der Rücktritt von Thomas Prantner zeigt: Der Druck hat gewirkt. Aber klar ist auch: Das kann nur der Anfang sein. Auch Lederer, Westenthaler und Schütze müssen Verantwortung übernehmen. Der ORF braucht jetzt echte Reformen – weniger Parteipolitik, mehr Transparenz und Unabhängigkeit.

Ich fordere Thomas Prantner einmal mehr auf, als ORF-Stiftungsrat zurückzutreten. Sein Traum vom ORF-Landesdirektor der Steiermark muss damit endgültig ausgeträumt sein. Mit so einem Verhalten darf kein Mann durchkommen – nicht im ORF und nirgendwo anders. www.derstandard.at/story/300000...

Belästigungsvorwurf, Interventionen, Machtkämpfe: Geheime Dokumente belasten ORF-Stiftungsrat Prantner

Der frühere ORF-Onlinechef verfasste zahlreiche Memos, die nun nach außen gelangten. Sie zeigen Politeinfluss und heftige Scharmützel im ORF

derstandard.at

Barbara Tóth hat aufgedeckt, was in der Diskussion um den ORF in den Hintergrund geschoben wurde: Den widerwärtigen Machtmissbrauch gegenüber einer Frau. So lange sich so ein Verhalten für Männer immer noch ausgeht, läuft etwas grundlegend schief - nicht nur im ORF. Wir sind nicht wütend genug.

Barbara Tóth@barbaratoth.bsky.social · 4mo ago

Der @falter.at l veröffentlicht ab sofort ausgewählte Chats und Bilder des umstrittenen Ex-ORF-Generaldirektors Roland Weißmann. Ich recherchiere diesen Fall seit Wochen. Wir haben in der Redaktion mit unserer Medienanwältin Maria Windhager sorgfältig geprüft, ob wir diesen Schritt gehen sollen.

Wie erklärt die Regierung dieses Chaos? Zwei gegensätzliche Medienanalysen von SPÖ und ÖVP - und gleichzeitig heißt es, keine davon hat Gültigkeit. Über ein Jahr nach Amtsantritt ist keine einzige Maßnahme umgesetzt. 1/2

Herzliche Gratulation an @oezdemir.de & die Grünen in Baden-Württemberg zum Wahlsieg! Das Ergebnis zeigt: Grüne Politik gewinnt dort, wo sie zuhört, die Anliegen der Menschen ernst nimmt und Lösungen liefert. Genau dafür arbeiten wir auch in Österreich jeden Tag.

Dass Florian Klenk die Berichterstattung aus der JA Hirtenberg untersagt wird, ist untragbar. Mein Appell an Ministerin Sporrer: Freier Journalismus ist das Rückgrat unserer Demokratie - er darf nicht an den Gefängnismauern enden, sondern muss gerade dort möglich sein, wo der Staat Macht ausübt!(KL)

Presseclub Concordia@concordia.at · 6mo ago

Mit lapidarer Begründung wurde @klenkflorian.bsky.social der Zugang zur Justizanstalt Hirtenberg verweigert. Mit @presserat.bsky.social & @pressefreiheit.bsky.social fordern wir von Justizministerin @annasporrer.bsky.social in einem offenen Brief mehr Sensibilität gegenüber der Journalismusfreiheit.

Ein Techbro kauft die Washington Post, eines der wichtigsten Medienhäuser der USA, und scheitert dann ausgerechnet an einem digitalen Geschäftsmodell und entlässt nun ein Drittel der Belegschaft. 1/2

Die Medien stecken in einer akuten Krise: Der wirtschaftliche Druck auf Redaktionen wächst, Journalist:innen verlieren ihre Jobs. Damit gerät eine zentrale Säule unserer Demokratie ins Wanken. 1/3

Wenn die Preise wirklich sinken, ist das gut. Aber die entscheidende Frage bleibt: Wer zahlt das eigentlich? Wenn Superreiche endlich ihren fairen Beitrag leisten, begrüßen wir das. Wenn aber wieder alle Menschen draufzahlen, ist das der völlig falsche Weg. (KL)

Dieser dreckige Deal - höhere Zulagen für die wenigen Personalvertreter gegen niedrigere Gehälter für die breite Masse - ist wirklich ein Schlag ins Gesicht für alle Lehrer:innen und auch die Direktor:innen, die zum Teil deutlich weniger verdienen bei deutlich mehr Verantwortung.

babutzky@babutzky.bsky.social · 7mo ago

Die Regierung einigt sich im Dezember mit der GÖD und schnürt den Gehaltsabschluss wieder auf. Gleichzeitig wird unbemerkt ein neues Zulagensystem eingeführt - für einige wenige Gewerkschaftsfunktionäre. Möglich sind nun bis zu zu 3.000 € monatliche Zulagen. #ZIB2 on.orf.at/video/143079...

Große Ankündigungen machen das Leben nicht leistbarer. Entscheidend ist, ob Preise wirklich sinken und das auch bei den Menschen ankommt. Und was fehlt, ist die Antwort auf eine zentrale Frage: die der Gegenfinanzierung. 1/2

Die Strompreise sind hoch, viele Betriebe kämpfen ums wirtschaftliche Überleben. Die Regierung hat das letzte Jahr verschlafen - es braucht jetzt nicht noch mehr Ankündigungen, sondern endlich Entscheidungen. 1/2

Erst dürfen die Unis 146 Millionen zur Finanzierung der österr. Forschungseinrichtungen beisteuern, dann lässt man die betroffenen Einrichtungen und die Unis warten. Die Regierung ist gefordert, den FTI-Pakt zur Finanzierung heimischer Forschung endlich zu finalisieren! (KL)