Welten dazwischen, zwischen ihnen Zeilen, und da dazwischen Tausende von Monden.
Und dann räume ich weiter alte Baustellen auf und um und urlaube weiter vor mich hin. Und hey,
Und dann mein allerliebstes blaues Kleid, den Wind im Haar, ein Lächeln und die Sonne.
Und dann ein Kaffee, ein Buch, ein Blick in den Himmel, ein guter Morgen.
Und dann ein eingenehm kühler Wind, das Zirpen von Grillen, die Stille der Nacht und ein Gefühl von innerem Frieden.
Und dann das Flackern von Licht an einer Fassade, ein Blick in das Blau der Nacht.
Und dann sternenklarer Himmel, angenehme Wärme in der Luft, ein geöffnetes Fenster und ein offenes Buch.
Und dann vereist vs. verreist. Und möglicherweise sind beides ähnliche Zustände körperlicher oder emotionaler Abwesenheit.
Und dann leichter Wind, Sonne und einzelne Wassertropfen auf meiner Haut, Gedanken an Dich und ein Gefühl von Liebe klingt durch den Raum.
Und dann fragt Dich die Liebe nicht, ob Du für sie bereit bist. Die Liebe steht auf einmal vor Dir und nimmt Dich in die Hand.
‚Ihr Blick ist ein stilles Gravitationsfeld, in dem sich Gewissheiten auflösen und neu konfigurieren - als wäre Schönheit eine Form von Erkenntnis‘
Und dann ist Tanz wohl ein anderes Wort für Liebe. Und ein Samstagsgefühl. Ganz einfach.
Und dann erstmal Spülmaschine ausräumen. Und dann einkaufen. Und etwas vergessen. Oder jemanden.
Bee Gees. Someone belonging to someone. music.amazon.de/albums/B075M...