It’s easy to underestimate how much the world can change within a lifetime. Considering how dramatically the world has changed can help us see how different it could be in a few years or decades. Read more in the article by @maxroser.bsky.social: ourworldindata.org/technology-l...
Tapio Liller
@tapioliller.bsky.social
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Nach schlimmen Ereignissen gibt es fünf grundlegende Bedürfnisse, die durch das Erlebnis oft beeinträchtigt und aber auch gezielt gestärkt werden können: • Sicherheit • Beruhigung • Selbst- und Gemeinschaftswirksamkeit • Verbundenheit • Hoffnung
Das ist jetzt wirklich unfair. Es waren nur drei Anläufe.
Wer in der CDU hätte ahnen können, dass dieser Sauerlandstromberg, der im fünften Anlauf Chef wird, nicht qualifiziert ist?
„Man hat die Sommerpause eben anders geplant. Bequemlichkeit ist aber verfassungsrechtlich irrelevant.“
Minister ohne Eid? Der Kanzler missachtet das Grundgesetz
Das Grundgesetz ist eindeutig: Bei der Amtsübernahme leisten die Bundesminister vor dem Bundestag ihren Amtseid, nicht sechs Wochen später. Dem Bundeskanzler fehlt offenbar der Sinn für Formen und Sym...
faz.net
Der Führungsstil des Bundeskanzlers im Stil amerikanischer Unternehmenskultur scheint in der eigenen Partei mittlerweile auf massiven Widerstand zu stoßen.
In eigener Sache 👇
hier ungeschminkt: der cross-contagion erlaubnis-korridor zwischen islamismus und afd entlang des gemeinsamen queer-hasses.
Das ehrliche Gesicht der AfD - vereint mit islamistischen Faschisten! (Quelle: www.facebook.com/watch/?v=344...)
Ach scheiße, Mann! Volle Solidarität mit allen, die in Berlin (und anderswo) den #CSD feiern. 🏳️🌈 Und mein Mitgefühl den unmittelbar Betroffenen.
Und Reiche will Merz dann weiterdilettieren lassen? Mannmannmann.
Die WM 2026 endet mit dem zu erwartenden Ergebnis: Schalke bleibt der geilste Klub der Welt. Glück auf!
Glückwunsch Spanien, nach Ballbesitz verdienter WM-Sieg, aber schön war das alles nicht. Feiert schön, kthxbye. #ESPARG
Der beste Kommentatorenspruch fiel vor der Partie: „Der Präsident - und sein Lakai, Gianni Infantino…“ #ESPARG
Argentinien zunehmend unsympathisch vong Spielweise her.
Diese WM hat ja vor einem halben Jahr angefangen, deshalb weiß ich nicht mehr, wie Argentinien ins Finale gekommen ist: Bislang nicht ein Schuss aufs Tor in diesem Spiel. #WMFinale
Musikauswahl in den Trinkpausen hat auch aus den 1980ern angerufen. #WMFinale
Ich nehm‘s Robbie Williams wirklich übel, dass er sich von der FIFA hat kaufen lassen.
Stell dir vor, du kommst für drei Fantastillarden an ein Finalticket, fährst mit dem überteuerten Uber auf den Acker von New Jersey und dann kriegst du nen Durchschnittskick und eine lahmes Popmedley geboten. #WMFinale
Wie dieses Stadion einfach irgendwo in New Jersey auf dem Acker steht und die FIFA es verzweifelt als „New York“ umlabelt. So jämmerlich.
Völlig zusammenhanglose Halbzeitshow. Random Künstlerkombi, keine Story, überflüssig. #WMFinale
Wenn man mal seine LinkedIn-Kontakte bereinigen möchte, muss man ja nur gucken, wer regelmäßig die elitär-selbstgerechten Ergüsse von Fleischhauer goutiert.
Das ist dann wohl die „redaktionelle Einordnung an anderer Stelle“ des ZDF. #dieAnstalt www.zdf.de/play/reporta...
Danger Dan und die ZDF-Satiresendung "Die Anstalt": Diskussion zur Absage
Diskussion um den abgesagten Auftritt von Danger Dan in der ZDF-Satiresendung "Die Anstalt"
zdf.de
"Dass Spahn nicht über den Maskenskandal, seine Verbindung zu Peter Thiel oder andere Skandale gefallen ist, sondern jetzt über die Doppelmoral in seiner Familienplanung und seiner politischen Haltung zur Leihmutterschaft, sagt irgendwie auch verstörend viel über das CDU-Mindset 2026 aus."
Glaubwürdigkeit sei "in der Politik das höchste Gut", kommentierte Bundeskanzler Friedrich Merz den Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn. Nyke Slawik von den Grünen wundert sich dagegen, dass Spahn ausgerechnet über diesen Skandal gefallen ist
Dass Jens Spahn die "zunehmende Unerbittlichkeit in der öffentlichen Auseinandersetzung" beklagt, zeigt einmal mehr, wie sehr ihm Empathie abgeht. Denn unerbittlich war seine Haltung gegenüber all denjenigen, die sich das gleiche wünschten wie er, aber nicht über seine finanziellen Mittel verfügten.