Tobias Ebbrecht Hartmann

@tobiasehartmann.bsky.social

Assistant Professor for Visual Culture, Film, Media and German Studies at Hebrew University of Jerusalem with a focus on digital memory, digital visual history and digital heritage culture.

🖌️The temporary exhibition developed by the MEMORISE project at the Bergen-Belsen Memorial displays prisoner art, testimonies and material objects that 🎙️give voice to unheard voices and assist visitors in exploring the many layers of the Bergen-Belsen concentration camp‘s history.

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Bitte mitmachen! Eure Meinung ist wichtig für die Weiterentwicklung digitaler Erinnerungsprojekte. Die Umfrage dauert nur ein paar Minuten, und es gibt die Fragen in Deutsch, Englisch und Niederländisch. 👇🏾

MEMORISE_EU@memoriseeu.bsky.social · 2y ago

#YOU want to play an active role in ensuring that the memory of #NaziPersecution will not be forgotten? To learn more about your interests, needs, and requirements, #MEMORISE created a short #survey. 1/2

Im Projekt @memoriseeu.bsky.social suchen wir nach Wegen der Visualisierung und Zugänglichmachung des kulturellen Erbes der NS-Verfolgung. Hier stelle ich unsere Arbeit und erste Ergebnisse vor 👇🏾

zeitgeschichte_online@zeitgeschichte.bsky.social · 2y ago

@tobiasehartmann.bsky.social stellt sein neues Projekt “MEMORISE” vor, welches das kulturelle Erbe der NS-Verfolgung durch interaktive digitale Anwendungen zugänglich macht. zeitgeschichte-online.de/geschichtsku...

Interaktive Zeichnung basierend auf einem Bild von Ervin Abádi. © MEMORISE

Wie fragil ist unsere Demokratie? Anlässlich des 82. Jahrestages der Besprechung am #Wannsee diskutiert @hausderwannsee1 mit Expert:innen, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt, um antidemokratischen Strukturen entgegenzutreten. www.ghwk.de/de/termine/a... #wirsindmehr #Wirsindbunt

Anmeldung, Registration

Die Gedenkstätte dokumentiert die Wannsee-Konferenz und setzt sich mit Ausstellungen, Bildungsangeboten und einer Bibliothek mit dem Holocaust auseinander.

ghwk.de

Es war nicht abzusehen, wie sich die Diskussion radikalisiert. Nun wird von “Genozid” in Gaza gesprochen und damit die Begrifflichkeit vollends aufgeweicht, mit der wir Massengewalt fassen können. In diesem Text waren wir genauer. Doch der 7. Oktober droht schon jetzt in Vergessenheit zu geraten 👇🏾

taz@taz.de · 3y ago

Seine genozidale Botschaft unterscheidet den 7. Oktober von früheren Angriffen auf Israel: Sie steht im direkten Zusammenhang mit dem Holocaust.

Jetzt bin ich echt schockiert. Eine Zerrbild von Israelis als willkürlichen Vergewaltigern und Mördern bekommt einen Preis wenige Tage nach den Massakern von Kfar Aza und dem Nature Party Festival? Ich hoffe, es wird klar benannt, wer in Massen vergewaltigt, gemordet, missbraucht und gedemütigt hat.

taz@taz.de · 3y ago

Kann man einen Roman auszeichnen, der Israel als Mordmaschine darstellt? Dieser Diskussion muss sich die Frankfurter Buchmesse stellen.