Tropical Institute, LMU University Hospital Munich

@tropeninstitut.bsky.social

Institute of Infectious Diseases and Tropical Medicine Website: https://www.lmu-klinikum.de/tropeninstitut Imprint: https://www.lmu-klinikum.de/imprint?homepage=82c56d5e66569cbf

🗓️ Heute ist Welt-Hepatitis-Tag. Wie steht es um Hepatitis C, sowie B und D in 🇩🇪 ? Die aktuellen #EpidBulls zeigen: Prävention, Testung und der Zugang zur Versorgung bleiben entscheidend, um die Virushepatitis bis 2030 als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit zu eliminieren. 🔗 rki.de/epidbull

Robert Koch-Institut@rki.de · last mo.

🗓️ Am 28. Juli ist Welt-Hepatitis-Tag. Wie ist die aktuelle Situation bei Hepatitis B und D in Deutschland? Das neue Epidemiologische Bulletin ordnet die Entwicklung der Meldezahlen ein und zeigt, warum Prävention, Impfung, Testung und frühe Diagnose wichtig bleiben. 🔗 www.rki.de/epidbull

A new UN Political Declaration on HIV/AIDS recommits countries to ending AIDS as a public health threat by 2030. But the four foundations of HIV control—multilateralism, financing, rights, and access to innovation—each face stark opposition. Read more: spkl.io/633247HmS8

✈️ Ob Strandurlaub, Städtereise oder Fernreise: Zur Reisevorbereitung gehört auch ein Blick in den Impfpass. Die STIKO hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e.V. (DTG) die Reiseimpfempfehlungen aktualisiert. 🔗 rki.de/reiseimpfungen

Titelkachel vor gelbem Hintergrund. Eine Frau mit Sonnenhut, Sonnenbrille, weißem T-Shirt und Jeans sitzt auf einem orangefarbenen Rollkoffer. In der Hand hält sie einen Reisepass und blickt nachdenklich nach oben. Oben links befindet sich das Label „Epidemiologisches Bulletin“. Ein weißer Pfeil weist auf den Hinweis „Das ist neu bei den Reiseimpfungen“.

Text auf der Grafik:

Koffer gepackt? Den Impfschutz auch?

Das ist neu bei den ReiseimpfungenGrafik mit hellblauem Hintergrund und dunkelblauen Gestaltungselementen. Oben steht die Überschrift „Was ist neu?“. Darunter folgt ein kurzer Einführungstext und eine Liste mit vier Punkten, jeweils begleitet von einem Symbol.

Text auf der Grafik:

Was ist neu?

Die STIKO hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e.V. (DTG) die Reiseimpfempfehlungen aktualisiert.

Die Impfempfehlungen enthalten u.a.:

📄 die aktuellen Standard- und Indikationsimpfempfehlungen der STIKO

🦟 die Reiseimpfempfehlung zu Chikungunya

🌍 die aktualisierte Epidemiologie zu allen aufgeführten Erregern

🗺️ die Verweise auf die DTG-Empfehlungen zur Malaria-Prophylaxe in den LändertabellenGrafik mit dunkelblauem Hintergrund. Rechts unten ist eine Illustration  eines Arztes mit weißem Kittel und gelben Impfbuch zu sehen. Links stehen Überschrift und Stichpunkte.

Text auf der Grafik:

Reise geplant? Impfstatus geprüft?

Mit Beginn der Urlaubssaison können Reiseimpfungen wichtig werden.

Eine reisemedizinische Beratung bietet die Gelegenheit:

➡️ zu prüfen, ob der Impfstatus vollständig ist,

➡️ Impflücken bei Standard- und Indikationsimpfungen zu identifizieren,

➡️ fehlende Impfungen rechtzeitig vor Reisebeginn nachzuholen.Grafik mit dunkelblauem Hintergrund. Im unteren Bereich ist eine Illustration mehrerer Menschen unterschiedlichen Alters zu sehen – darunter Kinder, Erwachsene und ältere Menschen –, die Pflaster am Oberarm tragen und damit eine erfolgte Impfung symbolisieren.

Text auf der Grafik:

Reiseimpfungen sind individuell

Welche Impfungen sinnvoll sind, richtet sich nach:

➡️ dem Reiseziel

➡️ der Art der Reise

➡️ den persönlichen Voraussetzungen

➡️ dem bestehenden Impfschutz

Eine reisemedizinische Beratung hilft dabei, den passenden Impfschutz zu planen.

♀️ Heute ist Internationaler Tag für Frauengesundheit. 🔎 Ein Anlass, genauer hinzuschauen: Was beeinflusst die Gesundheit von Frauen? Warum braucht es verlässliche Daten? Und weshalb lohnt sich der Blick auf unterschiedliche Lebenslagen? Mehr dazu hier ⬇️und unter: rki.de/frauengesundheit

Titelkachel zum Tag der Frauengesundheit. Im Hintergrund ist ein Foto von drei lächelnden Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Hautfarbe im Freien zu sehen. Oben steht in einer orangefarbenen Form „Tag der Frauengesundheit“. Im unteren Bildbereich liegt ein halbtransparenter blauer Textkasten mit der Überschrift „Warum Frauengesundheit mehr Aufmerksamkeit verdient“. Unten steht klein „Robert Koch-Institut“.Blaue Informationskachel mit der Überschrift „Mehr als 35 Millionen erwachsene Frauen leben in Deutschland“. Darunter steht: „Ihre Gesundheit ist vielfältig. Sie hängt unter anderem mit Alter, Lebenssituation, sozialem Umfeld und individuellen Erfahrungen zusammen.“ In einem orange gepunkteten Rahmen steht neben einem Glühbirnen-Symbol: „61,8 % der Frauen schätzen ihre Gesundheit als gut oder sehr gut ein, bei Männern liegt dieser Anteil höher (66,6 %).“ Im unteren Bereich sind illustrierte Frauen unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen Haarfarben, Hauttönen und Kleidungsstilen zu sehen.Blaue Informationskachel mit der Überschrift „Warum Geschlecht für Gesundheit eine Rolle spielt“. Darunter steht: „Gesundheit und Krankheit unterscheiden sich bei Frauen und Männern deutlich. Gründe dafür liegen unter anderem in biologischen Faktoren, im Gesundheitsverhalten sowie in unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbedingungen.“ Im zweiten Textabschnitt steht: „Auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Rollenbilder spielen eine Rolle. Sie können beeinflussen, welchen Belastungen Frauen ausgesetzt sind, welche Ressourcen ihnen zur Verfügung stehen und wie Gesundheit im Alltag gelebt wird.“ Rechts unten ist eine Illustration einer Frau zu sehen, die ein Kleinkind auf dem Arm hält. Unten steht klein „Robert Koch-Institut“.Blaue Informationskachel mit der Überschrift „Mehr Sichtbarkeit, bessere Daten, gezieltere Prävention“. Darunter stehen zwei kurze Abschnitte mit Symbolen: Neben einer Glühbirne steht „Um Frauengesundheit in verschiedenen Lebenslagen zu fördern, braucht es verlässliche Informationen.“ Neben einer Lupe steht „Auch geschlechtliche und sexuelle Vielfalt rückt stärker in den Blick. Dazu gibt es bisher noch wenige Gesundheitsdaten.“ Im unteren Bereich ist eine Illustration einer Frau mit Laptop zu sehen, die vor mehreren grafisch dargestellten Datenfenstern steht. Unten steht klein „Robert Koch-Institut“.

New #clinicaltrial results support the ongoing #TherVacB study for chronic #HepB. A Phase Ia study showed the vaccine was safe and triggered strong immune responses in healthy volunteers. These findings support the ongoing Phase Ib #HBV patient study. 🧵 tinyurl.com/thervacb-patient-study #Liversky

Early trial results support ongoing TherVacB hepatitis B patient study

Early TherVacB trial results show safety and strong immune responses, supporting the ongoing hepatitis B patient study and cure research

thervacb.eu

🎓 From the lecture hall… to the rice paddies! 🌾 👩‍🌾 Field research in #Thailand: LMU Geographer Judith Bopp is investigating how organic farming makes smallholder households more resilient - in terms of health, the economy, and the environment. #FieldResearch #Geographie #Sustainability

From lecture hall … to the rice paddy

Field research in Thailand: geographer Judith Bopp investigates how organic farming can make smallholders more resilient.

lmu.de

Panel: „𝗗𝗶𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗭𝗲𝗶𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗜“ with Özlem Doger-Herter Fabian Kienle Göran Kauermann Katharina Schüller Mod: Larissa Holzki Full-Day of Networking (ENG): https:// berd-indico.uni-mannheim.de/event/39/ Panel Discussion (GER): www.berd-nfdi.de/berd-academy...

Bild

At LMU, a peer group for students with Long Covid and fatigue has been established by inclusion tutors. It highlights how important inclusion is in university life—especially when flexible, low-threshold formats make participation possible. More in the interview: www.lmu.de/en/newsroom/...

“You’re Not Alone”: New Peer Group for Students with Long Covid and Fatigue

A new peer group at LMU is aimed at students with long COVID and fatigue who want to connect and share experiences with one another. In this interview, two inclusion tutors explain how the program wor...

lmu.de

32 African, European and international organisations have been appointed as members of the Global Health EDCTP3 stakeholders' group to provide expert advice and guidance on the programme. Congratulations to all our partners who are joining this group! Learn more ->https://bit.ly/480WCxE #BeatNTDs

New Stakeholders’ Group members to advise on the programme

The Global Health EDCTP3 Governing Board has appointed new members to its Stakeholders' Group, following an evaluation of 70 applications received from organisations worldwide. 32 African, European an...

global-health-edctp3.europa.eu

Tuberkulose bleibt die tödlichste Infektionskrankheit durch einen einzelnen Erreger und eine der zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Im #EpidBull zum Welttuberkulosetag u.a. - Aktuelles zu TB - Erfolgsfaktoren für Umgebungsuntersuchungen - Stigmafreie Sprache in der Versorgung 🔗 rki.de/epidbull

Welttuberkulosetag 24. März
Epidemiologisches Bulletin
Zahlen, Risiken, Prävention
Tuberkulose bleibt eine globale Herausforderung

Illustration von medizinischem Personal um eine Weltkugel mit „END TB“-Symbol.Tuberkulose in Deutschland

2025 wurden in Deutschland 4.070 neu diagnostizierte Tuberkulose-Fälle gemeldet. Das ist ein Rückgang um 8 % gegenüber 2024 (4.408 Fälle). Trotz dieser positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen:

• Multiresistente Tuberkulose: Der Anteil liegt bei 4 %. Das ist deutlich rückläufig, aber im internationalen und EU-Vergleich erhöht.

• Kinder: 237 gemeldete Fälle (2023: 237; 2024: 232). Das ist ein Indikator für kürzlich erworbene Infektionen.

Deutschland gehört zu den Ländern mit niedriger Inzidenz.

Weltweit erkranken jährlich 10,7 Millionen Menschen an Tuberkulose, darunter 1,2 Millionen Kinder. Die Krankheit bleibt eine globale Bedrohung, besonders in Ländern mit schlechter Gesundheitsversorgung.

Grafische Elemente mit Glühbirne und Weltkugel.Wer ist besonders gefährdet?

Das Risiko einer tuberkulösen Infektion hängt von der Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenüber einem Menschen mit ansteckender Tuberkulose ab. Daher spielt auch die Häufigkeit der Erkrankung in der Region, in der man längere Zeit gelebt hat, eine wesentliche Rolle. Man kann man sich aber auch in Deutschland mit Tuberkulose infizieren.

Bei Erwachsenen entwickelt sich aus einer Infektion in 5–10 % der Fälle eine Tuberkulose, bei Kindern ist das Risiko deutlich höher.

Mikroskopische Darstellung von Tuberkulose-Bakterien.
Tuberkulose-Prävention: Was hilft?

Leichter Zugang zu Beratungs- und Untersuchungsangeboten sowie stigma- und diskriminierungsfreie Sprache

Früherkennung durch systematische Screenings und verbesserte Versorgung bei Risikogruppen (z. B. neu zugewanderte Menschen)

Angebote zur präventiven Behandlung einer tuberkulösen Infektion gemäß Leitlinien

Think TB: Bei Tuberkulose-typischen Symptomen früh TB als Differentialdiagnose mitdenken

Effektive Untersuchung von Kontaktpersonen und Umgebung zur Unterbrechung von Infektionsketten

Farbig hervorgehobene Textblöcke.