Boris Rosenkranz

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Medienjournalist | Gründer @uebermedien.de

Die „Siegener Zeitung“ hat den Kommentar inzwischen nicht gelöscht, sondern bloß leicht verändert. Die Passage, der mutmaßliche Attentäter hätte beim Einbürgerungstest (den er nie machen musste) womöglich gelogen, oder der Staat hätte ein Auge zugedrückt, wurde entfernt. (1/2)

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Martin Völkel von der „Siegener Zeitung“ macht nach dem CSD-Attentat eine „Ansage“ an Einwanderer. Er stützt sich dabei auf die Falschbehauptung, der Tatverdächtige sei eingebürgert worden – und habe beim Einbürgerungstest vielleicht gelogen. Dabei war er von Geburt an deutscher Staatsbürger. (€)

Der Strafverteidiger Gerhard Starte hat ein gewaltiges Pro-Block-Plädoyer geschrieben. Der „Cicero“ veröffentlicht es, legt aber nicht offen, dass der Gastautor den Steakhaus-König Eugen Block in der Sache anwaltlich vertritt. (1/2)

„Block-Prozess“ - Ein Exzess des Rechtsstaats

Ein Sorgerechtsstreit eskaliert zum Justizdrama: Der sogenannte „Block-Prozess“ offenbart gravierende Schwächen des Rechtsstaats. Zwischen Medienhype, internationalen Lücken und persönlicher Tragödie ...

cicero.de

Viele Jahre feierte die Landespressekonferenz Hamburg im Hotel der Familie Block – kostenlos. Dieses Jahr fällt die Party aus. Trotzdem fragt man sich: Wie ist es mit ihrer Unabhängigkeit vereinbar, wenn sich die lokale Presse von einem Unternehmer sponsern lässt? Ohne Abo: uebermedien.de/119135/

„Langes Vertrauensverhältnis“: Journalistenfeier im Block-Hotel vorerst abgesagt

Viele Jahre lang feierte die Landespressekonferenz Hamburg im Grand Elysée. Kostenlos. Wie ist das mit der journalistischen Unabhängigkeit zu vereinbaren?

uebermedien.de

Martin Völkel von der „Siegener Zeitung“ macht nach dem CSD-Attentat eine „Ansage“ an Einwanderer. Er stützt sich dabei auf die Falschbehauptung, der Tatverdächtige sei eingebürgert worden – und habe beim Einbürgerungstest vielleicht gelogen. Dabei war er von Geburt an deutscher Staatsbürger. (€)

„Ansage“ an Einwanderer: Erst die Meinung, dann die Fakten

Nach dem CSD-Anschlag richtet sich ein Redakteur der „Siegener Zeitung“ mit Forderungen an „Neuzugänge“ aus dem Ausland. Doof nur: Sein Text basiert auf einer Falschbehauptung.

uebermedien.de

Beides an einem Tag: Axel-Springer-Boss Mathias Döpfner brüstet sich damit, einen Kommentar zum journalistischen Einsatz von KI komplett mit KI verfasst zu haben. Der „Tagesspiegel“ trennt sich von seinem Editor-at-large, Stephan-Andreas Casdorff, weil er Kommentare durch eine KI verfassen ließ.

Der „Tagesspiegel“ trennt sich „bis auf Weiteres“ von seinem Editor-at-large und früheren Chefredakteur/Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff. Der Grund: Er hat „Meinungstexte durch eine Künstliche Intelligenz verfassen lassen“.

In eigener Sache: Editor at-Large muss publizistische Aufgaben vorerst ruhen lassen

Nach dem mehrfachen Verfassen von Meinungsartikeln mit Künstlicher Intelligenz hat die Tagesspiegel-Chefredaktion den Editor at-Large Stephan-Andreas Casdorff aufgefordert, alle publizistischen Aktivi...

tagesspiegel.de

Jetzt ohne Abo lesen: Helene Fischer ist „Markenbotschafterin“ eines französischen Luxuskonzerns. Oder sagen wir einfach, wie es ist: Sie macht Reklame für Parfum. Und viele Medien sind ihr dabei behilflich, sogar die ARD. uebermedien.de/117163/helen...

Helene Fischer: Es riecht so sehr nach Schleichwerbung

Die Schlagersängerin ist „Markenbotschafterin“ eines Luxuskonzerns. Oder besser gesagt: Sie macht Reklame. Und viele Medien helfen ihr dabei.

uebermedien.de

Das Magazin „Emotion“ widmet Helene Fischer seinen aktuellen Titel und acht Seiten im Heft. Fünf davon sind ganzseitige Fotos, auf denen Fischer Kleider und Schmuck jenes Labels trägt, für das sie als „Markenbotschafterin“ Parfum-Reklame macht. Auch im Interview mit ihr geht es darum. 1/2

Verschiedene Schlagzeilen zu Helene Fischer, unter anderem „WE 🖤 HELENE“ auf dem Cover der Zeitschrift „Emotion“ oder „Die Schlagersängerin lüftet ihr großes Geheimnis: So duftet Helene Fischer“ bei „Wunderweib“.

Hat der „Spiegel“ den Eindruck erweckt, Christian Ulmen habe Deepfakes verbreitet? „Viel spricht dafür“, schreibt Felix W. Zimmermann bei @lto-de.bsky.social. Ob das zulässig war, hänge u.a. daran, ob der Text Unsicherheiten offengelegt hat. „Genau daran könnte die Berichterstattung hier scheitern.“

Wie stehen Christian Ulmens Chancen gegen den Spiegel?

Das LG Hamburg hat zu klären, ob der Spiegel rechtswidrig einen Deepfake-Verdacht über Christian Ulmen verbreitete. Wie wird das Gericht entscheiden?

lto.de

Collien Fernandes präzisiert, es gehe bei den Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen nicht um „Deepfakes“. Dabei wirkte es so. Wie der „Spiegel“ diesen Eindruck erweckte und wieso es wichtig ist, in der Debatte um digitale Gewalt genau zu sein – jetzt ohne Abo: uebermedien.de/115711/warum...

„Deepfakes“? Wieso es wichtig ist, in der Debatte um digitale Gewalt genau zu sein

Bei den Vorwürfen gegen Christian Ulmen geht es offenbar nicht um „Deepfakes“. Es wirkte bisher aber so. Wie entstand dieser Eindruck?

uebermedien.de

Collien Fernandes präzisiert, es gehe bei den Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen nicht um „Deepfakes“. Dabei wirkte es so. @der-rosenkranz.bsky.social beschreibt, wie der „Spiegel“ diesen Eindruck erweckte und wieso es wichtig ist, in der Debatte um digitale Gewalt genau zu sein. (Abo)

„Deepfakes“? Wieso es wichtig ist, in der Debatte um digitale Gewalt genau zu sein

Bei den Vorwürfen gegen Christian Ulmen geht es offenbar nicht um „Deepfakes“. Es wirkte bisher aber so. Wie entstand dieser Eindruck?

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