Ulrich Schneider

@uschneider.bsky.social

hier natürlich, wie der Rest der Welt, superprivat

Für Leute wie MP Kretschmer sind Kürzungen von existenzsichernden Leistungen für Geflüchtete nur der Anfang. Sie wollen das ganze System schleifen: die Botschaft: Ob Deutsche oder Migranten, alles faule Säcke, denen man Beine machen muß. Unfaßbar, diese Diffamierung.

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Zwischen Stoa und Sturheit liegt oft nicht viel. Wann merkt Lindner endlich, dass er mit seiner die #Ampel dominierende Politik nicht nur Deutschland, sondern auch seine Partei vor die Wand fährt? Wir brauchen eine durchgreifende finanzpolitische Kurskorrektur.

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In diesen Zeiten, leider, schon fast ein mutig zu nennendes Statement, das ich voll teile. Alle Achtung vor Annette Kurschus Migration: EKD-Ratsvorsitzende hält Aufnahmekapazität "noch lange nicht erreicht"

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Leider - oder vielleicht auch zurecht - hinter der Bezahlschranke. So kann man den Artikel nicht lesen. Aber allein die Forderung nach einer „Überwindung von Selbsttabuisierung der Vergangenheit“ will ich in Deutschland nie, nie, nie hören. Kam bisher nur von ganz, ganz Rechts.

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Anstatt hier mit rechter Symbolpolitik den Harten zu mimen, sollte die Ampel den Menschen reinen Wein einschenken: es geht bei den Abschiebungen um nur rd. 50.000 der 3,3 Mio Geflüchteten unter uns. Integrationspolitik ist gefragt, keine Scheinlösungen, die nur der AfD zuspielen

Der Paritätische@paritaet.bsky.social · 3y ago

Abschiebungen sollen in Zukunft zunehmend nachts und ohne Ankündigung stattfinden – auch wenn Kinder betroffen sind. Diese und weitere drastische Verschärfungen im Umgang mit Schutzsuchenden will das Bundeskabinett heute beschließen. 👉 www.der-paritaetische.de/alle-meldung...

Foto von einem Polizeieinsatz mit verschwommenen Blaulichter in der Nacht. Davor Text: Die geplanten Verschärfungen beim Abschiebungsrecht, den Haftregelungen im Aufenthaltsrecht sowie neue Straftatbestände sind unverhältnismäßig und stehen einer gelungenen  und humanen Aufnahme von Schutzsuchenden 
diametral entgegen.
Logo: Der Paritätische Gesamtverband

Es gibt Zeiten, da muss man einfach zusammenstehen. Aus entsetzlichem Anlass ein wirklich außergewöhnliches und bemerkenswertes Bündnis, das für den Aufruf zur Kundgebung am 22. Oktober am Brandenburger Tor zusammengefunden hat.

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