Tobias Maier

@weitergen.de

Wissenschaftskommunikation am @nawik.de, Rennrad, klassische Musik, promovierter Molekularbiologe, Autor des WeiterGen-Blogs. In Frankfurt, Karlsruhe oder Portbou.

Domestikation, Grüne Revolution, Inzuchtdepression - #MaiThinkX beleuchtet Vor- aber vor allem auch Nachteile der Züchtung von Tieren und Pflanzen. Dazu @maxbierhals.bsky.social endlich mal wieder in seiner Paraderolle! 🌽 Unbedingte Empfehlung! Ein paar Anmerkungen habe ich aber noch: 🧵 1/

Kaputt gezüchtet: Von Tierqual bis Hungersnot

Der Mensch züchtet Tiere und Pflanzen – das ist nicht immer gut. Mai spricht über tierisches Leid und schwindende genetische Vielfalt bei Pflanzen.

zdf.de

Liebe #IchBinHanna Community, 1 Frage: Wie viele Professuren werden in D in Eurem Bereich pro Jahr ausgeschrieben, auf die Ihr Euch bewerben könnt(et)? Laut #BuWiK2025 ist nur jede 21. Bewerbung erfolgreich (s. S. 183) & mich interessiert, wie oft es in Eurem Fach (gern nennen) diese 'Chance' gibt!

Verstörend zu sehen, wie israelische Athleten und Teams bei europäischen Sportveranstaltungen ausgebuht und zum Aufgeben genötigt werden. Als könnten sie was dafür. Es ist einfach Antisemitismus.

Den "Wanderer im Nebelmeer" von Caspar David Friedrich werden die meisten kennen. Ein junger Mann steht auf einem Berg und schaut in die Weite, wir sehen ihn von hinten. Der Wanderer ist wahrscheinlich die bekannteste Rückenfigur in der Malerei.

Der Wanderer von Caspar David Friedrich. Mann von hinten steht auf dunkler Klippe vor Nebelmeer und blickt in die Ferne. Fotografiert auf der CDF Ausstellung in Hamburg

Heißen Mischwesen aus Mensch und Pflanze auch Chimären? Ausschnitt aus „Ernte einer Alraune“, Giovanni Cardamosto 15. Jh. Gesehen in der Ausstellung „Unter Pflanzen“ im Museum Sinclair Haus, Bad Homburg.

Nackter Mann, dem eine Alraune aus dem Kopf wächst. Ein Mann in rotem Talar bläst daneben in ein Horn. Ein gefleckter Hund nimmt Reissaus.

„Der Müßiggang sucht jedweder Beziehung zur Arbeit des Müßiggängers, schließlich zum Arbeitsprozess überhaupt aus dem Weg zu gehen. Das unterscheidet ihn von der Muße”. (Walter Benjamin)