wortstreunerin

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Das Herz aufschnüren und atmen lassen. Texte und Fotos von mir

Wie gut es tut, dem Leben leise beim Atmen zuzuhören, der Sonne entgegenzulachen, Vögel am Himmel zu beobachten, Wolken träge hinterherzuschauen. Sich alles einzuprägen. Für die vollen Tage, die manchmal blind machen.

Federleichte Küsse. Frisch von deinen Lippen gepflückt. Streichel mir einfach etwas Ruhe in die Haut und pflanze Zärtlichkeiten in meine Gedanken. Nicht ungestüm, nicht fordernd. Nur gehalten und bewacht. Morgen mag Sturm sein. Deine Umarmung bleibt mein Hafen.