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Demokratin, daraus folgend Antifaschistin, für respektvolle Diskussionskultur, mit wachem Blick auf das Weltgeschehen #anDeinerSeite #niewiederistjetzt Ehrenamtliche Hospizbewegung #wirsindmehr #NoAfD Counterspeaker #ichbinhier #omasgegenrechts

Das Klimaphänomen El Niño ist zurück und die Zeichen stehen auf einem besonders heftigen Verlauf. Je nach Region drohen extreme Wetterereignisse, von schweren Dürren bis hin zu verheerenden Stürmen.

Visualisierung der Erdoberflächentemperaturen im Pazifik mit rot markierten ungewöhnlich warmen Meeresgebieten entlang des Äquators. Überschrift: „El Niño hat begonnen und könnte so stark werden wie selten zuvor“. Untertitel: „Selbst dem Pazifik ist es zu heiß. Satellitendaten zeigen, dass sich das Meer vor Südamerika so stark aufheizt wie seit über 40 Jahren nicht.“ Quelle: heise online.Informationsfolie zu El Niño auf dunkelblauem Hintergrund. Die Oberflächentemperaturen des Pazifiks am Äquator übertreffen inzwischen alle gemessenen Werte seit 1981. Die Weltwetterorganisation WMO warnt vor Wetterextremen wie Dürren und Stürmen und fordert Gegenmaßnahmen. Zudem liefern die Sentinel-Satelliten des europäischen Copernicus-Programms wichtige Daten zur zusätzlichen Wärmespeicherung im Ozean.

Politiker*innen, denen es um die Sache geht, um die Zukunft unserer Kindeskinder, um Menschenrechte, um eine Erde, die einzige, die uns gegeben wurde, finden wir aktuell nur bei den Grünen. Die Zukunft ist Grün.

In diesen Zeiten: Wir brauchen den klaren Blick, ohne das heiße Herz zu verlieren Wir müssen die Realität benennen, ohne die Vision zu verlieren. Und wir müssen weiter das Unmögliche wagen, um das Mögliche zu erreichen.