@achimreinke.bsky.social

#Journalist #Radfahrer #Verkehrswende #Natur #birds #Kino #Serien

Muss man mehr wissen? „Kein Präsident vor Trump hat sich während seiner Amtszeit dermaßen bereichert (…) Der jüngste Finanzbericht weist für Trump Einnahmen von rund 2,2 Milliarden $ im vergangenen Jahr aus. Zum Vergleich: Bei seinem Vorgänger Joe Biden waren es im ersten Amtsjahr 610.000 Dollar“

Ausriss aus FAZ-Kommentar

Heute früh entdeckten Hausbesitzer in ihrem Wohnzimmer in Nüdlingen diese junge Schleiereule. Da sie das Tier nicht sichern konnten und sich über den Zustand unsicher waren, fuhr ich los und sicherte das Tier. Sie hat sich lediglich verirrt und den Ausgang nicht mehr gefunden.

Seit 1991 „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs" im Uni-Kino lief, habe ich jeden der Filme von Pedro Almodovar gesehen. Und nie hat er mit seinen faszinierenden, verwirrenden, bildgewaltigen Geschichten gelangweilt. Da reiht sich „Bitteres Fest" wunderbar ein, ein großes Vergnügen!

Zwei Frauen sitzen auf einem grünen Sofa

Wir fürchten nicht diese anständigen Menschen, die sich an unseren Grundrechten orientieren, sondern Menschen wie diese Journalistin, die den Moment herbeisehnen an dem eine Partei die Macht bekommt die ungeliebte Demokratie zu beseitigen. Belege, dass es so kommen kann, gibt es genug.

Titel auf Welt.de:

„Vor diesen 1000 Juristen muss man sich fürchten „

Ich mache ja gerade Sommerpause, aber diese Kolumne von *2022* passt heute sogar noch besser als damals. Leider hat sich auch an den Fakten aus dem Teaser nichts geändert. Zentral ist: Das ist eben nicht „das neue Normal“. Es ist erst der Anfang. Das wollen viele nicht wahrhaben.

Bild

‚Recycling: Wenn aus Abfall Neues entsteht‘ #Fotovorschlag So gut wie „Schrottkünstler“ Jean Tinguely kannte sich mit dem Verfall, dem Abfall und der Wiederverwertung vermutlich niemand anderes aus. Museum Tinguely, Basel

Ein altes Karusselpferd, alte Ketten, ein rotes Schwungrad, stählerne Treppen und Gerüste

1822 wurde bei Klütz ein Weißstorch erlegt, der einen afrikanischen Pfeil im Hals stecken hatte. Es konnte nun belegt werden, dass Zugvögel im Winter migrieren, statt Winterschlaf zu halten oder sich in Mäuse zu verwandeln, wie andere Theorien vermuteten.

Das Foto zeigt einen ausgestopften Storch mit einem Pfeil durch den Hals

Ein druckfrisches Buch, das ich gerade gelesen habe und sehr empfehlen kann: „Die Jugend malt wieder Hakenkreuze“ von Manuela Müller. Der Report einer Lokaljournalistin aus Chemnitz, Zwickau, Bautzen. Fand es sehr erhellend, vor allem auch zugewandt. Und, was mir auch wichtig ist, gut geschrieben.

Atlantic puffins typically live between 20 and 30 years in the wild. They are monogamous and mate for life, returning to the exact same burrows and partners each year. They perform a tender billing ritual by topping and rubbing their beaks together, reinforcing their bond

Der Fall Ceuta zeigt, dass rechtsextreme Populisten wie Meloni jede Gelegenheit nutzen, um Europa zu schwächen. Wer Meloni in Deutschland als “moderat” unterschätzt hat, wird sich noch wundern.

1/Aus einem aktuellen taz-Interview mit mir:"AfD-Politiker sind Faschisten. Natürlich ist nicht jedes NSDAP-Mitglied ein Nazi gewesen, nicht jedes SED-Mitglied ein Kommunist. Nicht jeder Wähler dieser Parteien war Kommunist oder Nazi,so ist es mit der AfD auch. Aber wer sich mit einem faschistischen

Bild

Mindestens 57 Menschen sind in dieser schlimmen Massenaktion auf dem Weg nach Ceuta gestorben. Wie unmenschlich die europäische Migrationsdebatte inzwischen läuft, sieht man auch daran, wie viele jetzt nach mehr Härte an den Außengrenzen rufen statt nach Mitleid und Anteilnahme mit den Angehörigen.

"Auf der anderen Seite feierte beispielhaft Ulf Poschardt noch vor wenigen Wochen den notorisch homophoben deutschen Fußballnationalspieler Felix Nmecha, der nach dem WM-Spiel gegen Curaçao am Mittelkreis nicht zum ersten Mal seine evangelikale Mission betrieb."

Gastbeitrag von Kevin Kühnert zum Anschlag auf den CSD in Berlin: An der Realität ändert sich nichts

Seit dem Anschlag auf den CSD in Berlin wurde viel gemeint und noch mehr gefordert. An der Realität gefährdeter Menschen ändert all das: nichts.

sueddeutsche.de