Albert

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Eintracht Frankfurt - 👨‍💻- Aktiver Vater - Ehrenamt - Trekkie - Papa³ - Alleinerziehender Papa - Erzieher - 🐬 - Alpaka-Pate

Bundeskanzler Merz gesteht ein, dass sich eine normale Arbeitnehmerfamilie die Miete oft nicht mehr leisten kann. Will er also jetzt die Miete senken? Nein – stattdessen will er das Wohngeld für Arbeitslose kürzen und verbreitet weiterhin die vielfach widerlegte Mär vom „Bürgergeldschmarotzer“.

Foto von Friedrich Merz. Titel Droht Merz mit Wohnugnslosigkeit? Und Presseclipping "Merz hält Deckelung der Wohnkosten im Bürgergeld für denkbar"Zitat von Sören Pellmann:




Merz’ Forderung nach einer Deckelung der Mietkosten für Arbeitslose ist schäbigstes Nach-unten-Treten und muss als Angriff auf den Sozialstaat verstanden werden!

Zitat von Sahra Mirow:




Statt eines Mietpreis-Limits brauchen wir mehr sozialen Wohnungsbau, wirksame Mietdeckel und öffentliche Kontrolle – damit Wohnen endlich für alle bezahlbar wird!

Was Merz verschweigt: Im letzten Jahr wurden 1,19 Milliarden Überstunden geleistet – und jede zweite davon unbezahlt! Schluss damit – unbezahlte Überstunden gehören verboten! (2/2)

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Merz fordert mehr Arbeit – aber nicht für seine reichen Freunde, sondern für die Millionen hart arbeitenden Menschen im Land. Dabei arbeiten wir so viel wie noch nie: 55 Mrd. Arbeitsstunden leisteten die Beschäftigten 2023 - ein Rekordwert seit der Wiedervereinigung! (1/2)

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Außenminister Wadephul hat angekündigt, sich hinter die Forderung von US-Präsident Trump zu stellen, künftig fünf Prozent des BIP (Bruttoinlandsprodukts) fürs Militär auszugeben. Das würde gegenwärtig 225 Mrd. Euro entsprechen und somit fast die Hälfte des Bundeshaushaltes ausmachen. 1/2

Die Línke im Bundestag

Was der 5 %-Wahnsinn bedeuten würde:
Basierend auf aktuellem BIP

Was für ALLES andere bleibt: 241 Mrd. €

Was die Bundeswehr bekommen würde: 225 Mrd. €

Dafür Könnte man...*
6.428 km ICE-Strecke
346 Krankenhäuser
11.250 Schulen
81.818 Kitas bauen.

*Gemittelte Durchschnittswerte in Deutschland

30 Jahre Deserteursdenkmal auf dem Erfurter Petersberg. Als junger Gewerkschafter habe ich an der Entstehung maßgeblich mitwirken dürfen. Warum das Projekt jedoch von Beginn an nicht unumstritten war, erfahrt ihr im Video und hier: deserteursdenkmal-erfurt.de

𝙸𝚗 𝟷𝟾𝟿𝟾 𝙱𝚞𝚗𝚍𝚎𝚜𝚕𝚒𝚐𝚊-𝚂𝚙𝚒𝚎𝚕𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚋𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚛... 📚 Das Heimspiel gegen den FC St. Pauli wird unser 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐥𝐢𝐠𝐚-𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐍𝐫. 𝟏𝟖𝟗𝟗 – zu diesem Anlass blicken wir auf Rekorde und Serien sowie Anekdoten und Kuriositäten 🦅 Mehr dazu: go.eintracht.de/aVTFji #SGE

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Wenn Merz nicht einmal das Vertrauen von seinen eigenen Leuten bekommt, wie soll er das Vertrauen der Menschen gewinnen, die mit den realen Problemen des Alltags kämpfen? Ihm gelingt es nicht zu verbinden, sondern nur zu spalten. Mit ihm droht eine Ära der Hoffnungslosigkeit.

Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt vor rotem Hintergrund mit Bundestagsmotiv die Politiker*innen Ines Schwerdtner und Jan van Aken sowie CDU-Chef Friedrich Merz in Schwarz-Weiß. Im Zentrum steht ein Zitat von Schwerdtner und van Aken:
„Es war von Anfang an ein Fehler von Merz, das Vertrauen der demokratischen Parteien zu verspielen und mit den Faschisten zu paktieren. Er hat die Brandmauer eingerissen und bekommt nun die Rechnung.“ Das Logo der Partei Die Linke ist rechts unten platziert.

Wir wollen ran an die Schuldenbremse. Dafür ist der Investitionsstau zu groß. Und auch ganz klar für uns: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD. Es kann eine Mehrheit für die Abschaffung der Schuldenbremse geben. Taschenspielertricks von Merz akzeptieren wir nicht.

Das Sharepic thematisiert die Kritik an der Schuldenbremse. Der zentrale Slogan in großen roten Buchstaben lautet: „Die Schuldenbremse war und ist ein Fehler!“. Darunter wird in einem lila Kasten hervorgehoben, dass der Investitionsstau in Deutschland 600 Milliarden Euro beträgt, insbesondere wegen der Schuldenbremse. Ein weiterer Kasten in Türkis fordert: „Wir müssen handeln.“ und betont die Notwendigkeit, die Schuldenbremse abzuschaffen oder zu reformieren, um Investitionen in soziale Infrastruktur zu ermöglichen. Im Hintergrund ist ein rot eingefärbtes Bild eines Zuges im Bahnhof zu sehen.Das Sharepic trägt die Überschrift „Für Gespräche bereit.“ in großen roten Buchstaben auf weißem Hintergrund. Darunter befindet sich ein dunkelblauer Kasten mit weißem Text, der die Union und die SPD auffordert, gemeinsam mit der Linken und den Grünen über die Lösung der Investitionsbremse zu verhandeln. Es wird betont, dass der neu gewählte Bundestag darüber entscheiden müsse, da alles andere eine Missachtung des Wählerwillens sei. Im Hintergrund ist ein rot eingefärbtes Bild eines Plenarsaals zu sehen, das eine politische Debatte symbolisiert.Das Bild zeigt eine politische Botschaft mit dem Titel „Ganz klar: Keine Zusammenarbeit mit der AfD!“ in großen, roten Buchstaben auf weißem Hintergrund. Darunter befindet sich ein Textblock mit weißer Schrift auf dunkelgrünem Hintergrund, der die Forderung an CDU/CSU und SPD formuliert, keine Zusammenarbeit mit der AfD einzugehen. Zudem wird eine mögliche 2/3-Mehrheit für eine Reform der Schuldenbremse angesprochen. Der Hintergrund des Bildes ist in Rot gehalten und zeigt ein Parlamentssitzungssaal.Das Bild enthält eine politische Botschaft mit der Überschrift „Vorsicht: Taschenspielertricks von Merz“ in großen, roten Buchstaben auf weißem Hintergrund. Darunter folgen mehrere Textblöcke mit unterschiedlichen Farben:

    „Investitionen ja, Aufrüstung nein.“ in weißer Schrift auf lila Hintergrund, mit einer Erklärung zur Ablehnung weiterer Aufrüstung.

    „420 Milliarden Dollar“ in grüner Schrift auf dunkelgrünem Hintergrund, mit einem Hinweis auf die hohen Rüstungsausgaben der NATO-Länder in der EU.

    Ein abschließender roter Textblock betont die Ablehnung von „Sondervermögen“ für Aufrüstung anstelle einer Lockerung der Schuldenbremse.

Wer zu den ersten Opfern der Sanktionen von Merz gegen nicht arbeitende Menschen gehören wird: Alleinerziehende. Sie gelten als voll vermittelbar, wenn die Kinder älter als drei Jahre sind. Dass sie in der Realität keine Kita-Plätze finden: egal.

Merz will Millionen Empfängern das Bürgergeld streichen

Der CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz beabsichtigt, Totalverweigerern das Bürgergeld zu entziehen. Wer nicht arbeitet, soll weniger bekommen. Dabei übersieht er wichtige Aspekte.

merkur.de

Wir sind drin! Die Linke wird in der kommenden Legislaturperiode wieder in Fraktionsstärke im Bundestag vertreten sein! Wir danken euch für euer Vertrauen, eure Stimmen und das unglaubliche Engagement in den letzten Wochen!

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