Andi Jacomet

@andijacomet.bsky.social

Miez Tuatschin, fél Soproni - inzwischen mit viel Bern, Baselbiet & Provence durchmischt. Wenig sesshaft. www.jacomet.ch

Heute vor 30 Jahren hat begonnen, womit ich noch heute meinen Lebensunterhalt verdiene: Die erste von mir gemachte Website ging online. Hier der Blogbeitrag von vor 10 Jahren mit viel WWW-Nostalgie - und natürlich der konservierten Website, wie sie Ende 1990er aussah. blog.jacomet.ch/vor-20-jahre...

Vor 20 Jahren: Die erste Website - JacoBlök - der Blog von Andi Jacomet

Die Agenda beweist es: Vor 20 Jahren (am 15. Oktober 1996) ging meine erste Website online - diejenige des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Bern (das heutige ikmb), wo ich von 1996-200...

blog.jacomet.ch

Scammer haben tagelang Chats eines Verwandten mitgelesen, nachdem er auf sowas reingefallen war: www.mimikama.org/whatsapp-fak... - heute dann haben die Betrüger als Finale ihren Link an all seine WA-Kontakte versandt. Ich habe die Person dann sofort angeleitet, was sie tun muss. Natürlich hatten

So funktionieren WhatsApp-Fake-Abstimmungen

Fake-Abstimmungen über WhatsApp beginnen im Chat, führen auf eine Voting-Seite und enden oft bei einem QR-Code zur Geräteverknüpfung.

mimikama.org

Auch in Südfrankreich kann ich den überschüssigen Solarstrom nun speichern und nachts verwenden. Das System von Anker scheint mir wesentlich stabiler und bedienungsfreundlicher zu sein als jenes von Growatt, das ich in Bern im Einsatz habe. Dank des Smartmeters verschenke ich auch nichts mehr.

Man sollte den Atommüll halt in den Kellern derer von und zu Blocher, Matter und Frey platzieren. Den muss man auch gar nicht behandeln vorher. Das SVP-Sünneli strahlt ja fett und freundlich. Ach, ja und den verhinderten ACS-Präsi könnte man auch mit in den Keller sperren.

Nach dem Abernten der Feigen und Checken der Olivenbäume ging’s am Montag mit einem Zwischenstopp zum Kaffee in Fayence und einer „photo mission“ über Seillans zurück ins Bäupmoos. Dream come true. Was für ein wunderbarer Flug. Danke an Mirko www.bleuair.ch?page_id=2 fürs Organisieren und Mitnehmen.

Man sollte eigentlich den Augenblick geniessen und nicht auf dem Handy herumdrücken. Aber ich bin doch froh, hat meine Begleitung dieses Video aufgenommen. Meine vierte totale Sonnenfinsternis war die kürzeste, aber nächstes Jahr in Ägypten gibt’s die längste unseres Lebens: sechseinhalb Minuten!

Es war einmal mehr absolut umwerfend. Morgen dann mehr, wenn das Internet etwas schneller ist als hier auf dem Lande in Spanien. Und da andere besser im Formulieren und Fotografieren sind, noch ein Zitat eines fellow eclipse chasers aus Facebook, das alles auf den Punkt bringt.

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Where were you when the #eclipse hit today? 🌖✨ While millions watched from the ground across Europe, we had a view from space. 🛰️ Did you catch the total or partial eclipse where you are? Let us know in the comments - and check back tomorrow for more imagery and information! 💬

Ok, hier soll es sein. Beim Weiler Modúbar de San Cibrián, 17km südlich von Burgos. Völlig im Chrutt duss, keine Menschenseele weit und breit, trotz perfekter Sicht dahin, wo der Mondschatten herrasen wird in drei Stunden, und dahin, wohin er weiterrasen wird. Das Windkraftwerk stört mich nicht.

Möge die Sonne hier in Burgos dank der Glück bringenden schwarzen Katze, dem heiligen Smardfonius und dem Good Old Tschiiisess in 7 Stunden ein exzellentes Zusammenspiel mit dem Mond abliefern.

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Ein abwechslungsreicher Tag gesten zwischen dem Atlantik und dem heissen Binnenland in Nordspanien, samt Location Scouting für die totale Sonnenfinsternis rund um Burgos. Nun hat der Tag hier auf der Hochebene begonnen, in 12 Stunden ist Totalität. Die Sonne macht sich schon mal bereit. 

Ein gutes Gefühl: ab sofort sind wir im Streifen der totalen Sonnenfinsternis vom Mittwoch! Nun kann fast nichts mehr schief gehen. Der Wetterbericht für Burgos ist gut. Bilbao ist toll, die baskische Sprache faszinierend. Bisher stimmt einfach alles.