Das, was Ulf Poschardt nun in diesem Welt-Artikel schreibt, wird vor allem vom Rechtsextremisten Sellner als "ethnische Wahl" propagiert und gehört zum Vokabular der Identitären.
@markusmarterbauer.bsky.social: Der FPÖ-Vorschlag war, 4 Mrd zu investieren, um die Spritpreise zu senken. Und wenn man fragt, woher kommen die 4 Mrd, dann behaupten sie, wir streichen die Ausgabe Ukrainehilfe & ich suche verzweifelt in meinem Budget 4 Mrd Ukrainehilfe, die gibt es nämlich gar nicht
Der Fall Paal und wie Medien einem Täter Raum geben und vom Opfer alles nehmen. Ein Versagen von #oe24 bis hin zu #APA und #FALTER. Eindrücklich dokumentiert von @andrea.kobuk.at:
Fall Paal und die unrühmliche Jagd nach mehr Missbrauchsdetails •
Im Fall Günther Paal machen Medien den Missbrauch an einem Kind zu einem Wettbewerb um immer schockierendere Enthüllungen.
kobuk.at
Was @andrea.kobuk.at schreibt, ist sehr wichtig für den Kinder- und Opferschutz. Jede und jeder sollte sich bewusst sein, dass auch das Teilen solcher Inhalte, die Rechte von Betroffenen verletzt.
Wie viel muss die Öffentlichkeit über einen Fall von Kindesmissbrauch wissen – und ab wann wird die Berichterstattung zur Grenzüberschreitung? Wir haben uns angesehen, wie Medien im Fall Paal aus immer mehr intimen Details Stoff für Schlagzeilen zogen. Was das für den Opferschutz bedeutet:
Danke, @andrea.kobuk.at, dass du das dokumentiert hast! Vielleicht nimmt sich das die Branche beim nächsten Fall zu Herzen.
Wie viel muss die Öffentlichkeit über einen Fall von Kindesmissbrauch wissen – und ab wann wird die Berichterstattung zur Grenzüberschreitung? Wir haben uns angesehen, wie Medien im Fall Paal aus immer mehr intimen Details Stoff für Schlagzeilen zogen. Was das für den Opferschutz bedeutet:
Stell dir vor, du könntest als österreichischer Gemüsebauer mit deinen Hoferaufträgen und Wassermelonenversuchen ein gutes Leben haben. Aber dein Hobby ist es, aufs Münchner Oktoberfest zu fahren und dort Deutschen zu erklären, wo sie zuhause sind. Und dann filmt das tatsächlich wer.
Und noch ein Punkt: dass er ausgerechnet Marchtrenk und Gunkl als journalistische Glanzleistung seiner Zeitung anführt, zeigt, wie solche Medien ticken. Es ist wirklich widerlich. Es waren die beiden grausigsten und grenzüberschreitendsten Berichtserien seit langem.
Elegant schlägt Herrmann die Brücke von der Krone als „Nachrichten-Grundversorger” für heimische Medien zu einem „Zukunftskonzept für Medien”, das man anscheinend von Zeiler erwartet. Die Großankündigung zur „Babler-Ablöse”kommt eben nicht umsonst. www.krone.at/4310815
Was unser Land gleich doppelt brauchen wird
krone.at
"Gefangen im Paralleluniversum: Wie uns alternative Medien bedrohen." Die neue Folge des EditionZukunft-Podcasts ist raus. Medienethiker @luis-paulitsch.bsky.social erklärt darin, mit welchen Tricks rechte Plattformen die Klimaskepsis in der Bevölkerung befeuern. www.derstandard.at/story/300000...
Gefangen im Paralleluniversum: Wie uns alternative Medien bedrohen
Medienethiker Luis Paulitsch erklärt, mit welchen Tricks rechte Plattformen die Klimaskepsis in der Bevölkerung befeuern wollen
derstandard.at
@andrea.kobuk.at seziert im aktuellen "Kobuk-Wochenfilter" den (Medien-)Fall Günther Paal: "Wir sind nach einer Woche Gunkl-Berichterstattung also genau dort angekommen, wovor Kinderschutzeinrichtungen warnen."
Der Kobuk-Newsletter •
Kampf dem Algorithmus! Anmelden und nie mehr Kobuks verpassen. Wir schicken euch immer wieder mal Updates mit den besten Funden und was es sonst Neues bei uns gibt.
kobuk.at
Und auch diese „bislang unbekannten Details” hätten es ruhig bleiben können. Was der Täter an seinen Taten als „rein” empfindet, wann er sich „wohl” gefühlt hat und wie er die Reaktion seines Opfers interpretiert. Das alles.
Günther „Gunkl“ Paal, einst TV-Kabarettist, wurde vergangene Woche wegen schwerer Sexualdelikte an Kindern angeklagt. Der FALTER konnte die Akten des Falles einsehen – und bislang unbekannte Details veröffentlichen: https://www.falter.at/zeitung/20260922/einblicke-in-einen-abgrund
Wie sich der 🇦🇹 exxpress in fünf Jahren verändert hat, am Beispiel zweier Kolumnen (verschiedener Autoren) aus dem Jahr 2021 und aus dem Jahr 2026. Es geht jeweils um den deutschen Verfassungsschutz. September 2021 ↙️ ↘️ September 2026
Oder gibt es Rundfunkredakteure, die Herrn Liessmann mit irgendwelchen Konsequenzen drohen, falls er nicht gendert? Falls ja, sollte man das ganz dringend als Nötigung verfolgen. Oder meint Herr Liessmann, der Rundfunk sollte nur senden, was ihm gefällt? Quelle: www.diepresse.com/41269032/lie...
Liessmann und Bleisch über KI: „Die Logik dieser Technologie ist...
KI-Atheisten, ein KI-Zirkus im Bildungssystem – und ein herzhafter Streit übers Gendern: Die Doppelspitze des Philosophicum Lech über das heurige Thema „Betreutes Denken“.
diepresse.com
Jedesmal wird versucht, aus dem Täter ein Monster zu konstruieren, um nicht der Realität ins Auge zu blicken: Dass es die ganz normalen Männer von nebenan sind. Dass diese Gewalt in Abstufungen tagtäglich stattfindet, nur manchmal „schief geht“ - dann erführt man davon und geilt sich an Details auf.
Mich erreichen viele Dankesworte zur Relevanz von @kobuk.at. 🙏 Gebührt gerade vor allem @andreagutschi.bsky.social Ihr könnt Kobuk so unterstützen: 1. Abonniert den Newsletter kobuk.at/newsletter 2. Folgt Kobuk auf Insta/FB/LinkedIn/Tiktok 3. Last not least: Werdet Mitglied kobuk.at/unterstuetzen
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kobuk.at
Kobuk rekonstruiert einen „journalistischen Schnellschuss, der nach hinten losging“
Angeblicher Skandal um Andreas Bablers Vater: „Kobuk“ seziert eine Zeitungsente
Kobuk rekonstruiert einen „journalistischen Schnellschuss, der nach hinten losging“
falter.at
Wie verroht muss man sein, um bei einem unfassbar grausamen Femizid ein Bikinifoto des Opfers mit dieser Bildunterschrift zu veröffentlichen?
Was um alles in der Welt ist eigentlich mit der Kleinen Zeitung los? Wir haben uns das bei @jetzt.at genauer angesehen, in Kopperation mit @andreagutschi.bsky.social von @kobuk.at. Spoiler: Kurt Vorhofer würde wohl rotieren. www.jetzt.at/artikel/sNGO...
Die verlorene Ehre der Kleinen Zeitung Falsches Spiel mit Andreas Babler
Aufgrund von anonymen Hinweisen schießt die „Kleine Zeitung“ gegen die Glaubwürdigkeit des Vizekanzlers – und steht am Ende selbst in den Trümmern ihrer Reputation.
jetzt.at
Stellen wir uns kurz vor, Stocker, Babler oder Meinl-Reisinger hätten eine ORF-Journalistin und ihre Fragen als "blöd und unqualifiziert" bezeichnet. Würden wir das auch unkommentiert und unkritisch in Headlines packen oder viel eher von einer unwürdigen Entgleisung und einem Auszucker sprechen?
Simon Couvreur, Präsident von Down Syndrom Österreich und die Psychotherapeutin Karin Lebersorger sind bei #Perspektivenwechsel auf #OKTO zu Gast. #DownSyndrom #Inklusion #Kommunikation
Die Justizministerin „negiert“ auch nicht die Existenz der Antifa, wie exxpress-Chefredakteurin Sachslehner behauptet. Die @andreagutschi.bsky.social hat sich für „Kobuk“ die Mühe gemacht, diese vom exxpress ständig wiederholte Falschdarstellung aufzudröseln. kobuk.at/2025/10/exxp... 3️⃣
Noch einmal: Niemand außer dem exxpress hat behauptet, dass es sich um eine Aktion der Antifa handele. Auch nicht der Beitrag auf Indymedia, auf den sich der exxpress als Quelle beruft. Der exxpress räumt in dem Artikel sogar freimütig ein, dass er nicht weiß, ob es eine „Antifa“-Besetzung gab. 1️⃣
Die Kleine Zeitung berichtet, der Vater des Vizekanzlers sei im Spital unzulässig vorgereiht worden. Sie stützt sich auf Aussagen von Mitarbeitenden. Was der Beginn einer Recherche sein müsste, ist deren Ergebnis. Ein journalistischer Schnellschuss, der nach hinten losging:
Erst berichten, dann recherchieren: Der angebliche OP-Skandal um Bablers Vater •
Die Kleine Zeitung berichtet über eine angebliche Vorreihung von Bablers Vater – und macht bei der Recherche journalistische Fehler.
kobuk.at
Was kann der Journalismus tun, um digitalen Hass gegen Frauen als Problem aufzuzeigen? In unserem morgigen Newsletter sprechen wir mit @brodnig.bsky.social über ihr neues Buch "Feindbild Frau" und die Rolle von Medien und Zivilgesellschaft. Hier könnt ihr den Newsletter abonnieren: datumstiftung.at
Man glaubt es kaum. Der Alltagsrassismus der Google-KI.
Das @profil.at bringt ernsthaft eine Kurz-Titelstory zu seinem 40. Geburtstag. Es steht nichts Neues drin außer vielleicht der Formulierung "Kurz betreibt Parapolitik". Die Parallele zum "Parajournalismus" ist aufgelegt. Aus gegebenem Anlass zum Nachlesen: #doublecheck oe1.orf.at/artikel/7256...
Die Banalität auf der Agenda
Wenn die größte Tageszeitung das Neue Jahr mit einer Umfrage beginnt, die die Zustimmung zu früheren Politikern wie Sebastian Kurz und Christian Kern abfragt, dann ist das Österreich. Es ist aber n...
oe1.orf.at
Heute begrüßt mein Stamm-Italiener Salvatore in seiner Pizzeria als Gäste seinen Koch Enzo, seinen Kellner Mario und seine Thekenkraft Guilia. (Sorry für den X-Screenshot)
Das sogenannte „Fehler-Radar“ der „Bild“-Zeitung ist inzwischen dermaßen hochauflösend eingestellt, dass ich manchmal gar nicht mehr verstehe, worin überhaupt der Fehler lag. Kann mir das hier jemand erklären?