Andrej Reisin

@andrejnalin.bsky.social

Journo | Give voice to the voiceless | Of no party or clique | Familie, Freunde, Gruppe, Stadt, Verein | Niemand ist privat hier |

Statt Ursachenbekänpfung natürlich wieder Eingriff i.d. Handlungsfreiheit. Alkoholverbote schon bei Corona "Wissenschaft" für sich.👌Natürlich finden das auch autoritäre Linke+Grüne super. Natürlich darf man in Gastro+DB Premium Lounge weitersaufen. 😎 Don't @ me. www.tagesschau.de/inland/bahn-...

Bundesweites Alkoholverbot in Bahnhöfen: Die wichtigen Kernpunkte

Mehr Ordnung und Sicherheit in allen Bahnhöfen und Zügen: Das will die Bahn mit dem geplanten bundesweiten Alkoholverbot erreichen. Welche Regeln künftig wo gelten sollen und wie weit das Verbot überh...

tagesschau.de

Die komplette kulturelle Auslöschung der #GenX ist unter anderem die persönliche Schuld von Christian Ehring, der eine Rubrik "Sag's dem Boomer" moderiert, ohne auch nur im Ansatz einer zu sein. Absolut ehrenlos.

Die komplette kulturelle Auslöschung der #GenX ist unter anderem die persönliche Schuld von Christian Ehring, der eine Rubrik "Sag's dem Boomer" moderiert, ohne auch nur im Ansatz einer zu sein. Absolut ehrenlos.

Christoph Kramer hält im ZDF flammendes Plädoyer für Fußball muss für alle bezahlbar bleiben auch Peak millennial Selbstvergessenheit. Je länger dieser "Wir tun so, aus wären wir nicht Teil davon"-Krampf geht, desto mehr "Fußball ist Fußball und Politik ist Politik"-Reaktanz erzeugt man. 1/2

Das erscheint mir eine bemerkenswerte Argumentation von @chr-rath.bsky.social. Weil: 1. In dem Podcast+Post wurde sich dafür eingesetzt, pauschal "ANTIisrealische" Kritik zu normalisieren. Das habe ich kritisiert. Hier jetzt auf "...KRITISCH" zu kommen, ist moving the goalposts. 1/6

Christian Rath@chr-rath.bsky.social · 2mo ago

Im Sprachgebrauch werden bei Russlandkritik vermutlich deshalb keine differenzierenden Adjektive wie "russlandkritisch" benutzt, weil niemand, der den russischen Angriffskrieg kritisiert, erst mal begründen muss, dass er nicht slavophob ist.

Seufz, @taz.de, srsly? OK, tauschen wir hier doch mal ein paar Begriffe, damit wir mal merken, wie problematisch und symptomatisch das ist. Würde @paulinejaeckels.bsky.social in der Taz wohl auch einfach sagen können, Rassismus oder Sexismus bekämpft man langfristig nicht mit dem Strafrecht? 1/7

taz@taz.de · 2mo ago

Ob beim Nahostkonflikt, Kritik an Politikern oder dem Umgang mit Rechten, viele haben das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was sie wollen. Stimmt das? 🎧️ Hier geht's zur aktuellen Folge „Bundestalk“ – Der politische Podcast der taz: taz.de/Umgang-mit-K...

„Antisemitismus muss bekämpft werden, aber antiisraelische Kritik darf nicht bekämpft werden. Auch nicht mit dem Argument, antiisraelische Kritik sei immer irgendwie antisemitisch.“ 

taz-Rechtskorrespondent Christian Rath

Man lernt nicht aus, wenn man die @zeit.de liest.😏 (Irgendwie blöd für die gesamte Zunft, dass man das a) denkt b) einfach ohne Prüfung hinschreibt c) die Zeit es ohne Prüfung druckt.) Man bekommt ja automatisch den Verdacht nicht los, dass es bei allen anderen Themen auch nicht besser läuft. 🤷‍♂️

Textausschnitt aus der ZEIT: "Dabei ist die Zivilgesellschaft das Korrektiv dieses Staates, sie funktioniert mal hierarchisch, mal kollektiv, mal traditionell und mal kreativ, mal widerspenstig und mal brav. Und sie muss unabhängig denken und kritisch reden dürfen – ja, auch wenn sie staatlich gefördert ist. Genau wie die Kunst. Genau wie die Öffentlich-Rechtlichen, auch wenn der Staat für die die Rundfunkbeiträge einsammelt. Man kann doch nicht an ganz normale Leute, die ein paar staatliche Gelder beantragen, die gleichen Maßstäbe anlegen wie an Beamte, denen der Staat eine Pension von im Schnitt 3.200 Euro brutto zahlt." Die Behauptung zum Rundfunk ist schlicht falsch, der Staat zieht die Rundfunkbeiträge nicht ein.

Der YouTube-Star „IShowSpeed” hat mit seinen Livestreams aus Afrika einen Hype ausgelöst. Viele Fans glauben, er zeige den Kontinent so, wie es ihn sonst nie zu sehen gibt. Doch so einfach ist es nicht, schreibt @andrejnalin.bsky.social. Jetzt ohne Abo: uebermedien.de/113952/so-ha...

"Neue Sichtbarkeit, alte Klischees": Millionen Klicks für US-YouTuber "IShowSpeed" in Afrika

Die Afrika-Tour von US-Streaming-Star "IShowSpeed" begeistert Fans: Sie sehen den Kontinent mit neuen Augen. Doch der Hype hat Schattenseiten.

uebermedien.de

Im Sommer warnen Medien vor Hitze. Im Winter, wenn deutlich mehr Menschen sterben, bleibt es eher still. Warum Kälte als Gesundheitsrisiko in Medien kaum eine Rolle spielt – und was Statistik damit zu tun hat. Von @andrejnalin.bsky.social uebermedien.de/113247/hitze... (Abo)

Eisige Kälte: Die Opfer werden übersehen | Meinung

Mehr Tote im Winter als im Sommer: Weshalb Medien vor Hitze warnen, Kälte aber als Gesundheitsrisiko kaum beachten.

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Thread wieder Top-Beispiel für dieselbe Anfälligkeit der "Guten" für Ragebait+Bösartigkeit wie bei allen anderen. Artikel von @totalreporter.bsky.social benennt Zustand+Folgen des Bahn-Problems pointiert, aber lieber Welt dissen, bunte Kleidung scheiße finden und gleichzeitig Homophobie vermuten.🙄

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Peter Breuer@peterbreuer.bsky.social · 7mo ago

Die Brutalität, mit der das Zugpersonal der Deutschen Bahn arglosen Fahrgästen alberne Clownsbrillen aufsetzt, ist in der Tat beispiellos.

Screenshot eines Welt-Textes mit dem Titel „Wie die Deutsche Bahn ihren Kunden die Menschenwürde nimmt“. Autor ist Frederic Schwilden, der auch im Artikelbild zu sehen ist: Er hat ein Selfie im ICE gemacht und schaut mit einer Brille aus dem Karnevalsbedarf in seine Handykamera.

Ich glaube, die Wut auf "das System" (oder wie auch immer das dann genannt wird), die durch Facharzttermine für gesetzlich Versicherte entsteht, wird immer noch massivst unterschätzt - auch und gerade von linksliberal Privatversicherten. 2 Tage versus 4 Monate Wartezeit, how to not go crazy?

Wenn man anfängt so Pozellan-Figürchen schön zu finden und auf Kleinanzeigen nach passenden Modellen für die eigene Bude sucht, dann kann man parallel auch schon mal nach Altenwohnheim suchen, oder? Frage für einen Freund.

Pozellanfigur Pferd und Stallknecht

Im Liveticker von der #LVZ kriegt man einen Eindruck, wie viele und wie viele unterschiedliche Fangruppe heute in Leipzig demonstrieren gegen weitere Verschärfungen und für den Erhalt von Fankulturen. Wer mal was mit Fans und mit mehr als 10 Leuten organisiert hat, weiß, wie groß das hier ist. >

Tausende Fußball-Ultras und aktive Fans setzen in Leipzig ein Zeichen gegen neue Stadionregeln

In Leipzig demonstrieren heute Fangruppen aus dem gesamten Bundesgebiet gegen Verschärfungen von Sicherheitsauflagen in Stadien. Tausende Teilnehmer ziehen durch die City. Wir begleiten das Geschehen ...

lvz.de