Bertha Arrieta

@berthaarrieta.bsky.social

Stadt und Land, Garten und Kino, Teich und Meer, Küche und Restaurant. Boomerin. Feministin. Be kind.

Liebe Bundesregierung: Was muss eigentlich noch alles passieren, bis ihr endlich euren Job macht und die Menschen vor den Folgen der Klimakrise schützt? Wir brauchen jetzt einen nationalen Hitzegipfel. Nicht irgendwann. Jetzt!

Es müsste nicht ganz so heiß sein Wien, zumindest nicht in der Nacht. Wäre die Stadtregierung beispielsweise etwas mutiger gegenüber der Autolobbby. Was, nebenbei bemerkt, klassische sozialdemokratische Politik für die Schwächsten der Gesellschaft wäre. www.jetzt.at/artikel/snUS...

Wien ist anders. Als Paris zum Beispiel Warum die Autos in der Hauptstadt noch immer Vorrang haben

Warum der Klimaschutz in Wien nicht wirklich ein Leiberl hat.

jetzt.at

Na toll, Invasion einer Stare-Schar in meinem Garten und auf dem Holler, echt zu viele auf diese Fläche. Also bei 38 Grad alle drei Minuten raus und vertreiben, damit für meine Gartenvögel auch was bleibt. Schweißausbrüche jedes Mal...

Zu Ceuta, schutzsuchenden Menschen und Europa: Flucht und Vertreibung ist eine traurige Realität. Es ist per se krisenhaft und nicht total kontrollierbar. Wer suggeriert, dass es einfache Lösungen gibt und krisenhafte Situationen vermieden werden können ist unglaubwürdig und ein Scharlatan.

🇪🇸 Ministerpräsident Pedro Sánchez: - beeindruckende Wirtschaftsdaten - Krisen seit 2000 gut bewältigt, besser als 🇦🇹 - verteilungspol Akzente (zB Mindestlöhne ⬆️) - aktiv gegen Klimakrise - bietet Trump die Stirn - Ceuta-Frage gut gemeistert - proeuropäisch & hat europäische Solidarität verdient

Spanien hat eine Krise über deren Ursachen bereits einiges klar, einiges noch zu klären ist, in enorm kurzer Zeit mit Bedacht weitgehend gelöst. Nun frage ich mich: Was ist da jetzt für Bundeskanzler Stocker das Warnsignal?

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...auch die Reaktionen von EU-Politikern, aus innenpolitischem Kalkül heraus, zeigen das: Ceuta ist nicht Teil des Schengenraums; das „Schengenabkommen“ kann man nicht einseitig „aufkündigen“, weil es bindendes EU-Recht ist; in die Regularisierungsoffensive würden neue Migrant:innen nicht fallen.

Europa erschrickt über das kurzfristige Eindringen von 60.000 Flüchtlingen auf EU-Boden mehr als über die verbreiteten Waldbrände, die zehntausenden Hitzetoten und die angebrochene Klimakatastrophe. Der extremen Rechten ist es gelungen, Europas Kopf und Herz schwer zu beschädgen.

Wenn man Euch sagt, dass Migrant:innen ja nur 15% der Bevölkerung ausmachen, aber 40% der Gefängnisinsassen stellen: Männer machen nur 49% der Bevölkerung aus, stellen aber 94% der Gefängnisinsassen. Ein Merkmal ist noch keine Ursache.

Pedro Sanchez zeigt in Spanien, dass traditionelle sozialdemokratische Konzepte sowohl wirtschaftlichen Aufschwung als auch Anwerkennung bei der Wähler:innenschaft bringen können. Selbst die offensiv kommunizierte Legalisierung hunderttausender Migrant:innen trägt die Bevölkerung mit.

Für sachliche Politik@sachlichepolitik.eurosky.social · 5d ago

"Zu Jahresbeginn hatte das BIP in der Euro-Zone stagniert. Das BIP in den großen EU-Ländern Deutschland, Frankreich und Italien legte um 0,2 Prozent zu. Spanien schaffte hingegen sogar ein kräftiges Plus von 0,7 Prozent beim BIP."

"Es sind Durchschnittsmänner, die Frauen – oft ihre eigenen Lebensgefährtinnen – betäuben, vergewaltigen und sich dabei filmen." Das ist der zentrale Satz. Das müssen alle mal begreifen. Es gibt keine Monster, von denen man sich abgrenzen kann. Es sind "normale Männer", die das tun.

„Schweizer Fall Pelicot“: Ein Phänomen rückt in die Öffentlichkeit

Der Fall Gisele Pelicot hat die Welt aufgerüttelt, seither ist weltweit eine enorme Anzahl ähnlicher Fälle aufgetaucht. Es sind Durchschnittsmänner, die Frauen – oft ihre eigenen Lebensgefährtinnen – ...

orf.at

Was der Boulevard nicht kalkuliert hat: Sie haben Andis Popularität mit ihren Kampagnen so in den Keller getrieben, dass er jetzt wirklich aufräumen kann, weil er auf Zustimmungswerte keine Rücksicht mehr nehmen muss. Insofern klassisches Eigentor.

Barbara Tóth@barbaratoth.bsky.social · 4w ago

Medienminister Andreas Babler will Regierungsinserate kürzen und Medienförderungen reformieren. Beliebt macht man sich damit nicht. Ein Gespräch www.falter.at/zeitung/2026...