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Viel Natur und auch was anderes

Am Philipp-Melanchthon-Gymnasium in #Bautzen gibt es eine neue Schulleiterin – obwohl die Schulkonferenz sie zweimal ablehnte. Die Entscheidung des Kultusministeriums wird scharf kritisiert. Von fehlender Transparenz ist die Rede. Und es gibt den Wunsch nach einer Neuausschreibung des Verfahrens.

Neue Schulleitung an Bautzener Gymnasium: „Ein Schlag ins Gesicht für alle“

Am Philipp-Melanchthon-Gymnasium in Bautzen wird Monika von Broen neue Schulleiterin – obwohl die Schulkonferenz sie zweimal ablehnte. Eltern, Schüler und Lehrkräfte kritisieren die Entscheidung des K...

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Am Bautzener Philipp-Melanchthon-Gymnasium herrscht Unmut über die neue Schulleiterin Monika von Broen. Die Schulkonferenz hatte gegen ihre Ernennung votiert – vor allem wegen Kommunikationsproblemen. Auf Social Media werden ihr Verbindungen in die rechtsextreme Szene vorgeworfen. #Bautzen

Eltern-Protest am Bautzener Gymnasium: Neue Schulleiterin trotz Ablehnung ernannt

Am Bautzener Philipp-Melanchthon-Gymnasium herrscht Unmut über die neue Schulleiterin Monika von Broen. Die Schulkonferenz hatte gegen ihre Ernennung votiert – vor allem wegen Kommunikationsproblemen....

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Morgens um 7 vor der Schule stehen war nie Teil unseres großen Lebenstraums. Die AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ hat angekündigt, vor Schulen in Sachsen Präsenz zu zeigen. Wir finden: Schulen+ihr Umfeld sollten keine Orte für Einschüchterung u. rechte Stimmungsmache werden. #Bautzen

Mittwoch 15.5. | 7 Uhr | Theaterplatz Bautzen 

Irgendwer muss ja hier sein. Gegen Einschüchterung und rechte Stimmungsmache vor Schulen.

Musik, Gespräche, Kaffee, zusammen 

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Im März 1950 erhoben sich Häftlinge im Speziallager #Bautzen gegen Hunger, Gewalt und Entwürdigung. Ihr Aufstand wurde brutal niedergeschlagen – doch ihre Stimmen drangen nach außen. Die „Briefe aus Bautzen“ machten den Ort international zum Symbol politischer Verfolgung. 🧵 #Erinnern

Eine Gruppe von etwa 20 Menschen steht im Freien vor einer Gedenkstätte und blickt auf eine gemauerte Wand mit der Inschrift „Hier haben die an Kraft Erschöpften Ruhe“. Vor der Wand liegen Blumen. Die Szene spielt in einem ruhigen, bewaldeten Bereich im frühen Frühling, mit ersten grünen Blättern an den Bäumen.

Dieser Satz im Interview mit Ministerin Prien bringt alles auf den Punkt: Nicht die Wahrheit interessiert, sondern der "Eindruck". Und wie ist der entstanden? Durch Propaganda von NIUS und WELT. De facto lässt sich die Bundesregierung ihre Agenda von rechten Medien diktieren. taz.de/Familienmini...

 taz: Was ist das Programm dann: zu links?

Prien: Mein Ziel ist eine resiliente Bürgergesellschaft – deshalb ist mir Pluralismus wichtig.

taz: Aber es gibt Projekte des Zentralrats der Juden, der Türkischen Gemeinde, vom Kinderhilfswerk oder der Konrad-Adenauer-Stiftung – das sind doch nicht alles linke Initiativen.

Prien: Es ist der Eindruck entstanden, dass das Programm eine Ausrichtung hat, die eher in das linksliberale Milieu hineinreicht. Ich will das Programm aber breit in der Mitte der Gesellschaft aufstellen. Ich will die stille Mitte erreichen, die sich von der Demokratie abzuwenden droht. Da bröckelt etwas, was bisher nicht im Fokus des Programms stand.