Bernhard Schinwald

@brnshnwd.bsky.social

Pressesprecher & Strategische Kommunikation @kontext-institut.at. Hier privat.

Klimapolitik ist nicht nur die Aufgabe des Klimaministers. Ob sie aber gelingt, entscheidet er mit dem Klimagesetz, schrieb @krogenhofer.bsky.social vor gut einem Jahr im @profil.at. Die heiße Kartoffel in #Totschnig s Händen ist seither noch deutlich heißer geworden. www.profil.at/meinung/klim...

Gastkommentar von Katharina Rogenhofer: Die heiße Kartoffel in Totschnigs Händen

Klimapolitik ist nicht nur die Aufgabe des Klimaministers. Ob sie aber gelingt, entscheidet er mit dem Klimagesetz.

profil.at

Irgendwann werden die Emissionen auf null runtergehen. Die Frage ist, wie viel Schaden an unserer Infrastruktur und am sozialen Zusammenhalt wir bis dahin auf uns genommen haben, weil wir nicht rasch genug aus Öl & Gas und fossiler Infrastruktur weggekommen sind. #WissenSchafftKlimaschutz

Klimaforscher: Hitzesommer wird „neue Realität“

Extreme Hitze, Trockenheit, Dürre und Brände: Die Klimakrise zeigt sich derzeit in aller Deutlichkeit. 2026 sei ein „absolutes Ausnahmejahr“, heißt es aus dem Umweltministerium. Klimaforscher Daniel H...

orf.at

Die #Ökologisierung ist eine große Chance für die Wirtschaft, aber nur wenn Ziel- und Preisklarheit herrscht, damit Unternehmen langfristig planen können. Der heute präsentierte Vorschlag für die #ETS Reform schwächt die Planungssicherheit. Unsere Einordnung: www.kontext-institut.at/presse/state...

Deutsch: “ETS-Reform schwächt die Planungssicherheit”

Statement von KONTEXT-Vorständin Tina Deutsch zur ETS-Reform und zum Aktionsplan für die Elektrifizierung

kontext-institut.at

Das EU-Emissionshandelssystem (#ETS) hat sich als hochwirksames marktwirtschaftliches Instrument für die Ökologisierung der Wirtschaft erwiesen. Nun soll es reformiert werden. Warum der Emissionshandel eine Chance für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie ist 🧵

Liniendiagram mit dem Titel: „CO₂-Ausstoß in Sektoren des EU-Emissionshandels sinkt deutlich stärker“. Untertitel: „In Industrie- und Energiesektor sind Emissionen seit der Einführung um 51 Prozent gesunken (Vergleichswert 2005).“

Dargestellt sind zwei Zeitreihen von 2005 bis 2024 (Index: 2005 = 100). Die dunkelviolette Linie zeigt die Emissionen der Sektoren im EU-Emissionshandel (EU-ETS), die hellviolette Linie die gesamten EU-Emissionen. Beide verlaufen langfristig abwärts, die ETS-Emissionen jedoch deutlich stärker.

Bis 2024 sinken die ETS-Emissionen auf einen Indexwert von rund 49 (−51 Prozent bzw. −1,37 Milliarden Tonnen CO₂e), die gesamten EU-Emissionen auf rund 68 (−32 Prozent bzw. −1,05 Milliarden Tonnen CO₂e). Besonders ab 2019 ist bei den ETS-Emissionen ein starker Rückgang zu erkennen.

Anmerkung: Das EU-Emissionshandelssystem (ETS) bepreist CO₂-Emissionen im energieintensiven Industriesektor und Energiesektor seit 2005, teilweise in der Luftfahrt seit 2012 und teilweise im Seeverkehr seit 2024. Quelle: Europäische Umweltagentur (2025).

Welche klimaschädlichen Subventionen die Regierung ab 2028 kürzen will, weiß sie noch nicht: "Die konkrete Ausgestaltung wird verhandelt und erfolgt zeitgerecht", sagte Finanzminister @markusmarterbauer.bsky.social bei der Budgetrede. Sein Ministerium liefert die Liste klimaschädlicher Subventionen.

**KI-erstellter Alt-Text:**
Tabelle mit dem Titel „Überblick über kontraproduktive Maßnahmen des Bundes im Budget gemäß Green-Budgeting-Methode – Score -1“. Dargestellt sind budgetäre Maßnahmen, die als klimaschädlich oder nicht förderlich für Klimaziele bewertet werden, mit den geplanten Ausgaben und Einnahmen für 2025 bis 2028 in Millionen Euro.

Den größten Posten bilden Auszahlungen für Luftfahrzeuge und Fahrzeuge. Für Luftfahrzeuge sind zwischen rund 509 und 741 Millionen Euro pro Jahr vorgesehen, für Fahrzeuge zwischen rund 503 und 944 Millionen Euro, wobei der Wert 2028 deutlich ansteigt. Ebenfalls bedeutend sind Energiebezüge, die von 5 Millionen Euro im Jahr 2025 auf über 230 Millionen Euro ab 2026 steigen. Die Kompensation der CO₂-Bepreisung ist ab 2027 mit 75 Millionen Euro und ab 2028 mit 250 Millionen Euro veranschlagt.

Weitere Auszahlungen betreffen Reisetätigkeit, Fahrtkosten, Transporttätigkeit, Wasserfahrzeuge und Straßenbau beziehungsweise Straßenerhaltung. Mehrere befristete Maßnahmen wie Fernwärme-, Strom- und Gaszuschüsse sowie Energiekrisenmaßnahmen laufen nach 2025 beziehungsweise 2026 aus und sind danach nicht mehr budgetiert.

Auf der Einnahmenseite werden nur geringe Beträge ausgewiesen. Diese betreffen vor allem Fahrzeuge, Reisetätigkeit und Straßenbau beziehungsweise Straßenerhaltung und liegen durchgehend im niedrigen einstelligen Millionenbereich. Insgesamt zeigt die Tabelle, dass die als kontraproduktiv eingestuften Budgetposten fast ausschließlich aus Auszahlungen bestehen und deutlich höhere Summen umfassen als die entsprechenden Einnahmen.
**KI-generierter Alt-Text:**
Tabelle mit dem Titel „Überblick über kontraproduktive Maßnahmen des Bundes im Budget gemäß Green-Budgeting-Methode – Score -2“. Sie zeigt als mäßig klimaschädlich bewertete Ausgaben und Einnahmen des Bundes für die Jahre 2025 bis 2028 in Millionen Euro.

Die größten Auszahlungen entfallen auf die Energieversorgungssicherheit mit jährlich rund 114 bis 147 Millionen Euro. Daneben werden für Treibstoffe zwischen 54 und 65 Millionen Euro pro Jahr budgetiert. Sonstige Brennstoffe spielen mit maximal rund 12 Millionen Euro eine deutlich geringere Rolle.

Auf der Einnahmenseite fallen vor allem Erträge aus Öl- und Gaslizenzen ins Gewicht. Diese liegen durchgehend bei rund 80 bis 99 Millionen Euro. Zusätzlich sind Einnahmen aus der Kompensation der CO₂-Bepreisung vorgesehen, die 2025 und 2026 jeweils rund 53 Millionen Euro betragen, ab 2027 jedoch wegfallen. Sonstige Einnahmen schwanken zwischen 27 und 50 Millionen Euro und sinken 2028 auf null.

Im Vergleich zur vorhergehenden Tabelle mit Score -1 sind die Beträge insgesamt deutlich geringer. Die Tabelle zeigt vor allem energiebezogene Maßnahmen und fossile Energieträger, während große Posten wie Fahrzeuge oder Luftfahrt hier nicht enthalten sind. Zudem fallen mehrere Einnahmenpositionen ab 2027 beziehungsweise 2028 weg, wodurch die Zahl der ausgewiesenen Maßnahmen im Zeitverlauf abnimmt.
KONTEXT Institut@kontext-institut.at · 2mo ago

Unsere Budgetanalyse zeigt zwei negative Trends im #Doppelbudget 2027/28: Klimaschädliche Subvention bleiben bestehen, Klimaförderungen werden weiter gekürzt. www.kontext-institut.at/presse/budge... #budgetrede

Die Grafik zeigt die Entwicklung von Klimaförderungen (grüne Linie) und klimaschädlichen Subventionen (graue Linie) im österreichischen Doppelbudget 2025/26 und 2027/28 im Vergleich zum Ausgangswert 2024.

Während die klimaschädlichen Subventionen zwischen 2025 und 2027 leicht steigen – unter anderem durch die NoVA-Befreiung für leichte Nutzfahrzeuge, die Erhöhung des Pendlerpauschales und die Wiedereinführung des Agrardiesels – sinken die Klimaförderungen deutlich. Diese Kürzungen betreffen unter anderem Sanierungen und Heizungstausch, E-Mobilität sowie den Klima- und Energiefonds.

Die Klimaförderungen fallen von 0 im Jahr 2024 auf etwa minus 0,75 Milliarden Euro im Jahr 2025, minus 1,1 Milliarden Euro 2026 und rund minus 1,7 Milliarden Euro 2027. 2028 steigen sie leicht auf etwa minus 1,6 Milliarden Euro an.

Die klimaschädlichen Subventionen steigen im selben Zeitraum leicht über den Ausgangswert und liegen 2027 bei rund plus 0,15 Milliarden Euro. Erst 2028 sinken sie durch geplante Kürzungen wieder leicht unter das Ausgangsniveau.

Titel der Grafik: „Doppelbudget 27/28 verlängert die Öl- und Gasabhängigkeit Österreichs“. Quelle: Bundesministerium für Finanzen, Darstellung KONTEXT.

Der Finanzminister hat zu Recht betont, dass Österreich aus der Öl- und Gasabhängigkeit befreien muss. Die Zahlen zeigen: Das Gegenteil passiert. Dieses Budget fördert fossile Abhängigkeit aktiv weiter. 👇

KONTEXT Institut@kontext-institut.at · 2mo ago

Unsere Budgetanalyse zeigt zwei negative Trends im #Doppelbudget 2027/28: Klimaschädliche Subvention bleiben bestehen, Klimaförderungen werden weiter gekürzt. www.kontext-institut.at/presse/budge... #budgetrede

Die Grafik zeigt die Entwicklung von Klimaförderungen (grüne Linie) und klimaschädlichen Subventionen (graue Linie) im österreichischen Doppelbudget 2025/26 und 2027/28 im Vergleich zum Ausgangswert 2024.

Während die klimaschädlichen Subventionen zwischen 2025 und 2027 leicht steigen – unter anderem durch die NoVA-Befreiung für leichte Nutzfahrzeuge, die Erhöhung des Pendlerpauschales und die Wiedereinführung des Agrardiesels – sinken die Klimaförderungen deutlich. Diese Kürzungen betreffen unter anderem Sanierungen und Heizungstausch, E-Mobilität sowie den Klima- und Energiefonds.

Die Klimaförderungen fallen von 0 im Jahr 2024 auf etwa minus 0,75 Milliarden Euro im Jahr 2025, minus 1,1 Milliarden Euro 2026 und rund minus 1,7 Milliarden Euro 2027. 2028 steigen sie leicht auf etwa minus 1,6 Milliarden Euro an.

Die klimaschädlichen Subventionen steigen im selben Zeitraum leicht über den Ausgangswert und liegen 2027 bei rund plus 0,15 Milliarden Euro. Erst 2028 sinken sie durch geplante Kürzungen wieder leicht unter das Ausgangsniveau.

Titel der Grafik: „Doppelbudget 27/28 verlängert die Öl- und Gasabhängigkeit Österreichs“. Quelle: Bundesministerium für Finanzen, Darstellung KONTEXT.

Die Klimakrise ist in den Bilanzen angekommen. 260 Mio. € Agrarschäden. 20% weniger Wasserkraft. Muren, die Tourismusregionen abschneiden. Das ist Österreich heute. Wer die Ökologisierung verschleppt, zahlt. Wer sie gestaltet, gewinnt. Unser Chancenreport zeigt, was das konkret bedeutet 👇

KONTEXT Institut@kontext-institut.at · 2mo ago

Unsere neue Analyse gemeinsam mit EY denkstatt zeigt, wie physische Klimarisiken und wirtschaftliche Trägheitsrisiken schon heute die Realität österreichischer Betriebe prägen – und welche Chancen die #Ökologisierung für sie bereithält. Zum Chancenreport: www.kontext-institut.at/inhalte/chan... 1/

Titelblatt der Analyse "Chancenreport Österreich – Von Klimarisiken zu Chancen für Automobilbranche, Energie, Tourismus und Landwirtschaft". Titel in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund, "Chancenreport" gelb hinterlegt. Darüber die Logos von KONTEXT und EY denkstatt.

Vor kurzem präsentierten wir gemeinsam mit Peter Klimek vom ASCII unsere neue Studie zur Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen und der #Kreislaufwirtschaft als Ausweg daraus. Das große mediale Echo darauf bestätigt die Bedeutung dieses Themas. Eine Auswahl der Medienberichte 👇

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Die Energiekrise zeigt - wir brauchen ein krisenfestes Budget, das uns aus der fossilen Abhängigkeit befreit: 🔥 Heizungstausch & Sanierung als Priorität 🚗 500 Mio. Mobilitätsbudget (statt Pendlerpauschale und Dienstwagenprivileg) 🏡 Verbindliches Ende für Öl-/Gasheizungen bis 2040

KONTEXT Institut@kontext-institut.at · 3mo ago

#Budget: Die Befreiung aus der Öl- und Gasabhängigkeit erfordert das schrittweise Ende der fossilen Förderungen und Offensivmaßnahmen für Sanierung, Heizungstausch und Industrietransformation, erklärt @krogenhofer.bsky.social in @derstandard.at www.derstandard.at/story/300000...

Die EU-Kommission hat heute Maßnahmen gegen die Energiekrise präsentiert. Einen ähnlich umfassenden Plan zur Befreiung aus der Öl- & Gasabhängigkeit braucht Österreich auch - v.a. mit Blick auf die Elektrifizierung von Verkehr, Gebäude & Industrie. Details 👉 www.kontext-institut.at/presse/eu-en...

Rogenhofer zu EU-Antwort auf Energiekrise: „Österreich braucht einen…

Statement von Katharina Rogenhofer zu den EU-Maßnahmen gegen die aktuelle Energiekrise:

kontext-institut.at

𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 Ö𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘀 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁𝗲𝗶𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸? Unser Klimadiskurs-Monitoring 2026 zeigt: ÖVP, SPÖ und NEOS unterscheiden sich deutlich in ihrer Präsenz und inhaltlichen Ausrichtung.

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Wie wir über Klimapolitik sprechen, entscheidet, welche politischen Entscheidungen getroffen werden. Darum haben wir bei @kontext-institut.at nun bereits zum dritten Mal die Klimadebatte in Zahlen gegossen - zum dritten Mal mit spannenden Erkenntnissen. Details 👉 kontext-institut.at/inhalte/klim...

Marcus Wadsak@marcuswadsak.bsky.social · 4mo ago

Österreichische Medien haben 2025 weniger über Klimapolitik berichtet als in den Vorjahren: www.derstandard.at/story/300000...