Cedebo

@cedebo.bsky.social

Bitterer Kaffee statt Energy Drinks He/Him Reposts immer erlaubt Threema: 6C6FD8NS

Damals auf dem Familienfest, als ich entspannt in Hemd und Anzug da stand und jemand älteres meinte, ich solle mal etwas den Bauch einziehen, wenn ich Anzug trage und jemand anderes kommentierte:“Hehe, das lernt er auch noch“. Seitdem ziehe ich fast immer den Bauch ein, ob mit Anzug oder ohne.

Im Urlaub ist K1 immer wahnsinnig kooperativ, hilft bei ganz vielem mit und erledigt Dinge. Wenn wir wie jetzt frei haben und zu Hause sind, geraten wir ständig aneinander. Ich denke, sie ist total unterfordert und gelangweilt. Wie verbringen denn andere 10/11-Jährige die freien Tage? Gerne RP!

Hat jemand Tipps für einen netten Campingplatz oder Stellplatz in Berlin, mit guter Anbindung Richtung Spandau? Mit nett meine ich: landschaftlich schön, keine permanente Party, mindestens okaye Waschräume.

So interesting 💭 "Relighting 'Nighthawks' - bit.studio reimagines Edward Hopper's classic artwork, turning the most crucial element, the 'light,' into something you can actually control!" The exhibit is held at the bit.studio gallery on the 3rd floor, Slowcombo building in Samyan, Bangkok. #art

Erinnert ihr euch noch, als ihr in die 1. eigene Wohnung gezogen seid? Die Freiheit. Die Partys. Bekiffte Toast-Mampferei in der Nacht. Das Gefühl, jetzt "erwachsen" zu sein. Maggi Spax mit Fl. Rotwein 6 Mark. Das war die Zeit, in der dieses Album zum Soundtrack meines Lebens wurde.

Cedebo@cedebo.bsky.social · 3d ago

#300Alben Platz 292: "Ritual de lo Habitual" von Jane‘s Addiction Will ich schon ewig mal hören, weil die damals gute Kritiken bekommen hat und ich gespannt bin, was Dave Navarro noch so macht, den ich für sein Gitarrenspiel auf der IMO völlig unterschätzten „One hot minute“ von den… 1/2

JANE'S ADDICTION
Ritual De Lo Habitual
Veröffentlicht 1990 auf Warner
Wuff, wuff, wuff. Die Singles Stop! und Been Caught Stealing als Türöffner in eine bis dato höchstens erahnte Welt aus freaky L.A.-Lifestyle: Anarchie, Hippiequatsch, Heroin, Sex, Hedonismus und Nippelpiercings. Auch wegen der Selbstverständlichkeit und der Hüfte, mit der das Quartett am Rande des Common Sense operiert. Natürlich schimmert Perry Farrells hysterisches Gegockel meist etwas heller, als dieses von Dave Navarro, Stephen Perkins und Eric Avery fiebrig arrangierte schwarze Loch aus Alternative Rock, Punk, Dub, Goth und Kleinkunst. Doch letztlich ist Ritual De Lo Habitual wie ein Pitbull, der kuscheln, herumtollen und nichts Böses will. Er hält sich aber zumindest theoretisch die Möglichkeit offen, jeden in der Fußengerzone totzubeißen, der ihm dieses Grundrecht streitig machen möchte. Eine Faust gen Himmel gereckt. Für die Freiheit. (Ms)

Hab mich heute gefreut, wie gut ich aktuell mit dem Lesen der Timeline hinterherkomme. Heute ist mir eingefallen, dass ich vor ein paar Tagen die Anzeige für Reposts ausgeschaltet hatte, weil ich mit dem Lesen der Timeline gar nicht mehr hinterherkam. 🙃

Sehr frühes Zwischenfazit 😅

Ein Screenshot von Thomann, auf dem ein
Vox VX V847A Wah-Wah Pedal für 85€ zu sehen ist. Der Mauszeiger befindet sich über dem Button „In den Warenkorb“.
Cedebo@cedebo.bsky.social · 3d ago

#300Alben Platz 292: "Ritual de lo Habitual" von Jane‘s Addiction Will ich schon ewig mal hören, weil die damals gute Kritiken bekommen hat und ich gespannt bin, was Dave Navarro noch so macht, den ich für sein Gitarrenspiel auf der IMO völlig unterschätzten „One hot minute“ von den… 1/2

JANE'S ADDICTION
Ritual De Lo Habitual
Veröffentlicht 1990 auf Warner
Wuff, wuff, wuff. Die Singles Stop! und Been Caught Stealing als Türöffner in eine bis dato höchstens erahnte Welt aus freaky L.A.-Lifestyle: Anarchie, Hippiequatsch, Heroin, Sex, Hedonismus und Nippelpiercings. Auch wegen der Selbstverständlichkeit und der Hüfte, mit der das Quartett am Rande des Common Sense operiert. Natürlich schimmert Perry Farrells hysterisches Gegockel meist etwas heller, als dieses von Dave Navarro, Stephen Perkins und Eric Avery fiebrig arrangierte schwarze Loch aus Alternative Rock, Punk, Dub, Goth und Kleinkunst. Doch letztlich ist Ritual De Lo Habitual wie ein Pitbull, der kuscheln, herumtollen und nichts Böses will. Er hält sich aber zumindest theoretisch die Möglichkeit offen, jeden in der Fußengerzone totzubeißen, der ihm dieses Grundrecht streitig machen möchte. Eine Faust gen Himmel gereckt. Für die Freiheit. (Ms)

#300Alben Platz 292: "Ritual de lo Habitual" von Jane‘s Addiction Will ich schon ewig mal hören, weil die damals gute Kritiken bekommen hat und ich gespannt bin, was Dave Navarro noch so macht, den ich für sein Gitarrenspiel auf der IMO völlig unterschätzten „One hot minute“ von den… 1/2

JANE'S ADDICTION
Ritual De Lo Habitual
Veröffentlicht 1990 auf Warner
Wuff, wuff, wuff. Die Singles Stop! und Been Caught Stealing als Türöffner in eine bis dato höchstens erahnte Welt aus freaky L.A.-Lifestyle: Anarchie, Hippiequatsch, Heroin, Sex, Hedonismus und Nippelpiercings. Auch wegen der Selbstverständlichkeit und der Hüfte, mit der das Quartett am Rande des Common Sense operiert. Natürlich schimmert Perry Farrells hysterisches Gegockel meist etwas heller, als dieses von Dave Navarro, Stephen Perkins und Eric Avery fiebrig arrangierte schwarze Loch aus Alternative Rock, Punk, Dub, Goth und Kleinkunst. Doch letztlich ist Ritual De Lo Habitual wie ein Pitbull, der kuscheln, herumtollen und nichts Böses will. Er hält sich aber zumindest theoretisch die Möglichkeit offen, jeden in der Fußengerzone totzubeißen, der ihm dieses Grundrecht streitig machen möchte. Eine Faust gen Himmel gereckt. Für die Freiheit. (Ms)

#300Alben Platz 293: "Born a lion" von Danko Jones Ich hab im realen Leben eine Aversion gegen Rumgemacker, dementsprechend war ich nach dem Visions-Text vorsichtig skeptisch. Danko Jones erinnerten mich dann aber daran, dass ich trotzdem eine Schwäche für gutgelaunten Uptempo-Mackerrock hab. 1/4

Cedebo@cedebo.bsky.social · 4d ago

#300Alben Platz 293: "Born a lion" von Danko Jones Ich glaub, ich hab damals wegen der Kritik in der Visions mal reingehört, aber mehr weiß ich auch schon nicht mehr. Der Text klingt nach Spaß und ich werde heute und morgen ein paar Stunden im Auto verbringen und lauschen. 1/2

DANKO JONES
Born A Lion
Veröffentlicht 2002 auf Bad Taste
Am besten ist Danko Jones, wenn er breitbeinig und mit irrem Blick über der Schnittstelle von Garage und Hardrock thront. Auf Albumlänge gelingt dem kanadischen Musiknerd das vor allem mit seinem Frühwerk Born A Lion, das allein für seinen Einstieg in diese Liste gehört. Play The Blues täuscht mit einer Slidegitarre Schläfrigkeit vor, um sich dann unvermittelt festzubeißen und am Hörer zu zerren. „If you wanna know how to play the blues/ Get yourself a woman!" Mit vollem Mund und denkbar fettem Riff gibt Jones den gleichzeitig animalischen und schelmischen Prediger aller Rock'n'Roll-Klischees. Lovercall, Sound Of Love, Papa. Die Marschroute wird von einer gnadenlos hart groovenden Rhythmusfraktion vorgegeben, zu der Jones der Gitarre und ihren Göttern huldigt. Hirn, Herz und Augenzwinkern im Hardrock vereint. Gibt es so kein zweites Mal. (cw)