Christoph Wapler

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Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses Sprecher für Wirtschaft und Arbeitsmarktpolitik Grüne Fraktion

Letzte Woche war ich beim Sommerfest der IHK Berlin. Eine gute Gelegenheit für Austausch zwischen Wirtschaft und Politik. Unter den Anwesenden habe ich auch zwei grüne Bezirksbürgermeister*innen, Kirstin Bauch aus CW und Jörn Oltmann getroffen aus TS getroffen.

Selfie von Kirstin Bauch, Christoph Wapler und Jörn Oltmann.

Hamburg zeigt, wie es geht! Das Institut für berufliche Bildung und das Azubiwerk bieten optimale Bedingungen für Auszubildende. Auch Berlin braucht ein Azubiwerk und berufsvorbereitende Maßnahmen, um die Attraktivität von Ausbildungen zu erhöhen und Azubis besser zu unterstützen.

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Sommerfest der Handwerkskammer Berlin. Danke für die Einladung und die gute Zusammenarbeit. Der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft ist wichtig, um Lösungen für Herausforderungen wie den Fachkräftemangel zu finden und den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft voranzutreiben.

Selfie von Christoph Wapler, Carola Zarth und Andreas Otto.

Es ist alarmierend, dass die “Bibliothek des Konservatismus” in den Bibliotheksverbund aufgenommen wurde. Wir dürfen nicht zulassen, dass rechtsradikale Ideologien salonfähig werden. Der Senat muss die Gefahr für unsere Demokratie ernst nehmen! 1/2 taz.de/Bibliothek-d...

Bibliothek des Konservatismus: Büchersuche ganz rechts

Der extrem rechte Vernetzungsort ist in den Biblio­theks­­verbund aufgenommen worden. Die Bestände werden zugänglicher. Der Senat sieht kein Problem.

taz.de

Der Berliner Senat versagt erneut im Kampf um die Zukunft der Warenhäuser. Statt zu handeln, lässt er Beschäftigte, Kund*innen und Geschäftsleute mit leeren Worten und untätigen “Taskforces” im Stich. Es ist Zeit für echte Unterstützung und zukunftsfähige Konzepte!

Christoph Wapler steht am Redner*innenpult des Plenarsaals im Abgeordnetenhaus.

Drei weitere Filialen von Galeria schließen. Franziska Giffey und die Senatswirtschaftsverwaltung schauen tatenlos zu. Es braucht Unterstützung vom Land, um öffentl. und zivilgesellschaftliche Nutzungskonzepte zu entwickeln und Leerstand zu verhindern! www.morgenpost.de/berlin/artic... (€)

Karstadt Kaufhof: Was mit den Galeria-Kaufhäusern in Berlin passieren könnte

Filialen von Galeria Karstadt Kaufhof in Tempelhof, Spandau und Lichtenberg schließen. Ideen, wie es in den Häusern weitergehen könnte.

morgenpost.de

Spannende Einblicke in Deutschlands größten Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof! Als einer der Berliner Zukunftsorte wird hier täglich an innovativen Projekten geforscht, die für die nachhaltige Transformation unserer Wirtschaft notwendig sind. #adlershof

Es ist eine Person von hinten zu sehen, die vor fünf weiteren Personen steht, die sie anschauen.Vier Personen stehen in einem Halbkreis, drei davon halten Regenschirme.Vier Personen sitzen in einem Raum auf Stühlen und hören einem Vortrag zu.

Charlottenburg eröffnet eine neue modulare Unterkunft für Geflüchtete und ermöglicht weiteren Schutzsuchenden somit ein gutes Ankommen in Berlin. Heute war ich dazu auf einer Informationsveranstaltung mit unserer Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch.

Fünf Personen stehen in einem Kreis und unterhalten sich, darunter Kirstin Bauch und Christoph Wapler.Fünf Personen stehen in einem Kreis und unterhalten sich, darunter Kirstin Bauch und Christoph Wapler.

Heute ist der #EqualPayDay, ein Jahrestag, der keinen Grund zum Feiern bietet. Die Lohnlücke zwischen dem, was Frauen und Männer in Berlin verdienen, liegt bei 11 % und damit zwar unter dem Bundesdurchschnitt, aber auch diese muss geschlossen werden. Höchste Zeit für Equal Pay!

Herzlichen Glückwunsch an den neuen Kreisvorstand von B90/Die Grünen Charlottenburg-Wilmersdorf. Ich freue mich auf Eure Projekte für ein sozialökologisches Charlottenburg-Wilmersdorf und die zukünftigte Zusammenarbeit!

Gruppenbild von sieben Personen. Sie stehen vor einer grünen Beachflag und halten Pflanzen in den Händen.

Deutschland muss innerhalb von 9 Monaten die EU-Richtlinie zum Mindestlohn umsetzen. Gemäß dem EU-Referenzwert heißt das für Deutschland: mindestens 14 € pro Stunde, statt der aktuellen 12,41 € Mindestlohn. Berlin sollte dabei vorangehen!

Auf dem SharePic ist ein Wischmop auf Parkettboden zu sehen. Auf dem Bild steht geschrieben: Mindestlöhne auf EU-Norm anheben.