@danielskambracks.bsky.social

Die Koalition einigt sich auf KĂŒrzungen bei Integrationskursen und spart damit rund 700 Millionen Euro im Jahr. Also die Summe, die man spĂ€ter fĂŒr Berater ausgeben muss, um herauszufinden, warum Integration bei uns nicht funktioniert.

Meine muslimische Nachbarin hat mir zum Fastenbrechen Maamoul-Kekse geschenkt. AfD-AnhĂ€nger haben mir Morddrohungen geschickt. Ich sehe ganz eindeutig, wer eine Bedrohung fĂŒr mich ist und wer nicht.

Das Problem ist auch: Wenn 1000 Neonazis und Querdenker demonstrieren, gibt es sofort ein Dutzend Artikel, eine SPIEGEL-Reportage und es trendet auf X. Wenn an einem normalen Montag schon wieder 7000 Menschen gegen die AfD demonstrieren, ist es (nicht berichtenswerter) Alltag.

Neue Folge „Wer bietet weniger?“ bei der FAZ. AnnĂ€herung an AfD sei okay, solange „die linken Parteien 
 ihr ideologisches SĂŒppchen kochen“. FĂŒr Berlin empfiehlt er das auch. So wĂŒrden sich Konservative davor schĂŒtzen, „sich von linken Parteien erpressen zu lassen“. Den Widerspruch sieht er nicht.

Manfred Weber und die AfD: Berlin sollte von ihm lernen

Der Europapolitiker Manfred Weber wird in Deutschland fĂŒr seinen Umgang mit den Rechtsaußenparteien kritisiert. Das ist scheinheilig und kurzsichtig.

faz.net

Diese Neonazis glauben, dass sie mir Angst machen können, damit ich mich nicht traue, am Dienstag aus meinem Buch zu lesen. Morddrohungen. So reagieren Faschisten auf Fakten, die sie nicht widerlegen können. Ich werde ihnen keinen Zentimeter zurĂŒck weichen. Ich weiß, dass ihr hinter mir steht ❀

Screenshot zweier Twitter/X-Posts. Erster Post von @anonzizzus: „Das ist ja eine gerade Linie – perfekt fĂŒr ein Fernglas. 😬" – als Antwort auf einen Post von „Rechercheminister Ziegen...", der den Veranstaltungsort von Thomas Laschyk (Volksverpetzer) am 24. MĂ€rz am Rhein-Sieg-Gymnasium in Sankt Augustin nennt, inklusive Fotos des Parkhausdecks und der Umgebung sowie eines Veranstaltungsflyers. Zweiter Post von „Lieblingskoch #WLM" (verifiziert): „Wer schon immer mal den Volksverpetzer sehen wollte, oder ihm zumindest nĂ€her kommen möchte, hat nun die Gelegenheit." – ebenfalls als Antwort auf denselben Post.
Thomas Laschyk@laschyk.volksverpetzer.de · 5mo ago

â€Ș Ich gebe am Dienstag den 24.3. bei Bonn (Sankt Augustin, Eintritt frei) eine Buchlesung - ein waffenaffiner & verurteilter GewalttĂ€ter, Rechtsextremist & AfD-Politiker hat angekĂŒndigt, die Veranstaltung mit anderen stören zu wollen. WĂŒrde mich freuen, wenn mehr von euch mir helfen & kommen wĂŒrden:

Der Ex-VW-Chef MĂŒller fordert im GesprĂ€ch mit t-online, die Brandmauer zur AfD "ein StĂŒckweit" zu öffnen. Warum muss man einen Mann, der bis 2018 (!) irgendeinen DAX-Konzern geleitet hat, zu solchen Fragen interviewen – und warum macht der Spiegel daraus eine Meldung?

MĂŒllermilch-GrĂŒnder Theo MĂŒller hat uns jetzt verklagt. Seine Forderung: Wir sollen aufhören, ĂŒber seine UnterstĂŒtzung fĂŒr die AfD zu sprechen. Unsere Antwort: Nein. Deshalb rollen diese LED-Trucks ab sofort durch ganz Deutschland!

FĂŒnf Personen mit Campact-Westen stehen vor dem Brandenburger Tor und halten ein langes pinkes Banner hoch. Auf dem Banner steht: „MĂŒllermilch-GrĂŒnder: Schluss mit der UnterstĂŒtzung fĂŒr die AfD!“. Im Hintergrund sind die LKWs mit den LED-WĂ€nden zu sehen, die denselben Protestinhalt zeigen: Eine auslaufende MĂŒllermilch-Flasche mit der Schlagzeile „Alles AfD, oder was? KonzerngrĂŒnder Theo MĂŒller unterstĂŒtzt die rechtsextreme AfD.” Unten links steht: „Hier protestieren: campact.org/mueller“.Drei schwarze LKWs mit LED-WĂ€nden stehen in einer Reihe auf dem Kopfsteinpflaster direkt vor dem Brandenburger Tor. Alle LKWs zeigen das gleiche Motiv: Eine auslaufende MĂŒllermilch-Flasche mit der Schlagzeile „Alles AfD, oder was? KonzerngrĂŒnder Theo MĂŒller unterstĂŒtzt die rechtsextreme AfD.” Unten links steht: „Hier protestieren: campact.org/mueller“.Ein Foto des Brandenburger Tors in Berlin bei bewölktem Himmel. Im Vordergrund steht ein schwarzer LKW mit einer großen LED-WerbeflĂ€che. Auf dem Bildschirm ist eine MĂŒllermilch-Flasche zu sehen, aus der eine braune FlĂŒssigkeit auslĂ€uft. Der Text darĂŒber lautet: „Alles AfD, oder was? KonzerngrĂŒnder Theo MĂŒller unterstĂŒtzt die rechtsextreme AfD“. Unten links steht: „Hier protestieren: campact.org/mueller“. Einige Passanten und ein Fahrradfahrer befinden sich auf dem Platz.

Wenn der WirtschaftsflĂŒgel der CDU von „Lifestyle-Teilzeit“ spricht, zeigt das vor allem eines: Keine Ahnung von der LebensrealitĂ€t von Frauen & Ă€lteren Menschen. Dieser Begriff zeichnet ein völlig falsches Bild vom Alltag in Deutschland. www.n-tv.de/politik/CDU-...

CDU-WirtschaftsflĂŒgel will Rechtsanspruch auf Teilzeit abschaffen

Dass die Deutschen mehr arbeiten mĂŒssen, betonen die Spitzen der CDU im Wochentakt. Die Mittelstandsunion wird nun konkreter: Der Rechtsanspruch auf Teilzeit mĂŒsse gestrichen werden, fordert der Wirts...

n-tv.de

1/"Mit einigen Freunden aus Deutschland und der Ukraine bitte ich dringend um schnelle UnterstĂŒtzung fĂŒr die Menschen in Kyiv und anderen ukrainischen StĂ€dten, die es immer schwerer haben, in der KĂ€lte zu ĂŒberleben. Angesichts der Zerstörungen durch die russischen Angriffe braucht es Soforthilfe!

Die AfD hĂ€lt an der Remigration fest, obwohl das Konzept klar gegen das Demokratieprinzip verstĂ¶ĂŸt – es ist also Verbotsverfahrens relevant. Die Partei fĂŒhlt sich dennoch sicher, gemeinsam mit Sellner ethnisch definierte Vorstellungen von Zugehörigkeit strategisch so weiterhin zu normalisieren.

Martin Sellner und die AfD Brandenburg: Normalisierung von Rechtsextremismus fĂŒr Fortgeschrittene

Die Abgeordnete Lena Kotré trifft sich trotz Intervention der AfD-Spitze mit Sellner. Das zeigt, wie wenig glaubhaft Distanzierungen der AfD sind.

taz.de

Bei aller Wut ĂŒber die Demagogie des Herrn Merz sollten wir nicht vergessen, dass es auch anstĂ€ndige Menschen bei der CDU gibt. Einer davon war Hubert SĂŒlzer: Hubert SĂŒlzer (16.5.1921 – 2.6.1999) gehörte von 1964 bis 1994 als CDU-Mitglied dem Rat der Stadt Gummersbach an.

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Heute landet die afghanische Familie, mit der wir vor das BVerfG gezogen sind, in Hannover. Wir sind froh, dass die Familie damit endlich in Sicherheit ist! Gleichzeitig befinden sich noch mehr als 600 Afghan*innen in Pakistan, deren Aufnahmezusage die Bundesregierung nicht mehr einhalten will.

Kampfansage von Reiche jetzt auch an die Erneuerbaren: “Völlig ĂŒberzogen” nennt sie jetzt den erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien beim BDI und kĂŒndigt an: Solar, Wind & Co. mĂŒssen unattraktiver werden! Damit widerspricht sie klar dem Koalitionsvertrag. Schaut selbst: