danube63.bsky.social

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16.000 km zu Fuß unterwegs in ca. 5 Jahren. Fotografie, Kunst, Schreiben, Literatur, Geschichte, Philosophie, Politik, Wissenschaften, Natur; auf alles neugierig was sich so tut.

Die EU kennt das Instrument der Europäischen Bürgerinitiative. Dafür wäre jetzt der Moment. Eine Initiative für rasche Klimaschutz- u Klimaanpassungsmassnahmen wäre ein starkes Zeichen gg die Kurzsichtigkeit vieler Regierungen. Schade, dass so viel lokal passiert und nicht vernetzt europäisch.

Ortschaft ca. 20 km westlich von Wien. Nur die Uhrzeit stimmt nicht. Aufnahme ist von heute, 16:00. Heute Nacht Abkühlung auf lediglich 25°C. Innentemperatur trotz 3-fach Verglasung, Innenjalousien und dicken Wärmeschutzvorhängen. Alles verschlossen natürlich seit 06:00 in der Früh.

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Über Rekordtemperaturen und Tropennächte wird derzeit viel berichtet. Doch die Klassenfrage fehlt in der Hitzedebatte fast völlig: Wer treibt die Klimakrise an? Wer kann sich schützen? Und wer trägt die schwersten Folgen? Ein Thread zu meinem heutigen Blog. 🧵 1/7 www.awblog.at/klima-energi...

Klima als Klassenfrage: Warum wir im Kampf gegen die Hitze oben begrenzen und unten schützen müssen

Die Klimaerhitzung hat Österreich und Europa fest im Griff. Während Einkaufszentren, Rechenzentren und privilegierte Haushalte zuverlässig gekühlt sind, werden 30 Grad am Arbeitsplatz, in der Mietwohn...

awblog.at

Wenn ich den „Tipp gegen die Hitze“ lese, ich möge meine „Wohnung kühl halten“, dann habe ich die Stimme meiner Mutter im Kopf: „Glauben de mia san deppert oda wos?“ Ich vermute, dass ich damit nicht alleine bin.

Friendly Reminder: Der menschengemachte Klimawandel bedeutet offenkundig abwechselnd Hochwasser in nie dagewesenen Dimensionen (pic Herbst 2024/NÖ), Hangrutschungen sowie nun auch verheerende Trockenheit und Hitzewellen. Wissenschaftler*innen haben seit Jahrzehnten darauf hingewiesen.

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Menschen tendieren dazu, überstandene Katastrophen dank ihrer Resilienz zu verdrängen und zur Tagesordnung überzugehen. Das ist auch gut und richtig so. Nur: Nach der jetzigen Hitze- u. Dürrekatastrophe gibt es kein weiter wie bisher. Es muss ALLEN klar sein, dass Änderungen zwingend her müssen.

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Wie gefährlich große Hitze sein kann, sieht man an der hitzebedingten Übersterblichkeit. In Österreich betrug diese laut AGES heuer rund 400 Menschen, in Deutschland laut RKI fast 10.000. Und in Paris (im Bild) starben am 26. Juni 2026 mehr Menschen als am tödlichsten COVID-Tag.

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🔥 Auch in Salzburg müssen Fiakerpferde Kutschen durch die lärmende, heiße Stadt ziehen 💔🐴 Die Wohlfühltemperatur bei Pferden liegt zwischen 5 und 15 Grad Celsius. 📢 Deshalb setzen wir uns für die Tiere ein und fordern ein Ende der Fiaker in Salzburg. Bitte hilf auch du mit 👉 vgt.at/fiaker-salzburg

Ende der Fiaker in Salzburg

Eine Fahrt mit der Pferdekutsche ist eine Tradition, die Tierleid verursachen kann und im 21. Jahrhundert nicht mehr tolerierbar ist, denn der Alltag der Fiakerpferde ist Tierquälerei.

vgt.at

Werbung in eigener Sache: Bis zum 16. August könnt ihr ein signiertes Exemplar meines neuen Buches CYCLING CITIES - Die leise Revolution der Städte, bestellen. Ein Buch, darüber, wie wir aus der autogerechten Stadt eine menschengerechte Stadt machen. Hier der Link: t1p.de/ct0v1 Vielen lieben Dank🙏

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burgenland.orf.at/stories/3365... Wir brauchen so etwas nicht. Das sind reine Prestigeprojekte incl. Flächenversiegelung. Was wir brauchen sind (kleine) Handwerksbetriebe, Biobauernhöfe, Gärtnereien, Nahversorger. Betriebe, in denen man sich wohl fühlt, sinnerfüllt,selbst bestimmt u. gerne arbeitet.

Spekulationen um Google-Rechenzentrum

In Nickelsdorf könnte ein Rechenzentrum in der Größe von bis zu 50 Hektar entstehen. Ein Vergleich wird mit dem umstrittenen Google-Projekt in Kronstorf (OÖ) gezogen. Aktuell würden Gespräche über die...

burgenland.orf.at

Jedes Regierungsmitglied leistet bei Amtsantritt einen Schwur, zum Wohle der Republik und seiner Bürger*innen zu handeln. Ich behaupte, dass es Regierungsmitglieder der letzten 50 Jahre verabsäumt haben, entsprechend diesem Schwur, Schritte in Richtung Klimaschutz u. damit Menschenschutz zu setzen.

Jede*r Bürger*in u. kleine*r Unternehmer*in haftet für sein Tun u. Unterlassen,u.U. mit seinem gesamten Vermögen. In den letzten Jahrzehnten wurde in AT trotz Kenntnis d. Klimawandels kaum etwas Wirksames gg. Trocken- u. Hitzeperioden unternommen. Wie handhaben wir dieses Fehlverhalten juristisch?

Vielleicht sollten sich (auch) unsere "Wirtschaftskapazunder" einmal selbst hinterfragen. Ob sie denn dafür geeignet sind, sich selbständig zu machen. Da spreche ich noch gar nicht von moralisch-ethischer Qualität u. Integrität eines Kaufmannes/einer Kauffrau. www.derstandard.at/story/300000...

Schieflage des Insolvenzfonds: Senkung der Lohnnebenkosten hat Nebenwirkungen

Der Fonds bezahlt Löhne für Mitarbeiter von Pleite-Unternehmen, finanziert wird er über Beiträge von Unternehmen. Deren Halbierung im Jahr 2022 führt nachträglich zu Problemen

derstandard.at