angelottikarotti

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in Wien đź’š schubidu

Vergrab mich in deinem Garten und gieß mich jeden Tag, ich bitt sehr, lass mich nicht warten, weil ich dich so mag. Schneid dir die schönste Blüte, gib ihr einen Kuss und Jessasmaria verhüte, dass wer das Gras mähen muss.

GrĂĽn, des Sommers Farbe, wurde erst gelb, dann braun, der Boden verbrannt zur Narbe und ein Skelett jeder Baum. Das Leben wird verschwinden, es vertrocknet, verdorrt. In glĂĽhenden WĂĽstenwinden pflanzt nur das Sterben sich fort.

Das Zarte wollte auch einmal schrei'n und es stand auf und schaute. Erst atmete es mit aller Kraft ein, produzierte ganz seltsame Laute. Verunsichert setzte es sich wieder hin, barg seine Hände im Schoß. Es vergaß sich, leerte den Sinn und dann brüllte es los.