Matthias Anbuhl

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Vorstand Deutsches Studierendenwerk (DSW), Akademikerkind für Chancengleichheit

Was mich wirklich ratlos macht ist - heute auch wieder bei Albig - ist: Die vollkommen naiv-verkennende Unterschätzung, womit man es bei der AfD zu tun hat. Das sind keine Rechtskonservativen mit putzigen Ansichten, sie wollen die Demokratie von innen zerstören und sagen es klipp und klar.

Das BAföG muss zum Leben reichen. Es muss aber auch einfacher und digitaler werden und damit schneller auf dem Konto der Studierenden ankommen. Meine Vorschläge für ein modernes BAföG durfte ich bei Research.Table darlegen.

Warum das BAföG zum Leuchtturm eines modernen Staates werden sollte

Bürokratie-Abbau? Bitte konkret: Das BAföG sollte ein Leuchtturm-Projekt der Modernisierungsagenda der Bundesregierung werden. Es muss deutlich einfacher und digitaler werden, findet Matthias Anbuhl, ...

table.media

Die Ampelregierung wollte erreichen, dass deutlich mehr junge Menschen Bafög bekommen. Passiert ist das Gegenteil. Außerdem erhalten die Geförderten im Schnitt weniger Geld. Das Studierendenwerk mahnt Verbesserungen an.

Bafög: Zahl der Empfänger sinkt auf niedrigsten Stand seit 2000

Die Ampelregierung wollte erreichen, dass deutlich mehr junge Menschen Bafög bekommen. Passiert ist das Gegenteil. Außerdem erhalten die Geförderten im Schnitt weniger Geld. Das Studierendenwerk mahnt Verbesserungen an.

spiegel.de

Mit einem WG-Zimmer wollen Studierende ihre Wohnkosten überschaubar halten - doch das funktioniert immer schlechter, zeigt eine Analyse. Und die Bafög-Wohnkostenpauschale deckt die Zimmermiete vielerorts nicht annähernd.

Fast 500 Euro kostet ein WG-Zimmer in Deutschland im Schnitt

Mit einem WG-Zimmer wollen Studierende ihre Wohnkosten überschaubar halten - doch das funktioniert immer schlechter, zeigt eine Analyse. Und die Bafög-Wohnkostenpauschale deckt die Zimmermiete vielero...

tagesschau.de

Schon komisch. Houellebecqs Dystopie einer reaktionären Welt wird nicht vom Islamismus, sondern vom Trumpismus erfüllt: Verachtung des Gleichheitsideals & des liberalen Rechtsstaats, Macht zur Selbstbereicherung, Rückgriff auf ein "goldenes Zeitalter", mächtige Männer leben polygam etc.

Falls eine Bundesregierung nach Ideen sucht, ein stärkeres BAföG wäre wichtig. Gemeinsam mit anderen Verbänden hat das Deutsche Studierendenwerk (DSW) ein paar Vorschläge. Heute online, morgen im gedruckten Spiegel.

Bafög: Verbände fordern umfassende Reformen und mehr Geld

Mehr Geld, höhere Freibeträge: Gewerkschaften, Studierendenverbände und Studentenwerke dringen auf umfassende Bafög-Reformen. Vor der Wahl machen sie Druck – weil das Thema im Wahlkampf bisher nicht v...

spiegel.de

Für ein WG-Zimmer werden im Schnitt 489 Euro fällig, berichtet Matthias Anbuhl, Vorstands­vorsitzender des Deutschen Studierenden­werks. Und das ist der bundesweite Schnitt – wer in München studiert, muss mit 790 Euro im Monat rechnen. „Uns droht eine neue Form der sozialen Auslese über die Miete“.

Junges Wohnen: Wenn das WG-Zimmer zu teuer ist

Wer studiert oder eine Ausbildung macht, hat es in umkämpften Wohnungs­märkten nicht leicht. Aber es gibt ein paar Hilfen, die junge Menschen kennen sollten.

maz-online.de

Ein Drittel der Studierenden in Deutschland lebt in Armut: BAföG-Sätze sind zu niedrig, Unterkünfte zu teuer. Die psychische Belastung wächst. Eine Herausforderung für das künftige Bundesbildungsministerium. Die Tagesschau mit DSW-Stimme.

Armut bei Studierenden: Wenn das BAföG nicht zum Leben reicht

Ein Drittel der Studierenden in Deutschland lebt in Armut: BAföG-Sätze sind zu niedrig, Unterkünfte zu teuer. Die psychische Belastung wächst. Eine Herausforderung für das künftige Bundesbildungsminis...

tagesschau.de

Matthias Anbuhl, äußert Kritik an den aktuellen Bafög-Sätzen. Er bemängelt, dass das Bafög „trotz der jüngsten Erhöhung chronisch hinterherhinkt: hinter den Orientierungswerten für den Kindesunterhalt, hinter anderen staatlichen Leistungen und hinter Mieten, Preisen, Einkommen“, sagte er dem Spiegel

Bafög: Studierende erhalten weniger als Scheidungskinder

Studierende, die Bafög erhalten, werden aus seiner Sicht wie »Bürger*innen zweiter Klasse« behandelt: Matthias Anbuhl, Chef des Deutschen Studierendenwerks, kritisiert die staatliche Studienfinanzieru...

spiegel.de

„Noch ist das Bafög weder existenzsichernd noch auskömmlich“, sagt Matthias Anbuhl. Er findet vor allem, dass die Bedarfssätze und Freibeträge wie bei anderen Sozialleistungen an die Entwicklung von Preisen und Einkommen gekoppelt werden müssten.

Wie viel Bafög brauchen Studierende?

Vieles ist teuerer geworden. Wie kann eine "auskömmliche" Förderung für Studierende aussehen? Und was versprechen die Parteien vor der Wahl?

sueddeutsche.de