Im Blog gibt es eine neue Rezension: ardeija.de/book-review/...
Karl Marx in Algier | Ardeija
ardeija.de
Uwe Wittstock
@uwewittstock.bsky.social
Schriftsteller und Journalist. Lebt in Frankfurt am Main. Bücher bei C.H.Beck: "Februar 33" und "Marseille 1940" und "Karl Marx in Algier". Website: http://uwe-wittstock.de/ Blog: "Der Büchersäufer" http://blog.uwe-wittstock.de/
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Karl Marx in Algier | Ardeija
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"Februar 33. The Winter of Literature", by German author @uwewittstock.bsky.social, a magnificent piece of history & literary history. It chronicles, day by day, the first six weeks of the Nazi dictatorship in Germany—how writers were persecuted, imprisoned, and forced to leave the country.
www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-... Das literarische Prag: Als Franz #Kafka die Moderne erfand Anfang des 20. Jahrhunderts war Prag die europäische Hauptstadt der Literatur, ein kultureller Schmelztiegel im Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn. .
Literarisches Prag: Warum kaum eine andere Stadt so viele berühmte Schriftsteller hervorgebracht hat
Prag hat viele berühmte Schriftsteller hervorgebracht hat. Dort wirkten Rainer Maria Rilke, Franz Werfel, Max Brod - vor allem aber Franz Kafka.
deutschlandfunkkultur.de
Durchaus lesenswert! @uwewittstock.bsky.social im Interview: "Wählen Sie demokratische Parteien, keine Populisten. Treten Sie in eine demokratische Partei ein. Arbeiten Sie in der Partei mit, bringen Sie ihre Meinung dort zur Geltung. Die Weimarer www.t-online.de/unterhaltung...
"Die Serie macht einen blödsinnigen Fehler": Star-Autor übt scharfe Kritik an ARD
"Babylon Berlin" ist Geschichte: Die finale Staffel der Erfolgsserie endet mit offenen Fragen zur historischen Glaubwürdigkeit. Experte Uwe Wittstock übt Kritik.
t-online.de
Zum Abschluss der finalen Staffel von "Babylon Berlin" hatte t-online einige Fragen an mich zur historischen Situation im Februar 1933 und ob sie im Film angemessen dargestellt wurde. Die Serie hat ihre Verdienste, die letzte Staffel aber lauter Fehler. Hier der Link: www.t-online.de/unterhaltung...
"Die Serie macht einen blödsinnigen Fehler": Star-Autor übt scharfe Kritik an ARD
"Babylon Berlin" ist Geschichte: Die finale Staffel der Erfolgsserie endet mit offenen Fragen zur historischen Glaubwürdigkeit. Experte Uwe Wittstock übt Kritik.
t-online.de
“Wenn erstmal ein Antidemokrat in der Regierung ist, zählt es nicht mehr nach Monate oder Wochen, dann zählt es nach Tagen dass die Demokratie zerstört sein kann.” Lessen van onze Oosterburen die wij ter harte moeten nemen - voor nu, voor Nederland. Te zien op de Duitse publieke zender. Daar wel.
Die perfekte Sendung zur aktuellen Situation: "Wie die Demokratie unterging". Die Doku zur letzten Staffel von "Berlin Babylon". Sie zeigt, wie im Februar 33 in 7 Wochen nach den Machtübernahme der Nazis die erste deutsche Demokratie zerstört wurde. www.ardmediathek.de/video/babylo.... Und heute?
Welche zauberhafte Freude, das eigene Buch „Marseille 1940. The Flight of Literatur“ in New York in der Buchhandlung McNally Jackson Books auf dem Büchertisch liegen zu sehen.
Die perfekte Sendung zur aktuellen Situation: "Wie die Demokratie unterging". Die Doku zur letzten Staffel von "Berlin Babylon". Sie zeigt, wie im Februar 33 in 7 Wochen nach den Machtübernahme der Nazis die erste deutsche Demokratie zerstört wurde. www.ardmediathek.de/video/babylo.... Und heute?
Es gibt im Moment sicher eine Menge, was man an den USA aussetzen kann. Aber in Neuengland habe ich lauter Stadtbüchereien auch in der Mitte der kleinen Städtchen in tollen repräsentativen Gebäuden gesehen. Sie sind zentrale Orte dort. Bemerkenswert nicht nur angesichts unserer neuen PISA-Ergebnisse
Noch so ein Schild, das mit bei unserer Reise in USA auffiel
Wir sind gerade in Neuengland unterwegs. Da fiel mit dieses Schild auf.
"Februar 33" von Uwe Wittstock ist irgendwie kurzweilig, spannend obwohl man das Ende kennt und auch sehr bedrückend... vielleicht, weil der nächste Februar 33 so nah ist und die Welt derzeit so ist wie sie ist. Absolute Lese-Empfehlung. 📚
"...doch irgendwann gibt er [Alfred Döblin] schließlich nach und plant, für drei oder vier Monate zu verreisen, bis das Land die Nazis wieder losgeworden ist." Uwe Wittstock in "Februar 33" Das war am 28. Februar 1933, man weiß nicht, ob man schmunzeln oder heulen soll.
Literatur: Jane Rogoyska, Hotel Exile: Paris in the Shadow of War. Uwe Neumahr, Die Buchhandlung der Exilanten: Paris 1940 - Zuflucht und Widerstand. Uwe Wittstock, Marseille 1940: Die große Flucht der Literatur. www.degruyterbrill.com/de/document/... link.springer.com/chapter/10.1...
Zu diesem Thema passt auch: „Marseille 1940“ von Uwe Wittstock. Ein phantastisches Buch über die Zeit zwischen Mai 1940 und November 1941 in Marseille. Zentrale Figur ist der amerikanische Journalist Varian Fry, der viele Schriftsteller und Künstler retten konnte.
En junio de 1940 Francia claudica ante el nazismo. Ilustres judíos de la cultura intentan escapar a EE.UU. En su ensayo, Uwe Wittstock descubre que el periodista de NYC, Varian Fry, gestiona la huida a ritmo de thriller. "Marsella 1940 (Galaxia Gutenberg) www.indienauta.com/marsella-194...
Marsella 1940, Uwe Wittstock (Galaxia Gutenberg, 2026) - Indienauta
Crítica de Marsella 1940, Uwe Wittstock (Galaxia Gutenberg, 2026)
indienauta.com
uwiworks.bsky.social ↻ ruthruthless.bsky.social (1/2): I have to get rid of it here. Uwe Wittstock's @uwewittstock.bsky.social "February 33. The Winter of Literature" is an outstanding book. I read it for the second time
Ich muss es hier mal loswerden. Uwe Wittstocks @uwewittstock.bsky.social "Februar 33. Der Winter der Literatur" ist ein herausragendes Buch. Ich habe es jetzt zum zweiten Mal gelesen, und beim zweiten Mal sehr lange gebraucht, weil ich so viel von und über die Autoren, um die es geht, nebenbei las.
Ich bin endlich dazu gekommen, Uwe Wittstocks "Februar 33" zu lesen, und es hat sich - wie die neue Rezension im Blog verrät - gelohnt.
Februar 33 | Ardeija
ardeija.de
In Uwe Wittstocks Klassiker „Februar 33“ kann man nachvollziehen, wie und warum die Nazis die Demokratie so rasend schnell aushebeln konnten.
Aus dem Magazin taz FUTURZWEI: Hitler brauchte nur einen Monat
In Uwe Wittstocks Klassiker „Februar 33“ kann man nachvollziehen, wie und warum die Nazis die Demokratie so rasend schnell aushebeln konnten.
taz.de
#BookChallenge: 20 Bücher, die mich beeindruckt haben. Ein Buch pro Tag, 20 Tage lang. Keine Erklärungen, keine Bewertungen, nur Buchcover. #20books20days #booksky Tag 1: Februar 33. Der Winter der Literatur
Im Takt der Weltgeschichte Uwe Wittstocks Buch ‚Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur‘. München 2024 m.faz.net/aktuell/feui... www.chbeck.de/wittstock-ma... www.perlentaucher.de/buch/uwe-wit...
Uwe Wittstocks Buch „Marseile 1940“
Uwe Wittstock zeichnet in seiner Studie „Marseille 1940“ die verzweifelte Flucht der deutschen Literaten vor den Nationalsozialisten nach.
m.faz.net
Zusammengefasst: Literaturwissenschaftliches Histotainement, mal mehr, mal weniger gut. #booksky birgit-boellinger.com/uwe-wittstock/
Literatur, Geschichte & Geschichten - von Uwe Wittstock bis Florian Illies - Büro für Text und Literatur
In "Februar 33. Der Winter der Literatur" schreibt Uwe Wittstock über die Situation von Künstlern während der Machtübernahme.
birgit-boellinger.com
Robert Frost (1874-1963) war lange der populärste Dichter der USA. Ich wollte jetzt sein Haus in Franconia NH besuchen. Vielleicht ist es ein erschreckendes politisches Symbol, dass es über dem Keller durchgeschnitten und angehoben wurde, um das Fundament komplett zu überarbeiten.
Heute in Boston. Hier das Haus in Beacon Hill in dem Sylvia Plath und Ted Hughes 1958-1959 wohnten. Hier schrieb sie wichtige Gedichte für ihren Band The Colossus
#RecomendaciónsEnRadiOleiros 31/07/2026: O meu piollo e máis eu de Txabi Arnal ilustrado por @malota.bsky.social en Triqueta Verde e Marsella 1940:los artistas que huyeron del nazismo de @uwewittstock.bsky.social en @galaxiagutenberg.bsky.social Escoita a suxestión open.spotify.com/episode/2dw4...
Atemloser Bericht über’s dramatischste Jahr der dt. Literaturgeschichte, wie ein Netzwerk mutiger Helfer um den Amerikaner Varian Fry in Marseille dt. Künstlern, Literaten, Politikern u. Intellektuellen zur Flucht verhalf, ehe sich die Schlinge zuzog und es zu den großen Deportationen kam. #Buchsky