Uwe Wittstock

@uwewittstock.bsky.social

Schriftsteller und Journalist. Lebt in Frankfurt am Main. Bücher bei C.H.Beck: "Februar 33" und "Marseille 1940" und "Karl Marx in Algier". Website: http://uwe-wittstock.de/ Blog: "Der Büchersäufer" http://blog.uwe-wittstock.de/

Zum Abschluss der finalen Staffel von "Babylon Berlin" hatte t-online einige Fragen an mich zur historischen Situation im Februar 1933 und ob sie im Film angemessen dargestellt wurde. Die Serie hat ihre Verdienste, die letzte Staffel aber lauter Fehler. Hier der Link: www.t-online.de/unterhaltung...

"Die Serie macht einen blödsinnigen Fehler": Star-Autor übt scharfe Kritik an ARD

"Babylon Berlin" ist Geschichte: Die finale Staffel der Erfolgsserie endet mit offenen Fragen zur historischen Glaubwürdigkeit. Experte Uwe Wittstock übt Kritik.

t-online.de

“Wenn erstmal ein Antidemokrat in der Regierung ist, zählt es nicht mehr nach Monate oder Wochen, dann zählt es nach Tagen dass die Demokratie zerstört sein kann.” Lessen van onze Oosterburen die wij ter harte moeten nemen - voor nu, voor Nederland. Te zien op de Duitse publieke zender. Daar wel.

Uwe Wittstock@uwewittstock.bsky.social · 4w ago

Die perfekte Sendung zur aktuellen Situation: "Wie die Demokratie unterging". Die Doku zur letzten Staffel von "Berlin Babylon". Sie zeigt, wie im Februar 33 in 7 Wochen nach den Machtübernahme der Nazis die erste deutsche Demokratie zerstört wurde. www.ardmediathek.de/video/babylo.... Und heute?

Es gibt im Moment sicher eine Menge, was man an den USA aussetzen kann. Aber in Neuengland habe ich lauter Stadtbüchereien auch in der Mitte der kleinen Städtchen in tollen repräsentativen Gebäuden gesehen. Sie sind zentrale Orte dort. Bemerkenswert nicht nur angesichts unserer neuen PISA-Ergebnisse

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"Februar 33" von Uwe Wittstock ist irgendwie kurzweilig, spannend obwohl man das Ende kennt und auch sehr bedrückend... vielleicht, weil der nächste Februar 33 so nah ist und die Welt derzeit so ist wie sie ist. Absolute Lese-Empfehlung. 📚

Foto des im Post erwähnten Buches

"...doch irgendwann gibt er [Alfred Döblin] schließlich nach und plant, für drei oder vier Monate zu verreisen, bis das Land die Nazis wieder losgeworden ist." Uwe Wittstock in "Februar 33" Das war am 28. Februar 1933, man weiß nicht, ob man schmunzeln oder heulen soll.

Zu diesem Thema passt auch: „Marseille 1940“ von Uwe Wittstock. Ein phantastisches Buch über die Zeit zwischen Mai 1940 und November 1941 in Marseille. Zentrale Figur ist der amerikanische Journalist Varian Fry, der viele Schriftsteller und Künstler retten konnte.

Robert Frost (1874-1963) war lange der populärste Dichter der USA. Ich wollte jetzt sein Haus in Franconia NH besuchen. Vielleicht ist es ein erschreckendes politisches Symbol, dass es über dem Keller durchgeschnitten und angehoben wurde, um das Fundament komplett zu überarbeiten.

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Atemloser Bericht über’s dramatischste Jahr der dt. Literaturgeschichte, wie ein Netzwerk mutiger Helfer um den Amerikaner Varian Fry in Marseille dt. Künstlern, Literaten, Politikern u. Intellektuellen zur Flucht verhalf, ehe sich die Schlinge zuzog und es zu den großen Deportationen kam. #Buchsky

Das Buch von Uwe Wittstock „Marseille 1940“ auf einem kleinen roten Tisch.