Uwe Wittstock

@uwewittstock.bsky.social

Schriftsteller und Journalist. Lebt in Frankfurt am Main. Bücher bei C.H.Beck: "Februar 33" und "Marseille 1940" und "Karl Marx in Algier". Website: http://uwe-wittstock.de/ Blog: "Der Büchersäufer" http://blog.uwe-wittstock.de/

Atemloser Bericht über’s dramatischste Jahr der dt. Literaturgeschichte, wie ein Netzwerk mutiger Helfer um den Amerikaner Varian Fry in Marseille dt. Künstlern, Literaten, Politikern u. Intellektuellen zur Flucht verhalf, ehe sich die Schlinge zuzog und es zu den großen Deportationen kam. #Buchsky

Das Buch von Uwe Wittstock „Marseille 1940“ auf einem kleinen roten Tisch.

Schöne Rezension von Werner Jung zu dem wichtigen Roman "Hellere Tage" von Ulrich Woelk:https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=32125 Beides lesenswert: Roman und Rezension

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Unpacking "Marseille 1940". Gestern sind die ersten Exemplare der Taschenbuchausgabe von "Marseille 1940" bei mir angekommen. Ich freue mich schneekönigmäßig. Ich danke allen, die zum Erfolg beigetragen haben: den Buchhändlern, Kritikern, Literaturvermittlern! Und natürlich: den Lesern !!!!

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Diese Verbalradikalisierung auf allen Seiten, das wechselseitige Beschimpfen als Faschisten führt dazu, dass die Gräben unter Demokraten immer tiefer werden, Respekt verloren geht, Bündnisse verhindert werden. Und davon profitiert, wie einst in Weimar, nur eine Partei: die der wirklichen Faschisten.

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Erst von @t-online.de mit einer Teilnehmerliste von 2022 konfrontiert, räumt Jens Spahn ein, fünf Konferenzen des Thiel-Netzwerks besucht zu haben. Pro Veranstaltung werden eigentlich 15.000 Euro fällig. Spahn sagt, er habe lediglich Gebühren im niedrigen dreistelligen Bereich selbst gezahlt.

Spahn besucht seit Jahren diskrete Treffen von Peter Thiel

US-Technologieinvestor Peter Thiel verschleiert gern seine politischen Verbindungen. Nun offenbaren Interna Teile seines Netzwerks. Darunter: Jens Spahn.

t-online.de

Täusche ich mich, war das schon immer so, liegt das am Thema oder entwickelt sich Dath zum Alexander Kluge auf Speed. Zitationen, Assoziationen, Digressionen, die Gedankengänge werden überwuchert von Geschichten. Aber das ist sehr unterhaltsam und auch lehrreich.

Future Histories@futurehistories.bsky.social · 2mo ago

Eine neue Folge Future Histories! Dieses Mal spreche ich mit Dietmar Dath @faznet.bsky.social über narratives Utopisieren und die Möglichkeiten von Science Fiction für politische Imagination. Zur ganzen Episode: www.futurehistories.today/episoden-blo... #FutureHistories #Podcast

Im Galarock des heiteren Verschwenders, ein Blumenzepter in der schmalen Hand, fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders, aus seiner Kutsche grüßend, über Land. -Erich Kästner- "Der Mai"

Auf die kurze und brüchige Waffenruhe folgt ein langer und heftiger Angriff: In Kyjiw wurden mindestens drei Menschen getötet, weitere verletzt. Seit Mittwoch hat Russland nach ukrainischen Angaben mit über 1500 Drohnen und Dutzenden Raketen angegriffen. Das ist Terror, keine Friedensbereitschaft.

"För att förstöra demokratin behövde antidemokraterna ungefär så lång tid som en semester brukar vara. Den som i slutet av januari avreste från en rättsstat återvände fyra veckor senare till en diktatur." – Uwe Wittstock, Februari 33: litteraturens vinter

„Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte." Gute Nacht mit einem Zitat von Ernest Hemingway 

Das Bild ist ganz in Blautönen gehalten. Eine Frau steht an einem offenen Fenster und schaut nach draußen in die Nacht.

Luise Straus-Ernst, called Lou (2.Dezember 1893 -Juli 1944) war viel mehr als nur die erste Frau des Künstlers Max Ernst. Sie war promovierte Kunsthistorikerin, Journalistin ( sie soll als Ghostwriterin für Adenauer tätig gewesen sein) Schreiberin von Kurzgeschichten und  

Ihr Stolperstein:  hier wohnte Doktor Louise Straus – Ernst, Jahrgang 1893, deportiert 1944 Tod in AusschwitzDas Foto zeigt eine junge Frau mit halblangen Haaren, sie schaut ernst in die Kamera und trägt ein dunkles Kleid

lese gerade das Buch von U.Wittstock „Karl Marx in Algier“ und erfahre sehr viel über ihr nicht leichtes Leben an der Seite von Marx, den permanent in materieller Not lebenden Staatenlosen