#RecomendaciónsEnRadiOleiros 31/07/2026: O meu piollo e máis eu de Txabi Arnal ilustrado por @malota.bsky.social en Triqueta Verde e Marsella 1940:los artistas que huyeron del nazismo de @uwewittstock.bsky.social en @galaxiagutenberg.bsky.social Escoita a suxestión open.spotify.com/episode/2dw4...
Uwe Wittstock
@uwewittstock.bsky.social
Schriftsteller und Journalist. Lebt in Frankfurt am Main. Bücher bei C.H.Beck: "Februar 33" und "Marseille 1940" und "Karl Marx in Algier". Website: http://uwe-wittstock.de/ Blog: "Der Büchersäufer" http://blog.uwe-wittstock.de/
Atemloser Bericht über’s dramatischste Jahr der dt. Literaturgeschichte, wie ein Netzwerk mutiger Helfer um den Amerikaner Varian Fry in Marseille dt. Künstlern, Literaten, Politikern u. Intellektuellen zur Flucht verhalf, ehe sich die Schlinge zuzog und es zu den großen Deportationen kam. #Buchsky
Es ist ein großartiges Buch! Ich habe es gleich nach dem Erscheinen als Hardcover gelesen und empfehle es seitdem immer wieder gerne weiter. Danke!
Schöne Rezension von Werner Jung zu dem wichtigen Roman "Hellere Tage" von Ulrich Woelk:https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=32125 Beides lesenswert: Roman und Rezension
Ich schreib es gern nochmal: ein sehr lesenswertes Buch!
I learned a lot by reading this book as well as I did reading ”February 1933”. Thank you for writing them!
Unpacking "Marseille 1940". Gestern sind die ersten Exemplare der Taschenbuchausgabe von "Marseille 1940" bei mir angekommen. Ich freue mich schneekönigmäßig. Ich danke allen, die zum Erfolg beigetragen haben: den Buchhändlern, Kritikern, Literaturvermittlern! Und natürlich: den Lesern !!!!
Rekommenderar boken "Februari 33: Litteraturens vinter" där Uwe Wittstock dokumenterat händelser i Tyskland 1933. Den gången insåg folk (förutom nazister och deras meningsfränder) inte vad som hände förrän det var försent. Aningslösheten får inte upprepas. @uwewittstock.bsky.social
Zuletzt habe ich endlich den „Markisenmann“ von Jan Weiler und „Trophäe“ von Gesa Schoeters geschafft. Beides sehr gut! Aktuell bin ich in den Endzügen von „Marseille 1940“ von @uwewittstock.bsky.social. Spannend wie ein Krimi. Ich hoffe, er hat bald was Neues in petto.
Diese Verbalradikalisierung auf allen Seiten, das wechselseitige Beschimpfen als Faschisten führt dazu, dass die Gräben unter Demokraten immer tiefer werden, Respekt verloren geht, Bündnisse verhindert werden. Und davon profitiert, wie einst in Weimar, nur eine Partei: die der wirklichen Faschisten.
Ich lese gerade dieses Buch und die ganze Zeit frage ich mich, wie wird der nächste Februar 33. Ist ja gar nicht mehr solang hin. #currentlyreading #buchsky 📚
Erst von @t-online.de mit einer Teilnehmerliste von 2022 konfrontiert, räumt Jens Spahn ein, fünf Konferenzen des Thiel-Netzwerks besucht zu haben. Pro Veranstaltung werden eigentlich 15.000 Euro fällig. Spahn sagt, er habe lediglich Gebühren im niedrigen dreistelligen Bereich selbst gezahlt.
Spahn besucht seit Jahren diskrete Treffen von Peter Thiel
US-Technologieinvestor Peter Thiel verschleiert gern seine politischen Verbindungen. Nun offenbaren Interna Teile seines Netzwerks. Darunter: Jens Spahn.
t-online.de
Die frankofranzösischstdenkbare Antwort auf diese Frage. Kann man sich einen deutschen Spitzenpolitiker vorstellen, der derartig differenziert und mit Bezug auf mehrere Kanonautoren antwortet?
Hier der Link zum Video mit Macrons Antwort. Es ist spannend, wie er erst für eine Weile nachdenkt, während der Raum über die Frage lacht. Seine Antwort zeigt dann aber, wie erhellend solche Fragen tatsächlich sein können:
Täusche ich mich, war das schon immer so, liegt das am Thema oder entwickelt sich Dath zum Alexander Kluge auf Speed. Zitationen, Assoziationen, Digressionen, die Gedankengänge werden überwuchert von Geschichten. Aber das ist sehr unterhaltsam und auch lehrreich.
Eine neue Folge Future Histories! Dieses Mal spreche ich mit Dietmar Dath @faznet.bsky.social über narratives Utopisieren und die Möglichkeiten von Science Fiction für politische Imagination. Zur ganzen Episode: www.futurehistories.today/episoden-blo... #FutureHistories #Podcast
Im Galarock des heiteren Verschwenders, ein Blumenzepter in der schmalen Hand, fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders, aus seiner Kutsche grüßend, über Land. -Erich Kästner- "Der Mai"
Interessant: Literaturwissenschaftler Steffen Martus schildert seine Perspektive auf ein Treffen mit Maxim Biller und nimmt Stellung zu Vorwürfen von @jansueselbeck.bsky.social (Gift Link): www.faz.net/aktuell/feui... Laden Sie sich jetzt die F.A.Z.-App kostenfrei herunter: faznet.go.link/l219a
Steffen Martus wehrt sich gegen Maxim Biller
Wie man über ein Buch urteilt, ohne es überhaupt gelesen zu haben: Warum Maxim Billers Text in der „Zeit“ über unser Gespräch und gemeinsames Mittagessen für mich rätselhaft geblieben ist.
faz.net
Auf die kurze und brüchige Waffenruhe folgt ein langer und heftiger Angriff: In Kyjiw wurden mindestens drei Menschen getötet, weitere verletzt. Seit Mittwoch hat Russland nach ukrainischen Angaben mit über 1500 Drohnen und Dutzenden Raketen angegriffen. Das ist Terror, keine Friedensbereitschaft.
Der Moment, in dem ich in einer Buchhandlung in Zagreb mein Buch „Februar 33“ in kroatischer Übersetzung entdeckte.
Ultimative Forderung heute auf dem Zagreb Book Festival !
21 internationale Autoren, darunter Nobelpreisträgerin Han Kang, wollen künftig nicht mehr mit dem Verlag Grasset zusammenarbeiten. Sie schließen sich 200 französischen Autoren an, die gegen die Entlassung des Verlegers durch den rechtsextremen Eigentümer protestieren. blog.uwe-wittstock.de?p=2701
Offener Brief in Sachen Édition Grasset | Die Büchersäufer. Ein Blog von Uwe Wittstock
blog.uwe-wittstock.de
"För att förstöra demokratin behövde antidemokraterna ungefär så lång tid som en semester brukar vara. Den som i slutet av januari avreste från en rättsstat återvände fyra veckor senare till en diktatur." – Uwe Wittstock, Februari 33: litteraturens vinter
Volle Solidarität und gute Besserung. Die Angriffe auf Medienschaffende sind nur die Vorhut, aber immer heftiger. Was danach kommt, kann man nachlesen. Empfehlung hierzu "Februar 33: Der Winter der Literatur" von Uwe Wittstock.
Der NPDler Thorsten Heise & sein Sohn haben Kollegen von SPIEGEL TV angegriffen. Sie wurden durch den Einsatz von Pfefferspray & Schläge verletzt, zudem Ausrüstung beschädigt. mussten medizinisch versorgt werden. Heise ist mit AfD-Landeschef Björn Höcke befreundet. www.spiegel.de/panorama/jus...
„Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte." Gute Nacht mit einem Zitat von Ernest Hemingway 
Buchempfehlung: „Wir Kinder der Leichtigkeit“ von Dirk von Petersdorff ist ein schmales, saukluges Buch über meine Generation, die einen historischen Moment lang glauben durfte, die Geschichte könnte vielleicht ein gutes Ende nehmen. Etwas ausführlicher in meinem Blog: blog.uwe-wittstock.de?p=2695
Luise Straus-Ernst, called Lou (2.Dezember 1893 -Juli 1944) war viel mehr als nur die erste Frau des Künstlers Max Ernst. Sie war promovierte Kunsthistorikerin, Journalistin ( sie soll als Ghostwriterin für Adenauer tätig gewesen sein) Schreiberin von Kurzgeschichten und  
lese gerade das Buch von U.Wittstock „Karl Marx in Algier“ und erfahre sehr viel über ihr nicht leichtes Leben an der Seite von Marx, den permanent in materieller Not lebenden Staatenlosen