Denise Bucher

@denisebucher.bsky.social

Feuilletonredaktorin bei der "Republik", Schwerpunkt Film. Präsidentin des Verbands Filmjournalismus Schweiz. Siegfried-Kracauer-Preisträgerin 2024.

Wieviel Bussgeld hat die #SBB wohl schon eingesackt, weil das Prozedere des Gepäck-Befreiens so lange dauerte, dass Passagiere den nächsten Zug nehmen mussten, das Billett aber für den vorherigen gültig war? Und wie schliessen Leute ihr Gepäck ein, die kein Smartphone besitzen?

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Skandale interessieren die Öffentlichkeit mehr als die Filme. Stars geben keine Interviews mehr. Influencer sind attraktiver als die kritische Presse. Es geht nur noch um Marketing. Wozu soll ich als Journalistin also noch Filmfestivals besuchen? www.nzz.ch/feuilleton/m...

Ob Berlinale oder Cannes: Im PR-Zeitalter Filmfestivals zu besuchen, lohnt sich nicht mehr

Stars reden kaum mehr über ihre Werke. Die Öffentlichkeit interessiert sich mehr für Skandale und Kleider als für Filme. Was soll ich noch an Filmfestivals?

nzz.ch

"The Epstein files reveal a patriarchy in action. The emails showcase the private behaviour of a male ruling class. Women exist at the periphery, tolerated because they organise the diaries of the busy men they arrange food, they grace a table, they provide sex." www.theguardian.com/us-news/ng-i...

Sex and snacks, but no seat at the table: the role of women in Epstein’s sordid men’s club

Files reveal a world of flattery and fratboy tones, where rich men are cultivated and women provide services

theguardian.com

Je mehr Krise in der Realität, desto grösser ist das Bedürfnis nach Eskapismus. Intellektuelle Auseinandersetzung mit der Gegenwart scheint ein Luxus zu sein, den man sich in guten Zeiten leistet. In schlechten hingegen zieht man sich zurück auf das Simple. #bridgerton www.nzz.ch/feuilleton/b...

«Bridgerton»: je chaotischer die Gegenwart, desto grösser die Lust auf Kitsch

Je mehr Krise in der Realität, desto grösser das Bedürfnis nach Ablenkung. Der Netflix-Serienhit «Bridgerton» liefert den besten Stoff dafür.

nzz.ch

Die Schweizer Kulturlandschaft verändert sich: Wer Museen und Festivals unterstützt, tut das je länger, je weniger als Mäzen, der Kunst der Kunst wegen fördert. Sondern als Kunde, der eine Gegenleistung erwartet. Eine Recherche mit @denisebucher.bsky.social www.nzz.ch/feuilleton/d...

Krise der Schweizer Museen: Sponsoren fordern Nutzen statt Kunst allein

Grossfirmen verlieren die Lust am Sponsoring, Mäzene sterben aus. Was kommt da auf die Schweizer Kultur zu? Eine Recherche.

nzz.ch

Historische Frauenfiguren stärker zu machen, als sie es je hätten sein können, das verkauft sich vielleicht gut, aber mit "Empowerment" hat das nichts zu tun. Diskriminierung und Misogynie lösen sich nicht auf, nur weil Filme so tun, als ob sie längst überwunden wären. www.nzz.ch/feuilleton/h...

Überhöhte Frauenfiguren wirken vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Backlash zynisch

Die Filmindustrie liebt es, historische Frauenfiguren stärker zu machen, als sie unter den damaligen Umständen jemals hätten sein können. Das neuste Beispiel für diesen fragwürdigen Trend ist der Gold...

nzz.ch

Soll sich #ivankatrump doch als eifrige Leserin inszenieren, könnte man denken. Aber bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, worum es bei ihrer neu entfachten Liebe zur Literatur eigentlich geht: die Normalisierung und Verharmlosung der MAGA-Ideologie. www.nzz.ch/feuilleton/m...

Ivanka Trump tarnt Maga-Propaganda als Lebenshilfe

Ivanka Trump veröffentlichte zu Weihnachten ihre Leseliste des Jahres. Die Titel verraten, worum es ihr mit der Selbstinszenierung auf Social Media geht: Softcore-Propaganda für Vaters Maga-Ideologie.

nzz.ch

Ich habe eine Frage an die theologisch Gebildeten unter euch: Warum wird Jesus' Geburtstag immer am 24. Dezember gefeiert, aber sein Todes- resp. Auferstehungstag ist abhängig vom ersten Vollmond im Frühling?

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