Markus Schlimbach

@mschlimbach.bsky.social

Ex-Vorsitzender DGB Sachsen | Unionist | European 🇪🇺| Soziales | IT | Work 4.0 | Hobby: Bücher | Mitglied des Rundfunkrat des MDR

Dieses Verhalten kann nur heimtückisch genannt werden. Wie will man sich unter diesen Bedingungen jemals wieder vertrauen oder sich wieder in die Auge sehen. Ich hab mal gelernt, man begegnet sich immer zweimal im Leben. Oder bin ich da nur altmodisch?

Claas Gefroi@claasgefroi.bsky.social · last wk.

Ein wirklich sprachlos machender Artikel. Nachdem sich Bärbel Bas aufgrund des Verlusts ihres Stiefkindes zurückzog, haben Unionspolitiker*innen in Hintergrundgesprächen mit Journalist*innen fortgesetzt über sie hergezogen und gelästert. www.handelsblatt.com/meinung/komm...

Doch es muss auch in der Politik Grenzen geben. Was der Arbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzenden Bärbel Bas in den vergangenen Tagen widerfahren ist, war eine Grenzüberschreitung. Nachdem vor sechs Jahren ihr Ehemann gestorben war, musste Bas nun den Tod ihrer Stieftochter verkraften. Sie zog sich daher für eine Weile aus dem politischen Geschäft zurück, offiziell aus „familiären Gründen“.

Schon bei der Angabe dieses Grundes hätte es der Anstand geboten, Bas in Ruhe zu lassen. Unter der Hand wusste aber auch noch jeder im politischen Berlin von dem Sterbefall in ihrem engsten Familienkreis. Doch statt Frau Bas die Zeit zu geben, die sie braucht, stichelten Unionspolitiker hinter den Kulissen gegen die Arbeitsministerin. Bas sei untergetaucht, man wisse nicht, was sie mache, lege jedenfalls nicht die Rentenreform vor.

Wir können einer rechtsextremen Partei dabei zusehen, wie ihr von Kollaborateuren bei BSW und CDU die Macht in die Hand gegeben wird. Und wir sind live dabei, wie die CDU als Volkspartei von eigenen Abgeordneten zerstört wird. Ich hätte auf diese Zeitzeugenschaft gern verzichtet. #sachsenanhalt

Lasst uns morgen gemeinsam ein unüberhörbares Zeichen gegen Merz' Kürzungspolitik und für soziale Gerechtigkeit setzen! Kommt zu den bundesweiten Sozialprotesten des DGB gemeinsam mit zahlreichen anderen Organisationen - in Berlin, Bremen, Erfurt und vielen anderen Städten. Gerne weitersagen.

Es ist schwer für mich zu verstehen, warum keiner bei CDU und SPD auf den Gedanken zu kommen scheint, dass die Wahlergebnisse - links wie rechts - mit dem Gefühl sozialer Ungerechtigkeit zu erklären sind und dass das nicht über mehr Druck nach unten zu lösen ist.

Bei einer Pressekonferenz am Dienstag erklärte Mamdani: ›So sieht es aus, wenn die Stadtverwaltung an der Seite der Arbeitnehmer steht: Wir decken die Verstöße auf, setzen das Gesetz durch und sorgen dafür, dass die Arbeitnehmer bekommen, was ihnen zusteht.‹

Nach einer Einigung zwischen der New Yorker Regierung und DoorDash muss die Lieferplattform nun eine Entschädigung in Höhe von 131,5 Millionen US-Dollar zahlen. Dabei handelt es sich um die größte arbeitsrechtliche Durchsetzungsmaßnahme in der Geschichte New Yorks.

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Kein Fan der Politikerin, aber großer Fan dieses Wahlkampfs. Manuela Schwesig macht ihren Wahlkampf klar gegen blau und klar als Frau - Eben die Frau gegen blau. Selten gelang es Demokrat*innen in letzter Zeit, ein so klares Profil zu kommunizieren.

Männer und Frauen, die maßgeblich zum Sturz der SED-Diktatur 1989 beitrugen, rufen dazu auf, am 20. September 2026 in Mecklenburg-Vorpommern eine demokratische Partei zu wählen und bitten ausdrücklich darum, weder die AfD noch das BSW zu wählen.

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