56 Prozent der Berliner:innen wünschen sich weiterhin die #Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände. Das habe ich vor ein paar Wochen von einer Panel-Teilnehmerin bei einer Branchenveranstaltung gehört. Nur: Online habe ich keine entsprechende Studie gefunden. Woher stammt die Zahl also?
Teresa Roelcke
@teresaroelcke.bsky.social
Redakteurin Berliner Wirtschaft / Stadtentwicklung beim @Tagesspiegel, außerdem Tagesspiegel-Vertreterin beim paneuropäischen Newsletter European Focus
Wie reden Investoren über Verschärfungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt? Von "selbst schuld, wer in Berlin in Wohnen investiert" bis vielleicht "wächst es sich wieder raus" ist viel dabei - auch das Eingeständnis, dass Vermieter absichtlich gegen die Regeln verstoßen. Bericht von der Investmentexpo:
„Wer in Berlin noch in Wohnungen investiert, muss bekloppt sein“: So reden Immobilien-Investoren vor der Wahl über Berlin
Bei einer Investment-Tagung wurde viel über Berlin gelästert. Die Hauptstadt bleibt für Investoren aber trotzdem interessant – für manche dürfte eine Verschärfung der Mietenpolitik reizvoll sein.
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Ich glaub ja, dass Kai Wegner sich einfach nur optimal auf Olympia vorbereiten wollte.
Seit vielen Jahren ist Christian #Gräff ehrenamtlicher Geschäftsführer eines gemeinnützigen Vereins für seniorengerechtes Wohnen. Recherchen von @tanroet.bsky.social @claudiavonsalzen.bsky.social und mir zeigen nun, dass er den Verein offenbar auch für eigene Geschäftsinteressen nutzt.
Zwischen Ehrenamt und Immobilienwirtschaft: Ein Berliner CDU-Politiker, sein Verein und seine vier Firmen
Der Ex-CDU-Abgeordnete Christian Gräff nutzt seinen gemeinnützigen Verein für seniorengerechtes Wohnen offenbar auch für eigene Geschäftsinteressen.
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Während seiner Zeit im Abgeordnetenhaus baute Christian Gräff (CDU) ein Netzwerk aus Vereinen und Unternehmen auf, das Fragen aufwirft. Steuergeld, Reisen nach Asien, Dienste zwischen Gemeinnützigkeit und Geschäft. Recherche m. Tagesspiegel @claudiavonsalzen.bsky.social & @teresaroelcke.bsky.social
Das Haus des Gräff | abgeordnetenwatch.de
Ein Berliner CDU-Politiker baut einen Verein mit öffentlichen Geldern auf – und parallel Firmen im selben Themenfeld. Recherchen von abgeordnetenwatch und Tagesspiegel zeigen, wie der langjährige Abge...
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Seit vielen Jahren ist Christian #Gräff ehrenamtlicher Geschäftsführer eines gemeinnützigen Vereins für seniorengerechtes Wohnen. Recherchen von @tanroet.bsky.social @claudiavonsalzen.bsky.social und mir zeigen nun, dass er den Verein offenbar auch für eigene Geschäftsinteressen nutzt.
Zwischen Ehrenamt und Immobilienwirtschaft: Ein Berliner CDU-Politiker, sein Verein und seine vier Firmen
Der Ex-CDU-Abgeordnete Christian Gräff nutzt seinen gemeinnützigen Verein für seniorengerechtes Wohnen offenbar auch für eigene Geschäftsinteressen.
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Exklusiv: Der CDU-Politiker Christian Gräff ist Geschäftsführer eines gemeinnützigen Vereins, der sich für seniorengerechtes Wohnen einsetzt. Recherchen von @tagesspiegel.de und @abgeordnetenwatch.de zeigen, dass er den Verein offenbar auch für eigene Geschäftsinteressen nutzt.
Zwischen Ehrenamt und Immobilienwirtschaft: Ein Berliner CDU-Politiker, sein Verein und seine vier Firmen
Der Ex-CDU-Abgeordnete Christian Gräff nutzt seinen gemeinnützigen Verein für seniorengerechtes Wohnen offenbar auch für eigene Geschäftsinteressen.
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Die hartnäckige Kollegin @teresaroelcke.bsky.social zeigt mal wieder, wie wichtig Lokaljournalismus ist: #stark www.tagesspiegel.de/berlin/berli...
Leerstand im Berliner Tacheles-Quartier : Bezirk leitet Verfahren wegen möglicher Zweckentfremdung ein
Der Tagesspiegel hatte berichtet, dass im Luxus-Quartier auf dem prominenten Gelände in Berlin-Mitte etliche Eigentumswohnungen noch nicht verkauft sind. Nun hat der Bezirk ein Verfahren eingeleitet.
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NEWS für @tagesspiegel.de: Karstadt am Ku'damm, einst #SIGNA-Prestigeprojekt wird an den österreichischen Milliardär Georg Stumpf verkauft. Stumpf ist in Wien bekannt für seinen Millennium-Tower, der quasi aus Versehen 202m statt der genehmigten 104m hoch wurde www.tagesspiegel.de/berlin/berli...
Karstadt am Berliner Ku’damm: Signa-Prestigeobjekt wird an österreichischen Milliardär verkauft
Die Immobilie vom Karstadt am Berliner Kurfürstendamm wollte der Immobilienunternehmer René Benko prestigeträchtig entwickeln. Nun wurde eine Vereinbarung zum Verkauf der Immobilie geschlossen.
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Der Kommentar von @teresaroelcke.bsky.social trifft's. "Die Umbenennung der M-Straße ragt wie aus einer anderen Zeit in diese Atmosphäre der Verrohung, der beschämenden Anstandslosigkeit herüber". Ein Zeichen der Hoffnung, dass die Welt freundlicher werden kann. www.tagesspiegel.de/berlin/symbo...
Symbolpolitik im besten Sinne: Die M-Straße in Berlin wird umbenannt – und das ist auch gut so
Fünf Jahre nach dem Beschluss wird die M-Straße am Sonnabend zur Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Die Umbenennung hat etwas Utopisches in einer beklemmenden Zeit, findet unsere Kommentatorin.
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Ein Teil des Büroturm-Projekts #Spreeküste wurde gerade verkauft, habe ich für den @tagesspiegel.de erfahren. Obwohl nun ganz bestimmt umgeplant wird: Dass dort Wohnraum statt weiterer Büros entsteht, ist unwahrscheinlich. Obwohl die BVV Lichtenberg und @bundberlin.bsky.social das fordern.
Grundstücksverkauf an der „Spreeküste“: Ist das die Chance für Wohnungsbau statt neuer Bürotürme?
Beim Bauprojekt in Lichtenberg hat der bisherige Eigentümer den Großteil seiner Flächen verkauft. Der neue Eigentümer ist kein Unbekannter.
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Offenbar will der Berliner #Senat das Geld für den #RundenTischLiegenschaftspolitik streichen. Dabei hat dieses Format in den vergangenen Jahren für eine transparente Stadtentwicklung in Berlin gesorgt. www.tagesspiegel.de/berlin/berli...
Runder Tisch für transparente Stadtentwicklung: Streicht der Berliner Senat die Finanzierung?
Der Runde Tisch Liegenschaftspolitik hat in den letzten Jahren für mehr Transparenz im Umgang mit Berliner Grundstücken gesorgt. Die Initiatoren fürchten, der Senat werde die Finanzierung stoppen.
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Endlich! www.tagesspiegel.de/berlin/nach-...
Nach langjährigem Rechtsstreit: Berliner Mohrenstraße kann umbenannt werden
Der Berliner Bezirk Mitte hält den Namen für rassistisch und will die Straße umbenennen. Anwohner wehren sich seit Jahren dagegen. Nun hat ein Gericht endgültig entschieden.
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Einer russischen Senatorin und ihrem Mann gehört ein verwahrlostes Mietshaus. Sie kassierten über Jahre völlig überhöhte Mieten - mehr als 18 Euro kalt pro Quadratmeter. Text und Video der Recherche mit den tollen Kolleginnen @teresaroelcke.bsky.social und @nassimrad.bsky.social findet Ihr hier:
„Überall war Schimmel an den Wänden“: Verwahrlostes Haus in Berlin-Mitte gehört russischer Senatorin
Keine Heizung und kein Warmwasser im Winter, ein kaputter Aufzug und Ratten: In einem Mietshaus wurden massive Mängel festgestellt. Die Eigentümerin ist eine russische Politikerin, die auf der Sanktio...
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Für alle, die unsere Recherche bisher verpasst haben: Dachtet Ihr auch, reiche Russen besitzen in Europa vor allem Luxusvillen und Jachten? @teresaroelcke.bsky.social und ich haben in Berlin eine überraschende Entdeckung gemacht: (1/2)
Bei russischen Politikern, deren Vermögen wegen der #EUSanktionen eingefroren ist, denkt man schnell an Luxusvillen und fancy Yachten. @claudiavonsalzen.bsky.social und ich sind in #Moabit auf ein Mietshaus gestoßen, das einer russischen Politikerin gehört - und ganz und gar nicht luxuriös ist.
Keine Heizung und kein warmes Wasser im Winter, ein kaputter Aufzug und Ratten: In einem Berliner Mietshaus wurden massive Mängel festgestellt. Die Eigentümerin ist eine russische Politikerin, die auf der Sanktionsliste der EU steht. Recherche mit @teresaroelcke.bsky.social @tagesspiegel.de:
„Überall war Schimmel an den Wänden“: Verwahrlostes Haus in Berlin-Mitte gehört russischer Senatorin
Keine Heizung und kein Warmwasser im Winter, ein kaputter Aufzug und Ratten: In einem Mietshaus wurden massive Mängel festgestellt. Die Eigentümerin ist eine russische Politikerin, die auf der Sanktio...
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Allerdings muss man sagen: Die Zahlungen sind so gering, dass sie kaum abschrecken dürften, wenn man das Ganze nachahmen wollte. Selbst dann nicht, wenn der Senat, wie jüngst angekündigt, die Zahlungen ein klein wenig anhebt.
Im Oktober habe ich undercover eine Sozialwohnung in #Neukölln besichtigt - die das Unternehmen #Ziegert "nicht rechtskonform" als Eigentumswohnung vermarktet hat. Nach der Recherche hat das @baneukoelln.bsky.social Verfahren eingeleitet und nun erste Geldzahlungen als Sanktionen verhängt.
Im Oktober habe ich undercover eine Sozialwohnung in #Neukölln besichtigt - die das Unternehmen #Ziegert "nicht rechtskonform" als Eigentumswohnung vermarktet hat. Nach der Recherche hat das @baneukoelln.bsky.social Verfahren eingeleitet und nun erste Geldzahlungen als Sanktionen verhängt.
Sozialwohnungen als Eigentumswohnungen vermarktet : Neuköllner Bezirksamt verhängt Sanktionsgelder
Das Immobilienunternehmen Ziegert hatte 2024 für Schlagzeilen gesorgt, weil es in Berlin-Neukölln Sozialwohnungen als teure Eigentumswohnungen vermarktet hat und den Käufern die Übernahme etwaiger Str...
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Der Senat will der privaten Stiftung Berlinisches Gymnasium zum #GrauenKloster offenbar 1 Mio Euro zahlen und zwei Grundstücke überlassen, weil diese sich als Rechtsnachfolgerin des gleichnamigen traditionsreichen Gymnasiums sieht. Ob die Stiftung aber Ansprüche hat, ist gar nicht geklärt.
Der Senat hat dem @baxhain.bsky.social das Planungsrecht für ein Grundstück an der #WarschauerStraße weggenommen. Jetzt kommt heraus: Ex-Senator Peter #Strieder saß für den Projektentwickler mit am Tisch bei den Verhandlungen. News für den @tagesspiegel.de www.tagesspiegel.de/berlin/berli...
Umstrittener Hochhaus-Plan in Berlin-Friedrichshain: Öffnet ein Ex-Bausenator Türen für Bodenspekulanten?
Nachdem der Berliner Senat an den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die Planungsverfahren für ein Grundstück entzogen hat, gibt es Zweifel an den Absichten des Bauherren. Mit im Spiel ist der einstige S...
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Der Senat hat dem @baxhain.bsky.social das Planungsrecht für ein Grundstück an der #WarschauerStraße weggenommen. Jetzt kommt heraus: Ex-Senator Peter #Strieder saß für den Projektentwickler mit am Tisch bei den Verhandlungen. News für den @tagesspiegel.de www.tagesspiegel.de/berlin/berli...
Umstrittener Hochhaus-Plan in Berlin-Friedrichshain: Öffnet ein Ex-Bausenator Türen für Bodenspekulanten?
Nachdem der Berliner Senat an den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die Planungsverfahren für ein Grundstück entzogen hat, gibt es Zweifel an den Absichten des Bauherren. Mit im Spiel ist der einstige S...
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Vor zwei Jahren wurde ein 26-jähriger Bauarbeiter in der #Zionskirchstraße von einem umkippenden Schornstein erschlagen. Jetzt hat ein Amtsgericht zwei Strafbefehle gegen Verantwortliche erlassen: über 18.000 und 5000 Euro. Beide haben Einspruch dagegen eingelegt. www.tagesspiegel.de/berlin/berli...
Von Schornstein erschlagener Bauarbeiter in Berlin-Mitte: Gericht erlässt Strafbefehle gegen Bauleiter und Chef
In der Berliner Zionskirchstraße starb vor zwei Jahren ein Arbeiter auf einer Baustelle. Nun hat ein Gericht Strafen gegen zwei Verantwortliche erlassen.
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Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) verwaltet Geld von Millionen Versicherten. Für das Neuköllner Bauprojekt #Ringbahnhöfe lieh sie der Aggregate-Holding 130 Millionen Euro – und verlor wohl viel davon. Meine Recherche für den @tagesspiegel.de www.tagesspiegel.de/berlin/berli...
Insolventes Bauprojekt „Ringbahnhöfe“: Wie sich ein öffentliches Versorgungswerk in Neukölln verzockte
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) verwaltet Gelder von fünf Millionen Versicherten. Für ein Neuköllner Bauprojekt lieh sie der Aggregate-Holding 130 Millionen Euro – und verlor wo...
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Hallo @spdde.bsky.social und #CDU, wir brauchen das Informationsfreiheitsgesetz #IFG! Nicht abschaffen, bitte. Wenn ihr Angst vor Öffentlichkeit habt, dann macht doch einfach bessere Politik, liebe Union!
Die Union will das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen 😳😳😳 Das ist ein Angriff auf den (investigativen) Journalismus und auch auf die Möglichkeit für alle Bürger*innen, Regierungshandeln zu kontrollieren. Das darf nicht passieren. 1/3
Ich war in Cannes auf der #MIPIM. Was macht Berlin auf der internationalen #Immobilienmesse? Currywurst verteilen, ja gut. Und sonst? www.tagesspiegel.de/berlin/berli...
Mit Currywurst gegen den Prunk der Saudis : So präsentierte sich Berlin auf der weltgrößten Immobilienmesse
Während die Saudis mit Hochglanz-Projekten protzen, gibt sich der Berlin-Stand auf der internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes bescheiden. Nicht jeder ist damit zufrieden.
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