Klemens Köhler

@koehlerklemens.bsky.social

Irgendwas mit Medien. CoE Expert on Safety of Journalists. Grundrechte || Gewalt || Gesellschaft || Organisation || Strategie presseschutz.org Sprecher / Orgateam @betweenthelines.bsky.social HEAT Trainer @actsafer.org Einst ein Kauz

Jesus. Fucking. Christ. Einige seit den 90ern stramm rechtsextrem. Blood & Honor. BLOOD & HONOR WTF. SEIT JAHRZEHNTEN. Aufgefallen nur, weil ein Linke-MdB den Reservistenverband angetweetet hat. Das literally einzig Gute daran ist die schnelle Reaktion des Verbands. Holy shit.

Rechtsextreme Umtriebe bei Eichstätter Reservisten

In der Reservistenkameradschaft im oberbayerischen Eichstätt mischten offenbar jahrelang Ex-Soldaten mit, die tief in der rechtsextremen Szene verwurzelt sind. Der Bundesverband der Reservisten hat nu...

br.de

Politik gegen die AfD folgt anderen Regeln als politisches Gestalten. Klar ist, dass man mit dem Regelwerk des demokratischen Diskurses gegen einen Gegner schlecht aussieht, der diese Regeln missachtet. Das was die AfD tut, ist die Fortsetzung von Politik.* Und so muss man sie auch behandeln. 1/2

Gilda Sahebi@gildasahebi.bsky.social · 2d ago

Berlin hat es wieder deutlich gezeigt: Politik gegen die AfD ist keine Politik. Die Linke hat sich um konkrete Themen gekümmert: Bezahlbarkeit, Mieten, Wohnen, Müll. Und gewonnen. Die CDU hat Wahlkampf gegen „Radikale“ auf „beiden Seiten“ gemacht. Und verloren. Daraus lernen wäre toll.

This is an important new meta-study that shows that "ingroup love" does not necessarily link to "outgroup hate". I have long thought that, at least at the mass level, both "nativism" and "populism" are primarily about the "hate" of the Other and, hence, are more xenophobia and anti-establishment.

The co-occurrence of ingroup and outgroup prosociality across
121 societies

Kasper Otten

n an increasingly interconnected world, prosociality across group boundaries becomes ever more important. Yet, a common premise in the behavioral and social sciences is that people are prosocial mainly toward their ingroup and not outgroups. So far, evidence for this premise comes mostly from studies in which people must choose between ingroup and outgroup prosociality, thereby precluding positive associations between the two types of prosociality. We study situations in which people make separate decisions regarding the ingroup and outgroup, allowing us to examine how ingroup and outgroup prosociality are related. Across six large-scale and cross-societal datasets spanning 743,402 individuals in 121 societies, we find a robust positive relationship between ingroup and outgroup prosociality. This relationship holds across societies, different group categorizations, and a diverse range of prosociality measures, including
prisoner’s dilemmas, public good dilemmas, dictator games, and survey items on trust and tolerance. Although people are slightly more prosocial toward their ingroup than the outgroup, those who are prosocial toward the ingroup also tend to be prosocial toward the outgroup. The results offer an optimistic message for prosociality across group boundaries. When people are not made to choose between the ingroup and outgroup, they are generally prosocial toward both.

Im großen und ganzen sieht man in Berlin und MV Mehrheiten links der Mitte. Es wäre cool, wenn sich hier nach Regierungsbildungen auch im Bundesrat Mehrheiten für ein Verbotsverfahren finden. Die AfD steht vor der Entscheidung, den strategischen Fokus auf Sachsen-Anhalt mit möglicher Regierung...

Das sächsische Innenministerium verlautbart offiziell, dass eine rechtmäßig gewählte, demokratische Partei in einem anderen Bundesland nicht regieren darf. Ich halte die Linke in Berlin für deutlich rechtschaffener als solche rechtspopulistischen Demokratieverachter.

Michael Lühmann@herrluehmann.bsky.social · 2d ago

In Sachsen kickt es mal wieder richtig hart. Hier der Innenminister am sich selbst vergessen. Und nein, braucht nicht nachsehen, zur AfD, zu Sachsen Anhalt gibt es so einen Post nicht. Was für ein...

Armin Schuster warnt vor der Linken, nicht aber der AfD

In Sachsen kickt es mal wieder richtig hart. Hier der Innenminister am sich selbst vergessen. Und nein, braucht nicht nachsehen, zur AfD, zu Sachsen Anhalt gibt es so einen Post nicht. Was für ein...

Armin Schuster warnt vor der Linken, nicht aber der AfD

Das Abschneiden der CDU war komplett mit Ansage. Jede*r könnte wissen, was der politische Kurs Merz für Auswirkungen hat. Kluge Köpfe (vor allem nicht-männliche) sagen das seit Jahren voraus. Wenn a, dann b. Ich empfinde es schon fast anti-intellektuell, das jetzt als große Neuigkeit zu vermelden.

The “horseshoe” arguments from the mainstream right (and sometimes mainstream left too) are not just empirically wrong, they are playing into the hands of the far right and strengthening the sense of a crisis of democracy.

In Gedanken & Solidarität bei all jenen in #MV, für die das Wahlergebnis wirklich existenziell ist, weil es um ihre Zukunft und/oder körperliche Unversehrtheit geht: als Person of Colour, Antifaschist*in, nichtrechte Teenager oder Lehrer*in, Kind mit Behinderung, Gewerkschafter*in uvm. #KipppunktOst

Higher Education is not just about training workers, but also about training citizen leaders and good citizenship in part means thinking that the details matter, that getting them right matters, because it impacts some of your fellow citizens. "It only matters if job" is poison to citizenship.

„Die Frage nach den Wurzeln des Nazismus ist [..] auch immer die Frage nach der Empfänglichkeit breitester Schichten für seinen Ungeist und nach der Bereitschaft vieler, ja allzu vieler Menschen, zur Komplizenschaft." Fritz Bauer 

Berlin votes today. Ahead of the poll, police raided the home of a staffer employed by the local AfD boss Kristina Brinker, searching for weapons and explosives. They reportedly found “drugs and Nazi icons” there. Brinker insists she knows nothing. (Tagesspiegel via @emmanuellechaze.com)

Waffen- und Sprengstoffverdacht: Razzia bei Mitarbeiter von Berlins AfD-Chefin Kristin Brinker

Bei einem Mitarbeiter von Kristin Brinker gab es eine Hausdurchsuchung. „Ich hatte niemals einen Anhaltspunkt dafür, dass er in einer solchen Richtung tickt“, sagt Berlins AfD-Spitzenkandidatin dazu.

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