Bettina Kohlrausch

@bettikohlrausch.bsky.social

Research Director at WSI (https://www.wsi.de/de/index.htm). Professor for social transformation at University of Paderborn. Research on work and social integration, anti-democratic attitudes, gender inequality, democracy at work

Being queer means being the target of violence. Every queer person knows this. It's deeply engraved in who we are. We live with it every day of our lives. Not because of terrorism but because it is structurally enshrined in our "free" societies. Violence against queer people is not an exception ...

Dass die CDU ausgerechnet bei dem Thema Leihmutterschaft Probleme mit Jens Spahns moralischen Doppelstandards bekommt, hat mit Sicherheit auch viel mit ihrer Homophobie zu tun. Trotzdem finde ich es richtig, dass er zurück getreten ist.

Bin gerade in den USA, wo sie soeben im Radio von einem mysteriös heißem Juli gesprochen haben. So mysteriös finde ich das gar nicht. Gleichzeitig erlebe ich aber auch unglaublich viel zivilen Widerstand gegen die politischen Verhältnisse, die sich in einem Satz verdichtet: Be kind ☺️

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Ich hatte gerade die Gelegeheit, Friedrich Merz in der Bundespressekonferenz zu seinem bisherigen Schweigen zu den Hitzetoten und zu den Forderungen aus seiner Partei nach einem Verschieben des deutschen Klimaziels zu fragen. Ein paar kurze Anmerkungen zu seinen Antworten im Thread (1/5)

»Leute fühlen sich auf den Schlips getreten, weil Wolfram Weimer irgendwelchen Zausel-Buchhandlungen kein Geld zubilligt«. Das ist das intellektuelle Niveau des deutschen Konservatismus - nur eine billige Zote von Dieter Nuhr und Mario Barth entfernt. 1/4

(S+) Jörg Thadeusz: Neuer Chef der Verlagspreis-Jury verteidigt erst einmal Kulturstaatsminister Weimer

Der Moderator und Schriftsteller Jörg Thadeusz übernimmt den Juryvorsitz für den Deutschen Verlagspreis. Hier verteidigt er Kulturstaatsminister Weimer und dessen umstrittene Änderung des Vergabeverfa...

spiegel.de

Die Idee der Solidarität verliert an Strahlkraft, wenn sie auf ein Minimum reduziert wird. Wer der Sozialdemokratie dabei zuschaut, wie die die aktuellen Debatten um den Sozialstaat führt fragt sich: Wie kann man eine Idee, die so groß ist, wie die der Solidarität, so klein machen?

Solidaritätsvorstellungen in der aktuellen Sozialstaatsdebatte

heft 2/26 Kleinteilige Debatten über eine große Idee: Solidaritätsvorstellungen in der aktuellen Sozialstaatdebatte #analyse #spw Analyse Heft 2/26 Foto: © HBS Bettina Kohlrausch ist seit 2...

spw.de

Seitdem ich mit zwölf Jahren den „weißen Hai“ geguckt habe, habe ich an irrationale Angst vor 🦈 . Nun ratet, wo ich im Anschluss an meinen Forschungsaufenthalt in Cornell, Washington und New York nächste Woche Urlaub machen werde? Wish me luck.

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die @tagesschau nennt die tat in #stade in ihrem aufmacherbeitrag ernsthaft „erweiterte familientragödie”. nennt es „erweiterten femizid” oder „eskalierte partnerschaftsgewalt”, sagt „patriarchale gewalt” dazu, aber nennt es im jahr 2026 verdammt nochmal nicht mehr „familientragödie”!!