@ell-es-e.bsky.social

She / her. Mama von 2. Auf IT umschulende Juristin. Keinen mm nach rechts und kein Grad mehr! Möchte mehr tun gegen Klimakatastrophe und Rechtsextremismus, aber weiß oft nicht was …

Irgendwie macht das schon Sinn, dass Ulrich Siegmund als Berufserfahrung Raumduftverkäufer vorzuweisen hat. Versucht ihr mal, den Leuten einen Topf voll Kacke als hervorragendes Programm zu verkaufen. Da lohnt es sich, zu wissen, wie man den Gestank in Wohlgeruch verwandelt.

Die AfD verliert, wenn ihre Gegner wieder etwas Eigenes vertreten. Etwas, das Menschen im Alltag spüren. Etwas, wofür eine Partei tatsächlich kämpft. Etwas, das den Gang zur Wahlurne lohnt. Wahlkampf kann das erzählen. Er kann es nicht ersetzen.

Viele verstehen unter „Nichtwähler mobilisieren“: an Türen klingeln, Plakate kleben und Leuten ein schlechtes Gewissen machen. Das kommt viel zu spät. Menschen gehen wählen, wenn eine Partei etwas vorhat, das ihr Leben verbessert – und glaubhaft dafür kämpft. 🧵

Florentine Dömges@fdoemges.bsky.social · yesterday

Niemand weiß heute, wen die Nichtwähler 2029 wählen werden. Genau deshalb ist das Rennen offen. Kampagnen, Kandidaten, Themen und taktisches Wählen können verändern, wer überhaupt zur Wahl geht.

In einem Monat wählt Sachsen-Anhalt und es ist fast schon absurd, wie wenig an Hochschulen außerhalb Sachsen-Anhalts darüber gesprochen wird. Was machen wir, wenn Ulrich Siegmund ein Bundesland regiert? Wie treten wir auf, wenn danach in unserem eigenen Bundesland die AfD gewinnt? Ernsthaft.

Für den Umbau politischer Bildung braucht es keine AfD-Regierung: Laut RND soll die bpb sich künftig verstärkt um Linksextremismus kümmern. Zuständig ist das Innenministerium von Alexander Dobrindt, der 2018 in der Welt die "konservative Revolution der Bürger" ausrief. 1/2

Fokus auf Linksextremismus: Bundeszentrale für politische Bildung plant Kurswechsel

Der bisherige Präsident der Einrichtung, Sönke Rix, schied in der vorigen Woche auf eigenen Wunsch nach nur fünf Monaten aus. Die BpB will sich nun stärker auf ihren „Kernauftrag“ konzentrieren. Die B...

rnd.de

Die AfD kann in Umfragen von 20 auf 30 Prozent steigen, ohne einen einzigen zusätzlichen Wähler zu gewinnen. Das klingt absurd. Es ist der blinde Fleck unserer Sonntagsumfragen – und einer der Gründe, warum CDU und SPD sich selbst zerstören. 🧵

Niemand weiß heute, wen die Nichtwähler 2029 wählen werden. Genau deshalb ist das Rennen offen. Kampagnen, Kandidaten, Themen und taktisches Wählen können verändern, wer überhaupt zur Wahl geht.

In den üblichen Umfragegrafiken verschwinden Nichtwähler aus dem Bild. Die übrigen Stimmen werden wieder auf 100 Prozent hochgerechnet. So sieht die Demobilisierung der anderen Parteien aus wie ein Wachstum der AfD.

Erschreckende Zahlen weiterhin. Wir befinden uns bereits in der nächsten Hitzewelle und das Jahr ist noch lang. Wir schauen uns heute genau an, wie das Thema bei Das Erste und im ZDF abgebildet wird. Es wäre schon hilfreich, wenn die Sender sich die gute Arbeit beim Deutschlandfunk ansehen würden.

Frau Büüsker@uedio.bsky.social · 7d ago

2026 ist ein tödliches Hitzejahr. Die Gesamtzahl der hitzebedingten Sterbefälle wird vom RKI im neuen Wochenbericht mit 9800 angegeben. Damit ist dieses Jahr bereits tödlicher als das Gesamtjahr 2018

Für Juristen sei es eine Pflicht, sich »für die Menschenwürde aller Menschen« einzusetzen. »Dazu gehört, dass wir eine Partei wie die AfD, die zentralen Grundwerten unserer Verfassung widerspricht, entschieden bekämpfen. 👏💪 #AfdVerbot www.zeit.de/politik/deut...

AfD-Verbotsverfahren: Mehr als tausend Juristen unterstützen AfD-Verbot

In einem offenen Brief fordern Anwälte, Richter und Staatsanwälte ein AfD-Verbot. Die Politik der AfD verstoße gegen das Prinzip der Menschenwürde des Grundgesetzes.

zeit.de

Wenn wir keinen Klimaschutz betreiben, brennen Wälder, vertrocknen Stadtbäume, zerstören Fluten Städte, wird Trinkwasser knapp, zerbröseln Straßen, dringen invasive Arten ein, fallen Menschen um wie Fliegen. Dass das gut sein soll für die Wirtschaft, hätte ich gern mal erklärt.

Zum Niedrigwasser in der #Elbe sagt der Ökologe Ernst Dörfler: Dass der Fluss soviel Wasser verloren habe " [...] liege unter anderem daran, dass zahlreiche Feuchtgebiete entlang der Elbe trockengelegt und Entwässerungsanlagen in Betrieb genommen worden seien." Danke für die klaren Worte. 👍

Niedrige Pegelstände - Ökologe Dörfler hält Ausbaggerung der Elbe für sinnlos

Der Ökologe Ernst Dörfler hält es nicht für zielführend, das Flussbett der Elbe - wie unter anderem von der Stadt Hamburg gefordert - weiter auszubaggern. Das würde den chronischen Wassermangel nicht ...

deutschlandfunk.de