Else Laudan, Argument-Ariadne

@elselaudan.bsky.social

Ariadne = feministische Krimis als Fenster zur Welt. Else = Verlegerin, Übersetzerin, Lektorin. Gründungsmitglied "HERland", "Verlage gegen Rechts" und LuV-HH. Mitglied im PENBerlin. Habt Geduld, bin am PC, nicht smart (but clever). Große Erzählung kapern!

Unsere Rechte wurden erstritten, sie können aber auch wieder verloren gehen. Wer Freiheit, Transparenz und demokratische Kontrolle erhalten will, darf ihre Verteidigung nicht allein anderen überlassen. Hier sind zehn Organisationen, die genau diese Arbeit leisten und unsere Unterstützung brauchen. 🧵

Ja! Unterstützung & Referenzen für den Frohmann Verlag! Christiane Frohmann verdanken wir u.a. die Präraffaelitischen Girls - kann man kreativer, subversiv-humorvoller und schöner Diskurse zurechtrücken? 🥰 Bitte folgt @frohmann.bsky.social und @Frohmann@literatur.social (Gern teilen & verbreiten!)

Vier der wundervollen PEG-Motive (Präraffaelitische Girls erklären):
1. Mit gemischten Gefühlen öffnete Pandora die Tür zum Internet.
2. Edler Ritter, bitte erklärt mir ungefragt, was ich besser weiß als ihr.
3. Wenn du kein Nazi bist, sei kein Nazi.
4. Nein, Herr, die deutsche Sprache stirbt nicht. Nur Ihr.
(Diese vier sind meine Liebsten, aber alle sind toll!)
Frohmann Verlag@frohmann.bsky.social · 2w ago

Deshalb ein bis drei Bitten: 1. Folgt dem Verlag auf Bluesky und Mastodon. 2. Empfehlt anderen das Folgen. 3. Schreibt einen Satz, warum der Frohmann Verlag gesellschaftlich wichtig ist (mit Name oder Handle und Beruf) an info@frohmannverlag.de. Ich stelle die Testimonials dann online. 4/4

Spannend: Batteriespeicher Rost & Salz könnten künftig Gas ersetzen. "Anderswo entstehen spottbillige Großbatterien, die ohne rare Elemente auskommen. Reiche & die Union arbeiten aktiv daran, derartige Zukunftstechnologien zu unterlaufen, und schwenken Nebelkerzen." Post: bsky.app/profile/chri...

Christian Stöcker@christianstoecker.de · 2w ago

Kolumne: Neue #Batteriegroßspeicher aus Salz (sicher) und Rost (mit guten Chancen) stellen bisherige Kosten- und Zeitkalkulationen auf den Kopf. Kobalt und Nickel werden teils überflüssig, die Preise sind im freien Fall. Und was tut die Bundesregierung? Aussitzen, auf Gas setzen.

MEINUNG •Batteriespeicher
Rost und Salz könnten künftig Gas ersetzen

 Christian Stöcker
Eine Kolumne von Christian Stöcker
Kanzler Merz beschwört Zukunftstechnologien, seine Regierung sabotiert sie. Anderswo entstehen spottbillige Großbatterien, die ohne rare Elemente auskommen und zum Teil bis zu vier Tage lang Strom speichern.

Informativ & wichtig: Schallende Ohrfeige für die "Überforderungs"-Rhetorik: Politiker unterschätzen die Akzeptanz von Klimaschutz-Maßnahmen deutlich. Überraschung, Menschen wollen mehr echten Klimaschutz! Das Puzzlestück: Medienkampagnen. Viel zu oft wird aus medialen Fake-Empörungswellen Politik.

Diese Grafik sollte auf jede Titelseite

Im Pazifik entwickelt sich gerade ein El Niño, wie ihn die Messgeschichte noch nie gesehen hat. In derselben Woche schafft die Bundesregierung das wirksamste deutsche Klimagesetz ab – weil sie glaubt,...

volksverpetzer.de

"Arbeit aus den profitorientierten Wirtschaftskreisläufen befreien: nicht damit wir nur in der Hängematte liegen, sondern um sie in sinnvolle Tätigkeiten zu stecken, reparierende & sorgende Tätigkeiten, die nur gesamtgesellschaftlich solidarisch zu stemmen sind." Dies Interview sollten alle kennen.

Eva von Redecker: „Wäre es erst Faschismus, wenn der Massenmord gelungen ist, wäre es ja immer schon zu spät“

Die Philosophin definiert Faschismus als entfesselte Verteidigung von „Phantombesitz" gegen markierte Feindbilder. Faschistisch wird es, wenn Deportationsfantasien an die Stelle von Einwanderungskriti...

fr.de

Hamburg! Am Donnerstag, 2. Juli, ist die 16. Rasterfahndung. 😎 Wir diskutieren Neues von Oliver Bottini, William Boyle und Monika Geier. Und wer war eigentlich dieser Glauser, in dessen Namen das Syndikat Preise vergibt? Plus Fast&Furious-Blitztipps & Quiz & kühle Drinks vom tollen FUTUR-III-Team...

Der Krimi-Talk für Hamburg
Rasterfahndung
Folge 16
Donnerstag, 02.07.2026
Beginn 20 Uhr
Krimikritiker Marcus Müntefering, Torsten Meinicke vom Buchladen Osterstraße und Ariadne-Verlegerin Else Laudan besprechen neue Krimis & Noirs.
Cafébar FUTUR III
Eintritt frei

Ihr seid auch bestürzt über angekündigte #DLFReform? Dann mailt dem Hörfunkrat, & zwar HEUTE! Er tagt morgen & Programmreform steht auf der Tagesordnung. Hab eben angerufen, Mailadresse erfragt & hingeschrieben. Macht Ihr mit? Adresse lautet gremienbuero@deutschlandradio.de! Was ich geschrieben hab:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit einiger Bestürzung nehme ich die Pläne zur Reform Ihres Programms zur Kenntnis. Dass der DLF dadurch ohne Not sein Alleinstellungsmerkmal preisgeben soll, finde ich äußerst bedauerlich. Statt Ihr Kerngeschäft Radio zugunsten eines Digitalausbaus zusammenzukürzen und so zu einer farblosen Konkurrenz unter zig bereits vorhandenen digitalen Angeboten zu verzwergen, wäre es gerade in den aktuellen Zeiten, in denen Qualitätsjournalismus wichtiger ist denn je, mehr als wünschenswert, dass Sie wie gehabt den Wert von hochwertigem Radiojournalismus hochhalten und ihm den Raum geben, der ihm gebührt.

Ich schätze die aktuelle Programmgestaltung des DLF sehr. Als Mitinitiatorin der wissenschaftspolitischen Initiative #IchBinHanna betrachte ich Sendungen wie Campus & Karriere als immensen Gewinn für gesellschaftliche und politische Debatten; auch andere Fachsendungen höre ich mit großem Interesse, Neugier und Freude. Dieses Erfolgskonzept durch ein neues, konturloses Programm zu ersetzen, wäre ein herber Verlust für die deutsche Medienlandschaft.

Ich möchte Sie daher ersuchen, die Reformpläne noch einmal zu überdenken.

Mit freundlichen Grüßen
Jun.-Prof. Dr. Amrei Bahr
Frau Büüsker@uedio.bsky.social · 2mo ago

"Kern der Reform ist, dass die bisherigen halbstündigen Fachsendungen in ihrer jetzigen Form entfallen." www.sueddeutsche.de/medien/deuts...

"El Dorado Drive" hab ich eingeatmet- Megan Abbott ist sooo eine Bereicherung für das Genre! Zumutend, unbequem, schrecklich und wahr, genial. "Ein schönes Kind" ist Genuss pur, plus Festkrallspannung, da bin ich nicht objektiv, aber Vollfan, ein Fairy-Thriller aus der echten Wirklichkeit, lecker! 😎

Kaliber.17@kaliber17.bsky.social · 2mo ago

Gunnars aktueller Lesestapel, von der Pfalz über Oxford bis Detroit. #Buchsky #Booksky @elselaudan.bsky.social @meganabbott.bsky.social #Krimi #Buchliebe #toberead #CurrentlyReading

Yeeha! 🔥 Rare 5 von 5 Punkten für Minas Marlowe – DANKE – und fettes Lob im L.A.-Special auf kaliber.17: »Ein großes Lesevergnügen, an dem auch die sorgfältige Übersetzung durch Herausgeberin Else Laudan ihren Anteil hat.« 🥰😎

Kaliber.17@kaliber17.bsky.social · 2mo ago

krimirezensionen.de/denise-mina-... Die Schottin @damedenisemina.bsky.social hat sich des berühmten Privatdetektivs Marlowe angenommen und das ganz hervorragend. Sie trifft genau den #Chandler-Sound und bringt auch Modernes mit ein. Lt. Andy ein großes Lesevergnügen. @elselaudan.bsky.social #Rezi

H

Würde mir von den Kolleg*innen, die die Gelegenheit haben, Merz zu interviewen, wünschen, dass sie ihn mal damit konfrontieren, dass er dabei ist die AfD zu verdoppeln. Und warum er Juniorpartner der Extrem Rechten werden will.

Überraschend & sehr schön: Ich war in Salzburg und durfte in Doris Gerckes Fußstapfen treten, die nämlich vor 26 Jahren den Ehrenglauser bekam. 😎 Danke an die Jury, an Gudrun Lerchbaum für die liebevolle Laudatio, Regula Venske fürs Foto und all die tollen Autorinnen, auf deren Schultern ich stehe!

Foto in Schwarz-und-Rottönen: Else auf Bühne mit Glausertrophäe. Schrift: Salzburg 2026, Criminale — Ehrenglauser / Else Laudan

Die postulierte "Überlastung der Strafjustiz" ist hausgemacht und hängt ua mit der Strafverfolgung von Bagatellvergehen und dem klassistischen Blick vieler Richter*innen zusammen. Die Verfolgung von Umwelt- und Wirtschaftskriminalität bleibt dagegen unzureichend. #Klassismus taz.de/Kriminologin...

Kriminologin über ungerechte Justiz: „Mich gucken La­den­detek­ti­v:in­nen nicht an“

Vor Gericht sollen alle gleich sein. Tatsächlich kommen Menschen ohne Geld in der Justiz schlechter weg als solche mit mehr Ressourcen.

taz.de