Erica Zingher

@ericazingher.bsky.social

Journalistin. Autorin. Moderatorin. Kolumnistin taz - die tageszeitung ZEIT-Podcast-Host „Was Jetzt?“

Am 7. Oktober verschleppen Hamas-Terroristen den Soldaten Tamir Nimrodi. Sein Vater Alon erlebt seitdem die Hölle. Mein @taz.de Portrait über einen Mann, der langsam zerbricht und trotzdem weiterkämpft, für sein Kind und alle anderen Geiseln. t.co/PcIAjpwEMj

Geisel im Gazastreifen: Herz in Geiselhaft

Der Soldat Tamir Nimrodi wurde am 7. Oktober 2023 von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt. Sein Vater versucht seither alles, um ihn zu befreien.

t.co

Ein 16-Jähriger aus Oberösterreich soll konkrete Pläne für einen antisemitischen Anschlag auf eine Synagoge gemacht haben. Die Planungen, inklusive der Absicht Waffen zu beschaffen, begannen schon im Oktober. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel. Auf seinem Rechner IS-Propaganda.

16-jähriger in Oberösterreich wegen Terrorplänen festgenommen

Der Jugendliche soll einen Anschlag auf eine Synagoge in Wien geplant haben. Er befindet sich in Untersuchungshaft

derstandard.de

Wie leben Juden nach dem 7. Oktober in dem Bundesland weiter, das als Islamisten-Hochburg in Deutschland gilt? Ich war vergangenes Wochenende in Düsseldorf, traf den Shoa-Überlebenden Herbert Rubinstein und die Studentin Nicole Pastuhoff. Meine @taz.de Reportage taz.de/!5968622/

Jüdische Stimmen nach Demonstrationen: Wie sicher sind wir wirklich?

Die islamistischen Demonstrationen in Essen und Düsseldorf lösen Entsetzen aus. Wie eine Jüdin und ein Jude versuchen, mit den Geschehnissen umzugehen.

taz.de

Mein Kollege Ulrich Gutmair treffend über die Morde der Hamas, "Progressive" und die postkoloniale Theorie: "Jüdische, aber auch jesidische und muslimische Opfer des Islamismus haben von der postkolonialen Theorie keine 'Empathie', nicht einmal Aufmerksamkeit zu erwarten." taz.de/Free-Palesti...

„Free Palestine from German Guilt“: Der Antisemitismus der Progressiven

Deutsche Obsession mit der Shoah blende palästinensisches Leid aus, behaupten Aktivist*innen. Sie selbst dämonisieren Juden als Weiße Kolonisatoren.

taz.de

Eine 30-jährige Jüdin wurde im französischen Lyon in ihrer Wohnung erstochen aufgefunden, an der Haustür ein Hakenkreuz, die Täter auf der Flucht. Sie schwebt in Lebensgefahr, aber ist noch am Leben. Mir fehlen die Worte. Ich habe nur noch Tränen. www.bfmtv.com/lyon/lyon-un...

Lyon: une femme de confession juive poignardée chez elle, une croix gammée retrouvée sur sa porte

La victime, dont les jours ne sont pas en danger, a reçu deux coups de couteau à l'abdomen.

bfmtv.com

Soli-Verkauf für Terror-Unterstützer und Gruppen, die den Mord an Juden als Widerstand feiern, ABER alles natürlich mit einem progressiven und feministischen Anstrich.

Nicholas Potter@nicholaspotter.net · 3y ago

Die queerfeministische Buchhandlung She Said veranstaltet heute einen „soli-sale“ für Israel/Palästina und wirbt mit u.a. mit „Sicher sind wir nicht geblieben“ von laura cazés und „Judenhass Underground“ von @stefanlauer.bsky.social & mir. Wir machen nicht mit. Unser Statement warum ⬇️

@ericazingher.bsky.social bringt es auf den Punkt: Nicht Juden sollten Angst haben müssen, sondern umgekehrt Islamisten. Alle Empörungen und Verurteilungen reichen nicht aus, wenn islamistische Gruppierungen weiterhin selbstbewusst ihren Hass auf die Straßen tragen können.

Antisemitismus nach dem Hamas-Terror: Worte allein reichen nicht

Die Regierung muss klarstellen: Wer den Terror unterstützt, feiert, verharmlost, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, die abschrecken.

taz.de

Wünschte es wären bessere Zeiten für einen ersten Post hier: Die psychosozialen Folgen des Hamas-Massakers und der antisemtischen Gewalt weltweit sind für Juden in Deutschland enorm. @taz.de Es herrscht ein "traumatisches Klima", sagt Psychoanalytiker Kurt Grünberg. taz.de/Juedisches-L...

Jüdisches Leben in Deutschland: Traumatisches Klima

Der Massenmord an der israelischen Zivilbevölkerung hat enorme psychosoziale Folgen für Shoa-Überlebende. Für sie wird der Schaden irreparabel sein.

taz.de