sick&tired

@f90.bsky.social

Niemals war es die Kraft eines mythischen Führers allein, die ausreichte (…) Immer gab es Verbündete auf Seiten der konservativen Elite…

Mit Mut zur Lücke dampfe ich für das @wi-rex.bsky.social die Kernthesen meiner Dissertation auf 10.000 Zeichen zusammen.

Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung@wi-rex.bsky.social · 2d ago

Auf unserem Blog stellt @hagedorny.bsky.social sein Buch "Feinde machen. Islambilder der deutschen Neuen Rechten 1970–2005" vor, in dem er das ideengeschichtliche Verhältnis der Neuen Rechten zum Islam analysiert und anti- sowie philomuslimischen Rassismus identifiziert. 📚 wi-rex.de/neue-rechte-...

"Die Festung Europa hat gehalten" wird Spanien gelobt. In der Presseschau heute findet "Festung Europa" in unterschiedlichen nominell keineswegs rechtsextremen Zeitungen wörtlich und affirmativ Verwendung.

CN Gadjé-Rassismus Antiziganismus Solchen ekelhaften Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja kriegen wohl die meisten von uns gar nicht mit und unterschätzen ihn! Ich war völlig perplex damals und habe mich umso mehr über das Urteil mit gefreut!

SintiUnionSH@sintiunionsh.bsky.social · 5d ago

Heute vor zwei Jahren: Historisches Gerichtsurteil gegen rassistische Diskriminierung @kellylaubinger.bsky.social wollte im Rahmen einer antirassistischen Lesereihe ein Zimmer für @maxczollek.bsky.social buchen. Dieses wurde ihr aus rassistischen Gründen verweigert. Sie klagte und bekam Recht!

"Bedrohung, hybrider Angriff" - genau das gleiche Vokabular wie 2021 als Flüchtende von Belarus an die europäische Grenze gebracht worden sind. Als politisches Druckmittel wäre das vollkommen wirkungslos, wenn man die Menschen mit offenen Armen empfängt, wie sie es verdienen.

Zum Afuera-Fest: Wir sollten diese Leute und deren Ideologien nicht als "libertär"/"anarcho-kapitalistisch" bezeichnen. Es geht ihnen nicht um Freiheit, sondern um die Abschaffung der Demokratie. Und zwar nicht nur gegen das Mitspracherecht von Arbeiter*innen/ Ärmeren, sondern auch von Frauen. 1/4

Mit @leogfischer.eurosky.social habe ich über die neuerlichen, wenig beachteten Kompetenzerweiterungen des Verfassungsschutzes geschrieben. Der Blick in die Geschichte der Behörde zeigt, dass es eine schlechte Idee ist, sie mit mehr Machtmitteln auszustatten. www.belltower.news/verfassungss...

Verfassungsschutzkomplex: Behörde ohne Grenzen

Ein Blick in die Geschichte des Verfassungsschutzes – von seinen Anfängen bis zum NSU – zeigt, dass es die Demokratie eher gefährdet denn schützt.

belltower.news

Protagonisten des Afuera-Festivals in Sachsen-Anhalt beanspruchen einen immer stärkeren Machtanspruch des Rechtslibertarismus nach argentinischem Vorbild – auch in der AfD. Ziel laut Sprachrohr Markus Krall: den (Sozial)Staat „verdampfen“, seine Vertreter bestrafen. Von Andrea Röpke

Radikal libertär zwischen Köthen und Könnern

Protagonisten des Afuera-Festivals in Sachsen-Anhalt beanspruchen einen immer stärkeren Machtanspruch des Rechtslibertarismus nach argentinischem Vorbild – auch in der AfD

endstation-rechts.de

Der frühere KSK-Soldat Peter Wörner hat im Prozess gegen die Gruppe Reuß eingestanden, den Bundestag zur Vorbereitung einer „militärischen Aktion“ erkundet zu haben. Er belastete dabei auch die frühere AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann.

Reichsbürgerprozess: Ex-KSK-Soldat spricht über "militärische Aktion" im Bundestag

Im sogenannten Reichsbürgerprozess in Frankfurt äußert sich zum ersten Mal der frühere KSK-Soldat Peter Wörner zu den Vorwürfen. Er gibt zu, den Bundestag ausgekundschaftet zu haben.

faz.net

Es ärgert mich, dass in den Medien O-Töne von Politikern gepusht werden, die uns queeren Menschen durch ihre Handlungen bisher aktiv geschadet haben. Es sollten stattdessen Redebeiträge aus der Berliner Trauerveranstaltung gezeigt werden - authentische, ehrliche Worte von queeren Menschen.

Pfefferspray und Schlagstöcke gegen Antifaschist:innen, Polizei-Eskorte für pöbelnde Neonazis. Statt den extrem Rechten Identitären zogen am 25.07.2026 antifaschistische Gegenproteste durch die Wiener Innenstadt und feierten.

Ich glaube es wäre für die gesellschaftliche und politische Debatte wesentlich konstruktiver, wir würden Anschläge und Amokfahrten in erster Linie als Gewalt- und Radikalisierungsproblem diskutieren, bei dem nicht spezifische Gruppen, sondern relativ beliebige große Menschenmassen gefährdet sind. /1