Felix Stadler

@felixstadler.bsky.social

💚Bildungssprecher der Grünen Wien & Gemeinderat & Landtagsabgeordneter / 👨‍🏫Mittelschul-Lehrer / 💻Gründer schulgschichtn / 👨‍🎓Comparative Education UCL & IOE-London Impressum: https://wien.gruene.at/impressum-social-media/

Hat der ORF Steiermark auf Insta gepostet. Bericht über den heißesten Tag im Jahr 1989. Es hatte *trommelwirbel* 31 Grad. Heute fast schon ein kühler Sommertag, wo die Leute überlegen, ob man überhaupt baden gehen kann. Zeigt wie verschoben die Wahrnehmung schon ist.

Wie wäre es, wenn man an Hitzetagen, die Ampelschaltungen ändert- kürze Wartezeiten für FussgängerInnen und RadfahrerInnen. Natürlich nur dort wo es möglich ist. Die meisten Autos sind klimatisiert und die langen Wartezeiten am Rad sind echt heftig unangenehm. Praterstern z.B. 🥵

Warum halten Ludwig und Ruck so zusammen? Wenn man Fragen zu Freimaurern hat, werden unzulässige historische Vergleiche zum Nationalsozialismus als Antwort aus der Stadt Wien gegeben. Eine Entgleisung, und zeigt die Nervosität

Ein Kanzler, der ein wichtiges Mitglied seiner Partei rauswerfen will. Der mächtige Bürgermeister der - obwohl von einer anderen Partei - Selbstbeschädigung in Kauf nimmt um ihn zu schützen und eine geradezu verrückte Schlacht über Statuten. Sommerloch bisher sehr entertaining.

In Österreich geht wirklich alles. Der Geschäftsführer (!) einer Zeitung (nebenbei VÖZ-Präsident) etabliert an der Redaktion vorbei ein Podcast-Format für sich & interviewt harmlos einen Autokraten. Begründen tut er es damit dass er als Journalist Mist gebaut hat. www.derstandard.at/story/300000...

"Presse"-Redaktionsausschuss "irritiert" von CEO Nowaks Vučić-Interview

Erster Gast der Gesprächsreihe "Rainer Nowaks Meisterklasse" ist Serbiens Autokrat Aleksandar Vučić. Nowak will das nicht als Zustimmung zu Vučićs Politik verstehen

derstandard.at

Wir können sie live beobachten: die Politik des alten Denkens. Weitermachen. Durchtauchen. Ich glaube fast nicht, was ich da lese. Während sogar die eigene ÖVP (!) deutliche Worte zur Causa Ruck findet, seitens Ludwig Null Kritik am beschämenden Frauenbild. (1/2) www.derstandard.at/story/300000...

Ludwig bricht Schweigen zur Causa Wiener Wirtschaftskammer: "Kenne Ruck anders"

Der Wiener Bürgermeister rechnet nicht mit einem Rücktritt von Walter Ruck, während die parteiinterne Kritik am Wiener Wirtschaftskammerchef immer lauter wird

derstandard.at

Ein paar Gedanken zum Rückzug von Marktamtsleiter Kutheil: 1. Kutheil hätte eigentlich schon vor Wochen, als die Vorwürfe der Magistratsdirektion und der zuständigen Stadträtin Emmerling bekannt geworden sind, suspendiert werden müssen. Schon allein aufgrund der Fürsorgepflicht des Dienstgebers.

Wenn mächtige Männer in vertrauter Runde mauscheln, wäre man gern ein Mäuschen. Hier, bitte: profil liegt ein Protokoll von Aussagen des Wiener Wirtschaftskammer-Präsidenten Walter Ruck vor. Er gibt darin Postenschacher zu und lässt sich über Frauen in der Politik aus. www.profil.at/investigativ...

Postenschieberei und Machtmissbrauch: Walter Ruck belastet sich selbst

Postenschacher, Machtmissbrauch und Sexismus – der Wiener Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck belastet sich in einem geheimen Gespräch selbst. profil hat die Protokolle.

profil.at

was für ein Sommer? mit Stichtag gestern haben wir in Wien 20 Hitzetage mehr als im Schnitt der aktuellen Klimanormalperiode, 51 Sommertage und 10 Tropennächte mehr als früher üblich:

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„Die ist doch schiach, würden Sie die angreifen?“ (um den Vorwurf der sexuellen Belästigung gegen einen Mitarbeiter zu entkräften) „Schwarz wie im Negerarsch war früher eine normale Redewendung“ (zu einer schwarzen Mitarbeiterin) So soll der Direktor der MA 59 mit seinen Mitarbeitern sprechen:

Rassismus, Sexismus, Mobbing: Schwere Vorwürfe gegen Direktor des Wiener Marktamts

Seit neun Jahren führt Andreas Kutheil die MA 59 mit eiserner Hand. Nun wehren sich die Mitarbeiter gegen ihren toxischen Chef

falter.at

Im Namen unserer ganzen Partei wünsche ich Finanzminister Marterbauer eine rasche und vor allem vollständige Genesung. Meine Gedanken sind bei ihm und seinen Liebsten, denen ich allen viel Kraft und nur das Beste für die kommende Zeit wünsche! ❤️‍🩹

Die Diskussion um "Hitzeferien" geht am Kern vorbei. Was dieses Jahr im Juni war, kann nächstes Jahr schon im Mai sein. Und die Temperaturen werden weiter steigen. Deswegen: Technische Kühlung (gibt verschiedene Lösungen) für alle Schule (und Spitäler und ...). Selbstverständlich wie Heizungen.

Die Stadtregierung rühmt sich gerne damit, dass Wien zur Hälfte Grünfläche sei. Aber ein Großteil des Grüns liegt an den Stadträndern und nicht direkt vor den Haustüren der Stadtbewohner. Die Hitzewelle zeigt, wie dringend wir Bäume für Schatten & Abkühlung brauchen! 🌳 www.heute.at/s/nur-15-sch...

Nur 15 % Schatten – Grüne fordern 100.000 neue Bäume | Heute.at

Stadtbäume Wien: Grüne fordern 100.000 neue Bäume bis 2030 als Antwort auf Hitzewelle und zu wenig Schatten im dicht verbauten Stadtgebiet.

heute.at

Es ist halt wirklich absurd. Wirksamer Schutz gegen die #Hitze an Schulen scheitert (in Wien) auch an Zuständigkeiten. In Wien wäre die MA56 zuständig, zahlen muss aber der jeweilige Bezirk. Gebäude macht die MA34 - am Ende dauert es Jahre bis z.B. die Außenjalousien dann kommen ...

Ich finde diese Tipps gegen Hitze ja ganz nett. Aber wieder werden strukturelle Probleme, verabsäumte Maßnahmen an Einzelne ausgelagert. Kriegen wir bald mal ein Klimaschutzgesetz? Budget für angepasste Infrastruktur übrig? Das wird nicht die letzte Hitzewelle.

„So lange heiße Phasen ohne Unterbrechung gab es bislang nur im Juli und August.“ Nächstes Wochenende vielleicht 40 Grad. Und das wird der kälteste aller noch kommenden Sommer sein. Willkommen in der Klimakatastrophe 🌡️🥵

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In meinem Klassenzimmer hatte es heute Früh um 07:45, vorm Start der ersten Stunde schon 31° - kein/e Schüler/in kann sich hier auch nur irgendwie sinnvoll konzentrieren, kein Lehrer:in ordentlich unterrichten. Das ist insane. Wir müssen unsere Schulen und auch Kindergärten hitzeresistenter machen.

Die ORF-Moderatorin und Integrationsexpertin Ani Gülgün-Mayr wollte nach fünf Jahrzehnten im Land endlich Österreicherin werden - die MA 35 zweifelte an ihren Deutschkenntnissen und verweigert ihr die Staatsbürgerschaft.

Behördenschikanen: Heimat, fremde Heimat

Die ORF-Moderatorin Ani Gülgün-Mayr will nach fünf Jahrzehnten im Land endlich Österreicherin werden - die MA 35 zweifelt an ihren Deutschkenntnissen

falter.at