Klimaschutz aus der Mikroperspektive. Welche Empfehlungen haben ExpertInnen für jeden einzelnen von uns und für Lokalpolitiker Speziellen. Ideen? Best-Practice-Modelle, leistbare Vorschläge für überschuldete Kommunen. Schreibt sie in die Kommentare.
Florian Klenk 👨🏻💻
@klenkflorian.bsky.social
Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung Falter | Buchautor Medieninhaber: Florian Klenk Marc Aurelstrasse 9 1011 Wien Privater Account
Das Urteil im Fall Weißmann weitet die Pressefreiheit im investigativen Journalismus stark aus. Gut so. Mein Kommentar zu unserem großen Erfolg vor Gericht.
OLG erlaubt Veröffentlichung aller Weißmann-Chats: Mehr als ein Sieg des Falter
Die Entscheidung des Gerichts im Fall „Weißmann gegen Falter“ ist auch ein Signal für die Pressefreiheit insgesamt
falter.at
Veronika und Sebastian Bohrn Mena stellen gegen die gemeinnützige (!) Comun-Stiftung, die sie leiten, medienrechtliche Anträge. Hoffentlich muss die Stiftung jetzt keine Anwaltskosten an @anwaltkerschbaumer.bsky.social bezahlen, weil das wäre ja….
Die FAZ hat mit Alexander Haneke einen neuen neugierigen Korrespondenten von dem ich immer wieder neues über meine Stadt erfahre: zeitung.faz.net/data/902/rea...
Der Falter hat im Fall des Jahres ehemaligen ORF-Chefs Roland Weissmann in zweiter Instanz voll gewonnen. Alle Chats waren zulässig. Danke @windhager.bsky.social. Ein Sieg für die Pressefreiheit.
Man soll Ernst Strasser seine Haftstrafe nicht vorwerfen - er hat sie abgesessen. Aber dass wir Steuerzahler 9000 Euro zahlen, weil sein ehemaliger Pressesprecher eine Party im Ministerium schmeisst, das ist so daneben, dass man hofft, dass die ÖVP-Bros uns das aus reinem Anstand dem Staat ersetzen.
Mein Seinesgleichen-geschieht-Kommentar über den Erfolg der indischen Studentenproteste im neuen Falter. www.falter.at/zeitung/2026...
Proteste: Indiens Kakerlaken geben den Demokratien Hoffnung
Am Subkontinent zwangen studentische Massenkundgebungen einen Minister der autoritären Regierung des Hindu-Nationalisten Narendra Modi zum Rücktritt
falter.at
Andrew Tatenwürgt laut Angaben seiner Opfer Frauen bis sie Einblungen an den Augen (Petechien) haben. Er hat 11 Millionen Follower auf X, Trumps Gang hat ihn lange hofiert. Was für ein Abgrund
Andrew Tate’s Empire of Abuse
How the defining figure of the manosphere built a fortune—and became a political force—by systematically exploiting women.
newyorker.com
Wir brauchen bessere Deradikalisierung in Haft. Viele der Attentäter sind Staatsbürger von AT oder D und können nicht abgeschoben werden. Und wir brauchen ein Social Media Verbot islamistischer Presiger.
Hans Rauscher ist einfach der Glossen-Gott der Republik.
wos an weana olas en s gmiad ged
Paraphrase über ein berühmtes Wiener Dialektgedicht von H.C. Artmann
derstandard.at
MAGA-Intellektuelle bekamen bis 8.000 Euro pro Monat von Fidesz-Think Tanks. Teil ihres Vertrags: Interviews in Orbán-Medien, zB Mandiner. Auch Sebastian Kurz hatte dort seinen Auftritt. vsquare.org/orbans-forei...
Orbán's Foreign Payroll: How Hungary Spent a Fortune to Buy Influence on the Western Right - VSquare.org
Átlátszó has been granted access to contracts signed by the Danube Institute, a key component of the Orbán government’s attempt to build a network between European right-wing populists and the MAGA wo...
vsquare.org
Angst wäre das falsche Wort. Aber Ängstlichkeit. In Österreich gibt es viel zu viel Ängstlichkeit. Sie ist oft unbegründet. Sie hat die Vorgeschichte eines Landes, das die Demokratie nie erkämpft hat, sondern in dem die Demokratie zwei Mal das Ergebnis verlorener Weltkriege war. Man sieht es schön
Können wir einmal über den VÖZ reden? Und dessen Chef, der an der Presse-Redaktion vorbei den serbischen Autokraten „anders“ interviewt. Oder ist eh alles wurscht?
Ein Schulfreund Robert Kerschbaumers hat diesen auf meiner Facebook-Seite ein „Popofurunkel“ genannt. Kerschbaumer klagt mich (!) auf Löschung - das kostet mich verschuldensunabhängig rund 2000 €. Ich kann dagegen nichts tun. Hoffentlich wird diese Gesetzeslücke bald geschlossen.
Hören Sie auf mich hier mit falschen Beschuldigungen zu diffamieren. Sie haben mich als Gewalttäter angezeigt und sind abgeblitzt, sie lesen meine vertraulichen Briefe in Podcasts out of context vor, sie denunzieren mich bei der DSB, sie werfen mir vor Gebärende in den Bauch zu treten.
Die wichtigste ö. Forschungsstelle für Rechtsextremismus muss sich von der FPÖ nicht als „pseudowissenschaftlich“ diffamieren lassen, weil es dafür keinerlei Tatsachengrundlage gibt, hat der Oberste Gerichtshof entschieden: www.derstandard.at/story/300000...
Höchstgericht: FPÖ darf DÖW nicht pseudowissenschaftlich nennen
Das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands bekam vor dem Obersten Gerichtshof (OGH) Recht. Urteile früherer Instanzen hatten für viel Kritik gesorgt
derstandard.at
Ich krieg die mittlerweile 14. Slapp Klage des Anwalts eines mutmaßlichen Marsalek-Handlangers. Es kostet mich ein Vermögen und den letzten Nerv. Was ich dank einer Rechtslücke erlebe kann jeden Journalisten treffen. Vielleicht will der Presserat mal was zum Thema sagen?
Es wundert mich schon die ganze Zeit, wie laut die Kolleg:innen der Konkurrenzmedien schweigen, und wie diese ganzen Journalistenvereinigungen von Reporter ohne Grenzen, Presseclub Concordia bis was weiß ich das Ganze einfach brav weiter ignorieren. Ein ziemliches Versagen der Branche insgesamt.
Man sollte sich jetzt mit @klenkflorian.bsky.social solidarisieren. Unabhängig davon, ob man ihn jetzt mag oder auch nicht. Was hier gerade passiert, betrifft den gesamten Journalismus und sollte eher nicht Schule machen.
Welche Form von Gewalt Frauen Tag für Tag von Männern angetan wird, ist immer wieder unbeschreiblich. Was für ein – auf allen Ebenen – fürchterlicher Fall.
Schweiz: Patrick Frei soll ein Mädchen 40-mal betäubt und missbraucht haben – jetzt droht dem Opfer die Abschiebung
Patrick Frei saß als SVP-Politiker im Parlament des Kantons Aargau. Dort wetterte er gegen Ausländer und Pädophile. Nun kommt raus: Die Übergriffe auf die 14-jährige Tochter seiner Partnerin soll er s...
spiegel.de
Ich hab drüben auf Instagram ein kleines Q&A zum Medienrecht (darf ich liken? darf ich teilen? darf ich schimpfen?) gemacht (in meinen Stories). Die Frage von @martinthuer.at wurde natürlich auch beantwortet.