Florian Klenk 👨🏻‍💻

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Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung Falter | Buchautor Medieninhaber: Florian Klenk Marc Aurelstrasse 9 1011 Wien Privater Account

Klimaschutz aus der Mikroperspektive. Welche Empfehlungen haben ExpertInnen für jeden einzelnen von uns und für Lokalpolitiker Speziellen. Ideen? Best-Practice-Modelle, leistbare Vorschläge für überschuldete Kommunen. Schreibt sie in die Kommentare.

Man soll Ernst Strasser seine Haftstrafe nicht vorwerfen - er hat sie abgesessen. Aber dass wir Steuerzahler 9000 Euro zahlen, weil sein ehemaliger Pressesprecher eine Party im Ministerium schmeisst, das ist so daneben, dass man hofft, dass die ÖVP-Bros uns das aus reinem Anstand dem Staat ersetzen.

Angst wäre das falsche Wort. Aber Ängstlichkeit. In Österreich gibt es viel zu viel Ängstlichkeit. Sie ist oft unbegründet. Sie hat die Vorgeschichte eines Landes, das die Demokratie nie erkämpft hat, sondern in dem die Demokratie zwei Mal das Ergebnis verlorener Weltkriege war. Man sieht es schön

Ein Schulfreund Robert Kerschbaumers hat diesen auf meiner Facebook-Seite ein „Popofurunkel“ genannt. Kerschbaumer klagt mich (!) auf Löschung - das kostet mich verschuldensunabhängig rund 2000 €. Ich kann dagegen nichts tun. Hoffentlich wird diese Gesetzeslücke bald geschlossen.

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Hören Sie auf mich hier mit falschen Beschuldigungen zu diffamieren. Sie haben mich als Gewalttäter angezeigt und sind abgeblitzt, sie lesen meine vertraulichen Briefe in Podcasts out of context vor, sie denunzieren mich bei der DSB, sie werfen mir vor Gebärende in den Bauch zu treten.

Die wichtigste ö. Forschungsstelle für Rechtsextremismus muss sich von der FPÖ nicht als „pseudowissenschaftlich“ diffamieren lassen, weil es dafür keinerlei Tatsachengrundlage gibt, hat der Oberste Gerichtshof entschieden: www.derstandard.at/story/300000...

Höchstgericht: FPÖ darf DÖW nicht pseudowissenschaftlich nennen

Das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands bekam vor dem Obersten Gerichtshof (OGH) Recht. Urteile früherer Instanzen hatten für viel Kritik gesorgt

derstandard.at

Ich krieg die mittlerweile 14. Slapp Klage des Anwalts eines mutmaßlichen Marsalek-Handlangers. Es kostet mich ein Vermögen und den letzten Nerv. Was ich dank einer Rechtslücke erlebe kann jeden Journalisten treffen. Vielleicht will der Presserat mal was zum Thema sagen?

Es wundert mich schon die ganze Zeit, wie laut die Kolleg:innen der Konkurrenzmedien schweigen, und wie diese ganzen Journalistenvereinigungen von Reporter ohne Grenzen, Presseclub Concordia bis was weiß ich das Ganze einfach brav weiter ignorieren. Ein ziemliches Versagen der Branche insgesamt.