📯💚Frederic🏳️‍🌈ⓥ

@fred2406.bsky.social

Für Vielfalt & gegen afd, Rassismus, Terfs & Co. Wer mich blockt oder listet, kann nur ein Misogyner Nazi sein oder hat es nicht verstanden. 𝐀 𝐦𝐢𝐧𝐝 𝐢𝐬 𝐥𝐢𝐤𝐞 𝐚 𝐩𝐚𝐫𝐚𝐜𝐡𝐮𝐭𝐞 𝐈𝐭 𝐝𝐨𝐞𝐬𝐧'𝐭 𝐰𝐨𝐫𝐤 𝐢𝐟 𝐢𝐭'𝐬 𝐧𝐨𝐭 𝐨𝐩𝐞n

Europa brennt & RedBull pumpt erstmal 92 % des Grundwassers in Baruth/Mark für neue Produktionsstätten ab. Den Menschen vor Ort bleiben gerade mal 8 % ihres Grundwassers. Die Regierung muss endlich handeln & dafür sorgen, dass auch in Zukunft noch genügend Grundwasser zur Verfügung steht. 1/2

Die Berliner Verkehrsverwaltung treibt den Rückbau von zwei Fahrradwegen voran: Unter den Eichen in Steglitz und auf der Kantstraße in Charlottenburg. Kritik kommt von den betroffenen Bezirken, vom Fahrgastverband IGEB, der Deutschen Umwelthilfe und dem ADFC: rbburl.de/kantstrasse

Zweiteilige Grafik mit zwei Berliner Straßenszenen und Schlagzeilen zum Rückbau von Radwegen. Oben ist der Eingang des Botanischen Gartens an der Straße „Unter den Eichen“ in Steglitz zu sehen, davor ein markierter Radweg. Die Überschrift lautet: „STEGLITZ – Senat ordnet Rückbau des Radwegs Unter den Eichen an“. Unten zeigt das Bild eine mehrspurige Straße in Charlottenburg mit Radfahrerin, Verkehrsschildern und Radweg. Die Überschrift lautet: „CHARLOTTENBURG – Senat plant Rückbau des Radwegs in der Kantstraße ab September“. Unten links ist das rbb24-Logo zu sehen.

Vielleicht wenn die merken würde, das ÖPNV Menschen zur Arbeit bringen, pünktlich und schnell und gleichzeitig die Autofreaks, mehr Platz auf den Straßen gibt, dass das D-Ticket viele Vorteile hat. Leider haben die falschen Sachen Aktien.

MissCurious@misscurioussmile.bsky.social · yesterday

Darüber ärgere ich mich btw wirklich sehr. Politisch und Medial klingt es fast so, als wäre jeder Cent beim #Deutschlandticket schon zu viel investiert und gar ein Luxus, der finanziert wird. Dabei bringt das Ticket viel mehr soziale Gerechtigkeit als so ein Scheiß #Tankrabatt 🤬

Das ist wirklich kippelig. Bei diesem Wahlausgang hätten die Rechtsextremisten zwar keine absolute Mehrheit, zusammen mit dem BSW — dem ja alles zuzutrauen ist — könnte es aber doch knapp reichen. Sagt allen euren Tanten und Onkels in Sachsen-Anhalt, sie sollen grün wählen, sonst wird es finster!

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Following the attack during the Christopher Street Day celebrations in Berlin, Deutsche Welle has expanded its reporting to provide context, verified information and a range of perspectives on the attack and its aftermath.

Two DW banners hang half mast on flagpoles in front of a large tree and an office building. One banner is held in rainbow colours displays the DW logo, while the other reads “Made for minds.” under a cloudy sky.

As Germany heads into four elections this fall, fake posts are spreading online to discredit candidates, some even misusing the DW logo. DW's head of fact-checking, Joscha Weber, and his team investigated Russian disinformation targeting local politicians. 👇

Fact check: Russian disinformation targets German elections

Ahead of four elections in Germany this fall, dozens of fake posts are circulating online aimed at discrediting candidates and portraying Germany as divided. Analysts warn that Russia is now targeting...

p.dw.com

CN Hitze, Dürre "Jeder gefällte Baum tut weh“, […]. Neben den Eschen trifft es aber auch Buchen: In den Wuppertaler Grünanlagen fallen diese derzeit in großer Anzahl dem Klimawandel zum Opfer.“ Ein ausführlicher Artikel. #cr41w #NRW #Wuppertal

Klimawandel in Wuppertal: Fast 1000 Bäume sterben durch Hitze und Dürre und hinterlassen Lücken

Fast 1.000 Stadtbäume mussten in Wuppertal in diesem Jahr schon gefällt werden. Grund dafür: Klimawandel. Warum Gießen nichts bringt.

www1.wdr.de

Anne Frank, ihre Familie u. vier weitere Personen, die alle im selben Versteck ausharrten, werden am 4. August 1944 von der Gestapo verhaftet, nachdem ein Denunziant ihr Amsterdamer Versteck in der Prinsengracht verraten hat. Auch ihre Helfer Johannes Kleiman, Victor Kugler werden festgenommen. 

Ein Foto von ihr. Mit langen dunklen Haaren, sie lacht direkt in die Kamera.

Enad Altaweel floh vor neun Jahren nach Berlin, nun bewirbt er sich als Kandidat fürs Landesparlament. Dafür kriegt er Hass ab, aber auch Ermutigung. 👉 taz.de/!6115827/

Die Grafik zeigt Enad Altaweel. Er steht lächelnd im Freien auf einer Brücke. Dabei zieht er seine grüne Jacke auf und trägt ein rosa T-Shirt mit dem Text „Erststimme Enad Altaweel Gegen Hitze und Heize #TEAMENAD“. Im Hintergrund ist die Berliner Skyline mit Fernsehturm zu sehen.  Text im Bild: Enad Altaweel floh vor zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland. Im September könnte er Mitglied im Berliner Landesparlament werden – er wäre damit der erste unter den seit 2015 aufgenommenen Menschen in so einem hohen politischen Amt.