Volker Hölzl 🇪🇺 🇺🇦 🇪🇸

@freeridr.bsky.social

Unternehmer, Freerider & Forscher

Für mutige klimafreundliche Entscheidungen spricht das Ergebnis der letzten Wahl in Paris! Der in allen Umfragen landesweit führende, rechtsextreme „Rassemblement National“ — also die französische FPÖ — hat mit einem Ergebnis von rund 1,5 Prozent kein einziges Mandat im Stadtparlament bekommen.

Wolfgang Rössler@wolfiroessler.jetzt.at · 3d ago

Es müsste nicht ganz so heiß sein Wien, zumindest nicht in der Nacht. Wäre die Stadtregierung beispielsweise etwas mutiger gegenüber der Autolobbby. Was, nebenbei bemerkt, klassische sozialdemokratische Politik für die Schwächsten der Gesellschaft wäre. www.jetzt.at/artikel/snUS...

Es hat eine massive Social Media Kampagne gegeben, um in Marokko zu mobilisieren. Natürlich gehen solche Aktionen von Russland aus. Und solange die Menschen und Medien nicht begreifen, dass wir uns im Krieg gegen Russland befinden und dass die AfD russische Hilfstruppen darstellt...

Nicht nur in den USA machen sich die Leute Sorgen ums Klima und die Umwelt auch überall in Europa. Und die Politik ignoriert die Sorgen der Menschen. So geht‘s nicht!

Martin Auer@martinauer.bsky.social · 4d ago

#Aktivist:innen drängen #Demokraten, #Klima auf die politische Agenda zu setzen. Laut Studien stimmt es nicht, dass Klimathemen Wähler:innen abschrecken oder vom Problem der #Lebenshaltungskosten ablenken würden. 2/3 der Amerikaner:innen machen sich Sorgen wegen der globalen Erwärmung, auch Reps.

Es ist schon sehr ernüchternd wie konservative Kräfte in Ö und Europa in Medien & Politik durch ihr ihre sachlich nicht fundierten und reflexhaften Reaktionen genau das erfüllt haben was Autokraten mutmaßlich mit dieser gesteuerten Aktion auslösen wollten: Die Schwächung Europas

Jan Skudlarek@janskudlarek.bsky.social · 4d ago

"Die Europäer haben auf eine Bedrohung von außen nicht gemeinsam reagiert, sondern sind übereinander hergefallen. Der gestrige Tag war ein schwarzer Tag für Europa und ein Fest für seine Feinde." www.zeit.de/politik/2026...

Bordeaux, France, has now recorded more days above 40°C in 2026 alone than during the entire 105-year period from 1920 (when observations began) to 2025. This is deeply shocking.

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Europa erschrickt über das kurzfristige Eindringen von 60.000 Flüchtlingen auf EU-Boden mehr als über die verbreiteten Waldbrände, die zehntausenden Hitzetoten und die angebrochene Klimakatastrophe. Der extremen Rechten ist es gelungen, Europas Kopf und Herz schwer zu beschädgen.

Die Ukraine macht gerade das, wovon Amerikaner und Europäer immer behaupteten, das sei doch gar nicht möglich und deshalb könne man da leider gar nix machen: sie trifft iranische Schiffe mit Nachschub für Russland im Kaspischen Meer.

Gust Wöginger stimmt als Mitglied des ÖVP-Vorstands für den Parteiausschluss von Walter Ruck wegen Parteischädigendem Verhalten. Lustiger wird das Wochenende nicht mehr.

"Das Volumen der digitalen Drohungen gegen die KI-Chefs und Datacenters hat sich seit dem Februar versiebenfacht, meldet das Wall Street Journal" Hätte auch keiner ahnen können: Man klaut Kunst und Kultur, entwertet menschliche Arbeit und wird dafür nicht geliebt. www.watson.ch/wirtschaft/a...

Wie die Chinesen bei der KI die Amerikaner austricksen

OpenAI und Anthropic wittern in den chinesischen Open Source Modellen eine existenzielle Gefahr.

watson.ch

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.