Peter Frei

@freip.bsky.social

Anwalt, in Pension. Vorstandsmitglied solidarité sans frontières (sosf.ch)

B. Neff, Feuilleton-Chef der NZZ, schreibt heute zu "Ceuta", Europa könne aus seiner "verirrten Menschlichkeit" nur rauskommen, "wenn" "der individuelle Anspruch auf Asyl entfällt". Damit überholt er die SVP rechts. Kein Zufall, denn sein Ex-Kollege, M.F.Serrao, schreibt heute in der Welt

Ceuta Das Echo der Zeit lässt zu Ceuta bisher nur die Berater der EU - Gerard Knaus - und der dt. Regierung zu Wort kommen - Daniel Thym, der die Auslagerung der Asylverfahren fordert. Wo bleiben unabhängige, kritische Statements?

🇨🇭💔 Uns ist nicht zum Feiern zumute. In der Schweiz ist es viel zu trocken. In weiten Teilen des Landes besteht Waldbrandgefahr. Seen und Flüsse weisen einen historisch niedrigen Wasserstand auf. Dieser Sommer zeigt, was uns bevorsteht, wenn wir nicht endlich entschieden Klimaschutz betreiben.

Extreme Trockenheit prägt den 1. August – Schweiz muss den Klimanotstand ausrufen und Sofortmassnahmen ergreifen  - Greenpeace Schweiz

Wasserschluss im Wasserschloss Schweiz. Die Trockenheit hält an. Deshalb sind Feuer- und Feuerwerk am 1. August fast überall verboten. Dieser Sommer ist Vorbote für künftige Sommer. Wegen der Klimaerh...

greenpeace.ch

Die NZZ ist der Meinung, wir sollten auf Anpassung setzen und die Reduktionsziele aufgeben, da angeblich nur Europa versuche, die Emissionen zu senken. Dabei liegen zehn der elf Länder mit der Bewertung "almost sufficient“ beim Klimaschutz im Globalen Süden.

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Unsere Rechte wurden erstritten, sie können aber auch wieder verloren gehen. Wer Freiheit, Transparenz und demokratische Kontrolle erhalten will, darf ihre Verteidigung nicht allein anderen überlassen. Hier sind zehn Organisationen, die genau diese Arbeit leisten und unsere Unterstützung brauchen. 🧵

Rösti ist fehl am Platz. Er kann einfach keinen Umwelt- und Klimaschutz. Stattdessen führt er die Bevölkerung mit völlig unrealistischer AKW-Politik an der Nase herum. So schadet er uns allen. Rösti soll Departement wechseln oder zurücktreten!

Blick@blick.ch · 2w ago

Die Grünen fordern den Rücktritt von Albert Rösti als Umweltminister. Inmitten einer Hitzewelle und Dürre sei er unfähig oder nicht willens, die Klimakrise zu bekämpfen, und ignoriere den Volkswillen, kritisiert Parteipräsidentin Lisa Mazzone.

Ab September 2026 können Sans-Papiers im Kanton Neuchâtel verhältnismässig unbürokratisch einen legalen Aufenthaltsstatus erlangen – vorausgesetzt, sie leben seit mehr als zehn Jahren in der Schweiz. Diese Möglichkeit ist jedoch auf einen Zeitraum von lediglich 15 Monaten befristet.

«Opération Papyrus»: Der Kanton Neuchâtel ermöglicht einigen Sans-Papiers einen geregelten Aufenthaltsstatus

Menschen, die seit über 10 Jahren ohne Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz leben, sollen im Kanton Neuchâtel im grossen Stil regularisiert werden. Für die Betroffenen bedeutet das die Beendigung ein...

daslamm.ch

solche Kommentare finden sich heute zu hauf und machen mich traurig und wütend. schämt euch, ruedi lustenbergers dieser welt. zudem frag ich mich, wo die moderation hier bleibt? zeitungen haben auch eine verantwortung. (beispiel aus dem st. galler tagblatt)

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Für einige Befürworter der #Chaos-Initiative haben Gesellschaft und Wirtschaft offenbar die Komplexität einer Badewanne. Ok, die Idee eines Bevölkerungsdeckels ist ja auch nicht viel besser. Das ist wohl der Grund, dass kein Land der Welt einen solchen hat. 🟢 Also: An die Urne und #Nein stimmen.

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Die Rede von der "selbständigen Steuerung der Zuwanderung" meint nur weniger Rechte, Verschärfungen der Gesetze und mehr Wegweisungen und Ausschaffungen. Deshalb NEIN zur Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz".