B. Neff, Feuilleton-Chef der NZZ, schreibt heute zu "Ceuta", Europa könne aus seiner "verirrten Menschlichkeit" nur rauskommen, "wenn" "der individuelle Anspruch auf Asyl entfällt". Damit überholt er die SVP rechts. Kein Zufall, denn sein Ex-Kollege, M.F.Serrao, schreibt heute in der Welt
Peter Frei
@freip.bsky.social
Anwalt, in Pension. Vorstandsmitglied solidarité sans frontières (sosf.ch)
Ceuta Das Echo der Zeit lässt zu Ceuta bisher nur die Berater der EU - Gerard Knaus - und der dt. Regierung zu Wort kommen - Daniel Thym, der die Auslagerung der Asylverfahren fordert. Wo bleiben unabhängige, kritische Statements?
Das ist mal gute faktische Aufklärung. Ich empfehle den Artikel unbedingt zu lesen.
Mindestens 67 Tote vor Ceuta
Marokkos Gendarmen standen daneben. Ein Befehl aus Rabat ist nicht belegt, das Muster von 2021 schon.
erhardepplerkreis.substack.com
🇨🇭💔 Uns ist nicht zum Feiern zumute. In der Schweiz ist es viel zu trocken. In weiten Teilen des Landes besteht Waldbrandgefahr. Seen und Flüsse weisen einen historisch niedrigen Wasserstand auf. Dieser Sommer zeigt, was uns bevorsteht, wenn wir nicht endlich entschieden Klimaschutz betreiben.
Extreme Trockenheit prägt den 1. August – Schweiz muss den Klimanotstand ausrufen und Sofortmassnahmen ergreifen - Greenpeace Schweiz
Wasserschluss im Wasserschloss Schweiz. Die Trockenheit hält an. Deshalb sind Feuer- und Feuerwerk am 1. August fast überall verboten. Dieser Sommer ist Vorbote für künftige Sommer. Wegen der Klimaerh...
greenpeace.ch
🧵6/6 Politik und Medien sprechen von illegaler Migration. Für uns ist das ein Kampfbegriff. Es gibt praktisch keine legalen Wege mehr, um in Europa Schutz zu finden. Wer diese Politik nicht unterstützen will, muss etwas dagegen tun. Bitte unterstützt Sea-Eye: you.sea-eye.org/spendenaktio...
Dieses Anliegen ist mir sehr wichtig – bitte unterschreiben & weiterleiten: act.campax.org/petitions/sc...
Schutzgesuche endlich prüfen!
Die Aktion «Beim Namen nennen» gedenkt der über 72'000 Menschen, die auf den Fluchtwegen nach Europa umgekommen sind (vgl. http://unitedagainstrefugeedeaths.eu). Deshalb ist es uns ein wichtiges Anlie...
act.campax.org
Die NZZ ist der Meinung, wir sollten auf Anpassung setzen und die Reduktionsziele aufgeben, da angeblich nur Europa versuche, die Emissionen zu senken. Dabei liegen zehn der elf Länder mit der Bewertung "almost sufficient“ beim Klimaschutz im Globalen Süden.
Unsere Rechte wurden erstritten, sie können aber auch wieder verloren gehen. Wer Freiheit, Transparenz und demokratische Kontrolle erhalten will, darf ihre Verteidigung nicht allein anderen überlassen. Hier sind zehn Organisationen, die genau diese Arbeit leisten und unsere Unterstützung brauchen. 🧵
Wenn ich die heutige NZZ-Front lese, frag ich mich, ob da noch lektoriert wird. So viele geistige Kurzschlüsse dürften schlicht nicht abgedruckt werden. 👇🏼
Rösti ist fehl am Platz. Er kann einfach keinen Umwelt- und Klimaschutz. Stattdessen führt er die Bevölkerung mit völlig unrealistischer AKW-Politik an der Nase herum. So schadet er uns allen. Rösti soll Departement wechseln oder zurücktreten!
Die Grünen fordern den Rücktritt von Albert Rösti als Umweltminister. Inmitten einer Hitzewelle und Dürre sei er unfähig oder nicht willens, die Klimakrise zu bekämpfen, und ignoriere den Volkswillen, kritisiert Parteipräsidentin Lisa Mazzone.
Ab September 2026 können Sans-Papiers im Kanton Neuchâtel verhältnismässig unbürokratisch einen legalen Aufenthaltsstatus erlangen – vorausgesetzt, sie leben seit mehr als zehn Jahren in der Schweiz. Diese Möglichkeit ist jedoch auf einen Zeitraum von lediglich 15 Monaten befristet.
«Opération Papyrus»: Der Kanton Neuchâtel ermöglicht einigen Sans-Papiers einen geregelten Aufenthaltsstatus
Menschen, die seit über 10 Jahren ohne Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz leben, sollen im Kanton Neuchâtel im grossen Stil regularisiert werden. Für die Betroffenen bedeutet das die Beendigung ein...
daslamm.ch
solche Kommentare finden sich heute zu hauf und machen mich traurig und wütend. schämt euch, ruedi lustenbergers dieser welt. zudem frag ich mich, wo die moderation hier bleibt? zeitungen haben auch eine verantwortung. (beispiel aus dem st. galler tagblatt)
Die Menschen aus dem Iran wollen Sicherheit und eine Zukunft. Das sind Grundbedürfnisse. Es ist zu hoffen, dass das SEM diese Stimmen hört.
Für die Staatspolitische Kommission geht die Demokratie zu weit www.sosf.ch/de/article/f...
Für die Staatspolitische Kommission geht die Demokratie zu weit | Solidarité sans frontières
sosf.ch
Neue Infrastruktur der Ausschaffung Die EU-Rückführungsverordnung liefert dem EU-Asylpakt die Infrastruktur. Sie schliesst Menschen nicht nur rechtlich aus, sondern entfernt sie auch praktisch aus dem europäischen Raum. Simon Noori, solidarité sans frontières www.sosf.ch/de/article/n...
Neue Infrastruktur der Ausschaffung | Solidarité sans frontières
sosf.ch
Wird die Schweiz immer gefährlicher? Sophie Guignard von solidarité sans frontières antwortet: www.sosf.ch/de/article/w...
Wird die Schweiz immer gefährlicher? | Solidarité sans frontières
sosf.ch
Ständerat Jakob Stark (SVP) will erreichen, dass die Kantone negative Asylentscheide beim Bundesverwaltungsgericht anfechten können. angefochten werden können. Warum dies die verfassungsrechtliche Kompetenzordnung untergraben würde: www.sosf.ch/de/article/w...
Wie die SVP die verfassungsrechtliche Kompetenzordnung untergraben will | Solidarité sans frontières
sosf.ch
#Grimseltunnel ohne Nutzen! Der Tunnel beschleunigt keine Reisen auf wichtigen Strecken, und die lokale Nachfrage ist bescheiden. #Rösti abwählen!
Grimseltunnel ohne Nutzen: Röstis Prestigeprojekt fällt bei Experten durch
Die Ausbaupläne des Verkehrsministers für die Eisenbahn stossen auf Kritik. Sein Departement versucht, die Vorwürfe zu entkräften.
watson.ch
Neues Bulletin von solidarité sans frontières: www.sosf.ch/de/publicati...
Bulletin, Nr. 2, 2026 | Solidarité sans frontières
sosf.ch
Juristisch gesehen eigentlich gar nicht anwesend, aber dennoch in einem Lager inhaftiert: Was hinter dem Monsterwort «Fiktion einer Nicht-Einreise» steckt – dem Kernstück des neuen Europäischen Asylsystems GEAS – steht in der neuen Folge meiner Kolumne für die @woz.ch. www.woz.ch/2625/wetterl...
Wetterleuchten: Europäische Fiktion einer Asylpolitik
Anna Jikhareva nimmt monströse Wortketten auseinander
woz.ch
So tickt die Schweiz: Diese Analyse @woz.ch zur Abstimmung über die SVP-Initiative macht Mut und entlarvt die Rechtsanbiederung der grossen Schweizer Medienhäuser.
Analyse: Die Schweiz tickt anders
Mediales Versagen, politische Anbiederung, unerwarteter Widerstand: Nach dem Nein zur SVP-Initiative ist es Zeit, neu über die Schweiz zu sprechen.
woz.ch
In der Schweiz wird nicht offen über die Einführung des GEAS gefeiert, aber viele Bürgerliche sind darüber froh und hoffnungsvoll.
Für einige Befürworter der #Chaos-Initiative haben Gesellschaft und Wirtschaft offenbar die Komplexität einer Badewanne. Ok, die Idee eines Bevölkerungsdeckels ist ja auch nicht viel besser. Das ist wohl der Grund, dass kein Land der Welt einen solchen hat. 🟢 Also: An die Urne und #Nein stimmen.
Die Schweiz funktioniert, weil Menschen aus der EU hierherkommen, um zu arbeiten – im Spital, auf dem Bau, in Restaurants, in unseren KMU. Diese Realität blendet die SVP-Initiative aus. Sie gefährdet Versorgung, Wirtschaft und Wohlstand. Darum Jetzt Nein stimmen!
Argumente gegen die Chaos-Initiative
Die wichtigsten Argumente gegen die Chaos-Initiative
nein-chaos.ch
Die Rede von der "selbständigen Steuerung der Zuwanderung" meint nur weniger Rechte, Verschärfungen der Gesetze und mehr Wegweisungen und Ausschaffungen. Deshalb NEIN zur Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz".