Nils Gerster

@gerstern.bsky.social

M.A. Politikwissenschaft

Es ist gar keine gute Idee, von einem brutalen Angriff von Linksextremisten zu reden und das anzuzeigen, wenn es nicht so war. Besonders nicht, wenn eine Kamera den tollpatschigen Sturz filmt bei dem Versuch, ein Banner an sich zu reißen.

Angriff erfunden: Jetzt wird gegen AfD-Bürgermeisterkandidat ermittelt

Monate nach großer Aufregung in Rosenheim gibt es jetzt die Wende: Die Attacke auf AfD-Bürgermeisterkandidat Michael Maurer aus Rott am Inn gab es nicht.

t-online.de

Die größte Polizeigewerkschaft #GdP spricht vor den anstehenden Wahlen auf der Titelseite ihres Mitgliedermagazins den blauen Elefanten im Raum an und findet klare Worte: „Wer seinen geleisteten Eid ernst nimmt, kann gar nicht anders: No-Go mit der AfD!“ #noafd

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5 Wochen bis zur Wahl in Sachsen-Anhalt – und die AfD nimmt gezielt Medien ins Visier. Freie Radios wie Corax stehen für Gegenöffentlichkeit und Vielfalt. Was hier passiert, ist mehr als Medienpolitik: Es ist ein Angriff auf die demokratische Öffentlichkeit und Strukturen.

„Die AfD will uns zermürben. Das lassen wir nicht zu“

In Sachsen-Anhalt könnte die AfD die Landtagswahl gewinnen. Dem freien Radio Corax aus Halle will der rechtsextreme Landesverband die Finanzierung streichen. Was macht das mit den meist ehrenamtlichen...

netzpolitik.org

Mini-Sauerland Trump mit fragilem Ego & rassist. Prägung, mag nicht, wenn linke Politiker Menschen einfach in Arbeitsmarkt integrieren & Wirtschaft ankurbeln. Selbst keinen Erfolg, von eigenen Leuten ungeliebt, tritt nach unten. Dissoniert hybriden Angriff, schadet lieber EU & am Ende Deutschland.

Porträtfoto eines Mannes mit Glatze, blauem Anzug, hellblauem Hemd und gemusterter Krawatte sowie einem Ansteckmikrofon, der mit ernster, leicht missmutiger Miene vor dunkelblauem Hintergrund blickt; im Vordergrund ist unscharf der Hinterkopf einer weiteren Person zu sehen.Screenshot eines Artikels von DER SPIEGEL mit orangefarbenem Header und Logo oben, „Anmelden“-Button, sowie Icons zum Speichern, Abspielen (4 Min.) und Teilen. Im Fließtext (teils blau markiert) heißt es, die Unterzeichner mahnten in dem Schreiben an, man müsse sich mit politischen Maßnahmen auseinandersetzen, die Anreize für Migration geben könnten, und nennten ausdrücklich die „Legalisierung einer sehr großen Zahl irregulärer Migranten“ in Spanien; vor einigen Monaten habe das Land als Maßnahme gegen den Arbeitskräftemangel die Legalisierung von rund 500.000 irregulären Migranten eingeleitet. Profitieren sollen davon allerdings Asylsuchende, die ihren Antrag vor Ende 2025 gestellt haben, keine Neuankömmlinge.Screenshot der taz-Website mit rotem Logo oben und den Schlagwort-Tags „Christopher Street Day“, „Ceuta“, „Hitze“, „Fifa“. Rubrik: „Jobwunder dank Migration“. Überschrift: „Spanien feiert zweiundzwanzig Millionen!“ Im Vorspann heißt es, Millionen neue Arbeitsplätze seien in den vergangenen Jahren entstanden, auch dank pragmatischer Migrationspolitik – die Frage sei, wie nachhaltig dieser Erfolg sei. Veröffentlicht am 22.5.2026 um 19:52 Uhr.
Janoschki@janoschki.bsky.social · 3d ago

Die einzig richtige Reaktion wäre, Spanien zur Seite zu stehen. Den hybriden Angriff von außen benennen. Menschen auf Europa verteilen. Kein politisches Kapital daraus schlagen. Die EU nicht selbst beschädigen. Plan für künftige Angriffe machen. Oder einen Brief schreiben, Spanien beschuldigen. 👌

Sieben Tage nach dem tödlichen Anschlag auf dem CSD in Berlin ziehen 300.000 Menschen mit dem Motto „Solidarisch queer. Haltung zeigen – für eine Zukunft ohne Angst“ durch Hamburg. Es ist der größte CSD, den Hamburg bisher gesehen hat. 🎥 Raphael Piotrowski​ ✂️ René Fischell​ ✍️ Ilka Kreutzträger​

"Das Heavy-Metal-Festival Wacken Open Air hat Fehler im Umgang mit politischen Botschaften von Festivalbesuchern eingeräumt. Veranstaltungsleiter Daniel Schlatter sprach von Unregelmäßigkeiten bei der Unterweisung der Sicherheitsdienste." www.express.de/panorama/wac...

„Das war nicht richtig“: Wacken-Festival räumt Fehler ein

Das 35. Wacken Open Air endet mit zufriedenen Veranstaltern und wenigen Zwischenfällen – trotz Hitze, Drohnenflügen und Diskussionen um politische Botschaften.

express.de

Die Behauptung, der deutsche Sozialstaat ziehe Migrant*innen an, ist nicht nur Humbug, sondern auch eine perverse Geringschätzung der hiesigen Verhältnisse. Menschen möchten nach Deutschland, weil hier Frieden und Freiheit herrschen, weil es Arbeit gibt und gute Schulen. Nicht für Almosen.