hanno fleckenstein

@hannomontano.bsky.social

redakteur für innenpolitik der taz berlin https://taz.de/Hanno-Fleckenstein/!a83739/

Mehr als 500 Menschen arbeiten als persönliche Mitarbeiter*innen für die 159 Berliner #Abgeordneten – immer befristet, oft ohne Tarifvertrag und Betriebsrat. Sie sind den Launen ihrer Arbeitgeber völlig ausgeliefert. Was das bedeuten kann, zeigt ein Fall aus Charlottenburg: taz.de/!6211517 / @taz.de

Arbeit im Abgeordnetenbüro: Reden schreiben, Brötchen schmieren, Klos putzen

Berlins Abgeordnete beschäftigen mehr als 500 Mitarbeitende – oft ohne Tarifvertrag oder Betriebsrat. Was das bedeuten kann, zeigt ein Fall aus Charlottenburg.

taz.de

Seit Sonntag montieren Arbeiter am Kottbusser Tor 30 KI-Kameras, die bald live das Verhalten der Menschen analysieren – ein Herzensprojekt von CDU und SPD. Gleichzeitig zeigt der Künstler Simon Weckert, wie leicht sich der Algorithmus überlisten lässt @taz.de / taz.de/!6205593

KI-Videoüberwachung in Berlin: Unsichtbar am Kotti

Das Kottbusser Tor wird bald von KI-Kameras überwacht, die ein privates Unternehmen herstellt. Ein Künstler zeigt, wie sich die Technik überlisten lässt.

taz.de

Wenn Berlin am 20. September wählt, werden auch die Karten in den Bezirken neu gemischt. Für eine @taz.de-Serie habe ich mich deshalb in Treptow-Köpenick umgeschaut – und dabei Bewohner*innen getroffen, die dafür kämpfen, dass Freiraum und Subkultur hier nicht unter die Räder kommen. taz.de/!6195647

Treptow-Köpenick vor der Wahl: Alles am Fluss

In Treptow-Köpenick wecken Natur und Freiraum Begehrlichkeiten für Bauprojekte. Junge Menschen kämpfen dafür, dass die Subkultur nicht zu kurz kommt.

taz.de

„Ich dachte, das wäre ein Naziangriff“, sagt ein Bewohner über den antideutschen Räumtrupp, der vor einer Woche das Hausprojekt La Casa in #Hellersdorf gestürmt hat. Timm Kühn hat die innerlinke Gewalteskalation am Berliner Stadtrand für die @taz.de rekonstruiert. taz.de/!6194671

Linke streiten über Nahost: „Ich dachte, ich bin wieder in Moria“

In einem linken Hausprojekt in Hellersdorf kam es zu einer Eskalation innerlinker Gewalt. Die taz rekonstruiert, was im La Casa passiert ist.

taz.de

+++Exklusiv-Recherche+++ Beim Plan der Bundesregierung, die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen zu verhindern, spielt die SPD eine viel größere Rolle als bislang bekannt. Die Finanzsenatoren aus Berlin & HH haben Eckpunkte für ein Verhinderungsgesetz erarbeitet taz.de/Verbot-von-V...

Verbot von Vergesellschaftungen: Das doppelte Spiel der SPD

Beim Plan der Bundesregierung, die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen zu verhindern, spielt die SPD eine viel größere Rolle, als bislang bekannt. Sie folgt dem Druck der Immobilienlobby.

taz.de

Die Werbekampagne von #Nius in der Berliner U-Bahn offenbart die Verzweiflung des rechten Hetzportals. Seit Jahren steckt man in den Miesen, jetzt sind auch die Klickzahlen im Keller. Richten soll es eine alte Strategie: Linke triggern und irgendwie Reichweite erzeugen. @taz.de

Nius-Werbung in Berliner U-Bahn: Kleistern gegen die Bedeutungslosigkeit

In der Berliner U-Bahn hängt Werbung für Nius. Das rechtspopulistische Medienportal kämpft mit schlechten Klickzahlen und schreibt rote Zahlen.

taz.de

Es ist die nächste, heftige rechtsextreme Bedrohung in #Cottbus: Junge #Neonazis sind ins Wohnhaus eines Pfarrers eingedrungen, haben dort randaliert und Sticker hinterlassen. Der Betroffene engagiert sich seit Jahren gegen #Rechtsextremismus in der Lausitz. @taz.de taz.de/!6172353/

Rechte Gewalt in Brandenburg: Pfarrer in Cottbus von Neonazis bedroht

Neonazis sind in Cottbus in ein Wohnhaus eingedrungen und haben dort randaliert. Im Visier: ein Pfarrer, der sich gegen Rechtsextremismus einsetzt.

taz.de

Allein in den vergangenen Tagen gab es in #Berlin vier #Schießereien. Was dahinterstecken könnte und warum etablierte Gruppen der organisierten Kriminalität wohl wenig mit den aufsehenerregenden Taten zu tun haben, erklärt der Kriminologe Klaus von Lampe im Interview @taz.de taz.de/!6167833/

Kriminologe über Schießereien in Berlin: „Es geht um Erpressung“

Die vielen Schießereien sorgen für Unruhe im kriminellen Milieu, sagt der Kriminologe Klaus von Lampe. Revierkämpfe hält er dennoch für unwahrscheinlich.

taz.de

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis Xavier #Naidoo sein Comeback als Schwurbler geben würde. Jetzt ist es so weit und Naidoo trommelt Verschwörungsfans zu einer Demo am Samstag in Berlin zusammen. Sein neuestes Erweckungserlebnis: der Skandal rund um Jeffrey #Epstein taz.de/!6161139/

Xavier Naidoo ruft zu Verschwörungs-Demo in Berlin auf: Kinder als Vorwand

Xavier Naidoo ist zurück und verbreitet Mythen über den Epstein-Skandal. Für Samstag trommelt er Verschwörungsfans zu einer Demo in Berlin zusammen.

taz.de

Inbrünstig beten für Israel und die Berliner Polizei: Berlins Polizeipräsidentin war Ehrengast bei christlichen Fundis, die sich für einen „jüdischen Staat vom Fluss bis zum Meer“ einsetzen und für illegale Siedlungen gespendet haben. Ein Problem sieht sie darin nicht. @taz.de taz.de/!6159477/

Polizeipräsidentin bei Israel-Verein: From the river to the sea – mit dem Segen der Polizei

Berlins Polizeipräsidentin sprach als Ehrengast bei einem christlichen Verein. Der spricht Palästina das Existenzrecht ab und fördert Siedlungsbau.

taz.de

Ihr erinnert euch an den Leiter der deutsch-arabischen Schule, der in Neukölln aus antisemitischen Motiven fast vor eine U-Ban gestoßen wurde? Hat er sich wohl ausgedacht. So wie seinen Lebenslauf. Recherche der taz Berlin @yossibartal.bsky.social @danielbax.bsky.social taz.de/Mutmassliche...

Mutmaßlicher Angriff in Berlin-Neukölln: Der Geschichtenerzähler

Der Schulleiter Hudhaifa Al-Mashhadani wurde durch einen angeblichen Mordversuch auf ihn bekannt. An seiner Darstellung kommen nun Zweifel auf.

taz.de

Letzte Nacht war der #Görli zum ersten Mal abgeschlossen. So einigermaßen zumindest, denn wegen Sabotage und Konstruktionsfehlern kommt man weiterhin gut rein und raus, wenn man will. @retepkire.bsky.social und ich waren für @taz.de beim Görli-Einschluss und den Gegenprotesten. taz.de/!6159043/

Schließung des Görlitzer Parks in Berlin: Nicht ganz dicht

Trotz einer Protestkundgebung schließen sich die Tore im Görli am Sonntagabend zum ersten Mal. Doch besonders stabil wirkt der Zaun nicht.

taz.de

Nicht nur Neonazis bedrohen in #Cottbus linke Hausprojekte: Die Karlstraße 29 schlägt sich seit Jahren mit ihrem Vermieter rum – der will das im Kiez verankerte Wohn- und Kulturprojekt räumen lassen. Am Donnerstag steht der nächste Gerichtstermin an. Meine Reportage auf @taz.de taz.de/!6152702/

Linke Szene in Brandenburg: Bollwerk gegen Nazis

Das Hausprojekt K29 bereichert das Cottbuser Stadtleben. Das scheint aber nicht zu helfen: Der Vermieter will es räumen lassen.

taz.de

Eine weitere skurrile Wendung bei der Aufarbeitung der rechten Anschlagserie in #Neukölln: Ein Polizist ist wegen Geheimnisverrats verurteilt worden – der polizeiinterne Maulwurf, der Infos an Neonazis durchsticht, ist er aber wohl trotzdem nicht. @taz.de taz.de/!6148617/

Rechte Anschlagsserie in Berlin-Neukölln: Polizist wegen Geheimnisverrats verurteilt

Ein Polizist hat Informationen über rechte Vorfälle an eine Bekannte weitergegeben. Doch der vermutete Maulwurf im Neukölln-Komplex ist er wohl nicht.

taz.de

Der #Blackout in Berlin offenbart, wie anfällig die kritische Infrastruktur der Stadt ist. Doch noch während zehntausende Menschen in ihren Wohnungen frieren, fantasiert der Senat bereits von Repressionen gegen die #Antifa – und verhindert so eine vernünftige Aufarbeitung. @taz.de taz.de/!6143168/

Kai Wegner versagt bei Berlin-Blackout: Ein desolates Bild

Berlins Regierender Bürgermeister scheitert bei der Bewältigung des Stromausfalls. Statt echter Fehleranalyse fährt er ein billiges Ablenkungsmanöver.

taz.de

Hohe Zäune oder Überwachungskameras an Stromleitungen werden auch in Zukunft keinen absoluten Schutz vor Anschlägen bieten können. Warum es vor allem darauf ankommt, die Reaktion auf einen #Stromausfall zu verbessern, erklärt Energienetzexperte Kai Strunz im Interview @taz.de taz.de/!6142832/

Anschlag auf Stromnetz in Berlin: „Es gibt keine absolute Sicherheit“

Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat eine Schwachstelle getroffen, sagt Energieexperte Kai Strunz. Es brauche mehr dezentrale Netzwerke.

taz.de

Immer wieder wird in #Berlin auf offener Straße geschossen – wie erst letzte Nacht vor einem Späti in Spandau. Ob es momentan wirklich mehr Schießereien gibt, was die Motive dahinter sein könnten und woher die Waffen kommen habe ich für die @taz.de recherchiert. taz.de/!6136652/

Schießereien in Berlin: Zuwachs in der Unterwelt

Was steckt hinter den vielen Schießereien der letzten Monate? Die Polizei spricht von Schutzgelderpressung, aber Fachleute vermuten etwas anderes.

taz.de

Beschimpft, angefeindet - und jetzt geehrt: Die Bürgermeisterin von #Spremberg, Christine Herntier, das Bündnis #Unteilbar und die Initiative AG Spurensuche erhalten einen Preis für Zivilcourage. Sie setzen sich in dem Städtchen in der Lausitz gegen Rechtsextremismus ein. @taz.de taz.de/!6132074/

Preis für Engagement gegen Neonazis: Spremberg hält dagegen – und bekommt Auszeichnung

Bürgermeisterin Christine Herntier und zwei Initiativen aus der Stadt erhalten einen Zivilcourage-Preis. Sie engagieren sich gegen Rechtsextremismus.

taz.de