Henriette Quade

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Landtagsabgeordnete #ltlsa, partei- und fraktionslos. Innenpolitik, Asyl, Migration, Datenschutz. #Antifa #GegenjedenAntisemitismus

ERNEUT + AM ZWEITEN TAG IN FOLGE "Hitzerekord in Deutschland erneut gebrochen Am zweiten Tag in Folge ist in Deutschland laut vorläufigen Daten des DWD ein neuer Temperaturhöchstwert gemessen worden. An der Wetterstation Möckern-Drewitz in Sachsen-Anhalt war es demnach 41,5 Grad heiß"

DWD: Hitzerekord in Deutschland erneut gebrochen

Am zweiten Tag in Folge ist in Deutschland laut vorläufigen Daten des DWD ein neuer Temperaturhöchstwert gemessen worden. An der Wetterstation Möckern-Drewitz in Sachsen-Anhalt war es demnach 41,5 Gra...

tagesschau.de

Kampfsport übt auf viele Menschen eine Faszination aus. Für die extreme Rechte ist er in vieler Hinsicht wichtig: Vernetzung, Einnahmen, Zugang und Einfluss auf oft junge Menschen. Vor allem aber: Hier kann Gewalt trainiert werden. 1/

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Die Volksstimme berichtete, dass beim „Bürgerdialog“ der AfD-Landtagsfraktion in Salzwedel durch Polizist*innen Menschen willkürlich der Zutritt verweigert wurde. Teilweise seien sie „recht ruppig und sehr unfreundlich“ am Zutritt gehindert worden. 1/

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Bei den Staatsanwaltschaften in Sachsen-Anhalt gibt es seit 2017 Ansprechpersonen für Opfer homo- und transphober Hasskriminalität. Soweit, so gut. Wer auf den Homepages nach ihnen sucht, wird sie nicht finden. 1/

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Reichsbürger und „Selbstverwalter“ werden oft belächelt und als Spinner abgetan. Spinner mag stimmen, unterschätzen ist gefährlich. Sie sind wichtiger Teil der extremen Rechten, radikal antidemokratisch und gewaltbereit. 1/

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Im September 2025 fanden laut MDR in Gardelegen Durchsuchungen in 3 Objekten statt. Die Tatvorwürfe: Volksverhetzung, Verstöße gegen das Vereinsgesetz, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Insgesamt Straftaten im „unteren dreistelligen Bereich“. 1/

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Rechter Brandanschlag in Hasselfelde: Am 12.09. 2025 kam es in Hasselfelde zu einem Brand in einem ehem. Supermarkt, der als muslimischer Gebetsraum und Begegnungsstätte genutzt wurde. Die Zeitung Volksstimme berichtete, dass diese Nutzung zu „emotionalen Debatten“ geführt hätte. 1/

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„Der Tod von Ibrahim Akkuş wird in unsere Chronik aufgenommen. Ohne den rechtsextrem und rassistisch motivierten Anschlag von Hanau wäre er heute noch am Leben.“, so unser Kollege Lorenz Blumenthaler. Der Staat muss jetzt nachziehen! 1/2

Ibrahim Akkuş stirbt sechs Jahre nach dem rassistischen Anschlag

Der 70-Jährige erlag den Spätfolgen der Schüsse von Hanau. Die Amadeu-Antonio-Stiftung zählt ihn als zehntes Todesopfer des Attentats.

fr.de

Die CSDs waren in den vergangenen Jahren zentrales Mobilisierungsziel für die extreme Rechte. In Sachsen-Anhalt fanden 2025 10 CSDs statt, gegen mindestens 9 gab es rechte Vorfälle, Angriffe oder Übergriffe. 1/

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Erneut massive rechte Gewalt durch "DJZ"? Nachdem am Sa. ein Geschäft in der Rathausstr. in #HalleSaale von 8 Vermummten überfallen u. ein Mitarbeiter bewusstlos geprügelt wurde, folgte eine Hausdurchsuchung bei Anführer Maximilian Wühn und gestern ein Quasi-Bekennerschreiben auf Instagram. #Halle

Instagram-Story von djz_halle. Gruppenfoto mit 5 vermummten bzw. unkenntlich gemachten Personen, die eine schwarz-weiß-rote Flagge halten. Unkenntlichmachung durch schwarze, weiße, rote Punkte und SS-Blitze.

"Liebe Kameraden und Kameradinnen
unser Anführer @halle_max444 wurde
wieder Opfer einer Polizeilichen
Maßnahme. Wie immer wurde das
Telefon einbehalten und eine Durchsuchung hat auch stattgefunden.

Wir lassen und trotzdem nicht unterkriegen. Aber wir würden Max trotzdem gerne ein Geschenk machen. Also wenn einer von euch zufälligerweise noch ein Telefon hat was er nicht mehr braucht, meldet euch bitte."Instagram-Story von djz_halle

Screenshot eines Posts von dubisthalle.de zum Angriff in der Ratshausstr. (sieher nächster Post), dazu Text von DJZ:

"Kameraden das habt ihr gut gemacht!
Für ein sauberes Deutschland müssen die scheiß Kanacken hier raus. @halle_max444 du bist so ein guter Anführer, bitte mach weiter damit. Diese Bimbos müssen hier weg und nur weil wir den Mut dazu haben sind wir die bösen. Deutschland wann wachst du endlich auf und realisiert das solche Bars als Drogen Umschlagplatz genutzt wird."

Der extrem rechten Szene im Landkreis Wittenberg rechnet die Landesregierung ca. 80 Personen zu. Neben Parteien wie AfD, der NPD-Nachfolgepartei „Die Heimat“ und „III. Weg“ und ihren Jugendorganisationen …1/

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Seit mehreren Jahren findet in Roxförde das Sommerfest der Jugendorganisation der AfD statt. Mittlerweile ist das eine der größten extrem rechten Veranstaltungen in LSA. Zugleich labelt die JA das als Privatveranstaltung und die Behörden gehen dieser Erzählung auf den Leim. 1/

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Halles Kunsthochschule BURG Giebichenstein ist eine der größten in Deutschland und von enormer Bedeutung für die Stadt. Gerade deshalb ist es notwendig, sich mit problematischen Vorgängen kritisch auseinander zu setzen. Denn: Die BURG hat ein Antisemitismusproblem. 1/

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In Halle sitzt die "Burschenschaft Germania", die über die Jahre immer wieder im Zusammenhang mit der extremen Rechten eine Rolle spielt. Hinter ihr steht u.a. der "Altherrenverband der Halle-Leobener Burschenschaft Germania e.V." Deren Eintrag im Vereinsregister ist spannend. 1/7

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Im Mai tauchten in Allstedt zahlreiche extrem rechte Graffiti im öffentlichen Raum auf. Unter anderem wurden Hakenkreuze an Gebäude und Kunstobjekte gesprüht. Insgesamt wurden laut Landesregierung 16 Ermittlungsverfahren gegen 3 Personen geführt. 1/

Bild der kleinen Anfrage, auf die sich der Post bezieht.

Hitlergruß am Strand in Polen, „Sieg Heil“- Rufe, rassistische Sprüche – solche und andere Verdachts- und Prüffälle der extrem rechten Betätigungen von Polizeikräften in Sachsen-Anhalt gab es in den letzten 2 Jahren. 1/

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Neonazi #Liebich hat die Haftstrafe nicht angetreten. Für Staatsanwaltschaft, Behörden und Landesregierung kam das überraschend. Für Menschen, die Liebichs Agieren kontinuierlich beobachtet haben, nicht so sehr. 1/

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Im Januar fanden in Schnellroda die sog. „Winterstudientage“ statt. Journalist*innen von Recherche Nord berichteten, dass der extrem rechte Verleger Kubitschek sie bedrängte und schubste. Aufnahmen zeigen, wie er einem Reporter die Kamera aus der Hand schlug. 1/

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