Jan Krattiger

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SWR Intendant u.a.: "Journalismus versteht sich noch zu häufig als Anwalt der Schwachen, der Arbeitnehmer und der Benachteiligten" "Ist Demokratie in Zeiten dramatischen Wandels noch wettbewerbsfähig? Sind autoritäre Regime nicht immer im Vorteil, wenn es um Infrastrukturprojekte (...) geht?" 🤷‍♂️

SWR: Intendant der Bosse

SWR-Intendant Kai Gniffke fragte, ob die Demokratie noch wettbewerbsfähig ist. Im SWR dürfen AfDler derweil unwidersprochen ihr Weltbild verbreiten.

kontextwochenzeitung.de

„Was bleibt, ist die Frage nach der Ermordeten und ihrer Tochter. … Was bleibt, ist das Wissen, dass Islamisten und Rechtsradikale in queeren Menschen ein gemeinsames Feindbild haben.“ — Sasha Marianna Salzmann www.sueddeutsche.de/kultur/ansch...

Wie weiter nach dem Anschlag auf den CSD? Sasha Marianna Salzmann fragt, was bleibt

Eine Tote, viele Lügen, eine Gewissheit: Seit dem Anschlag im Berliner Tiergarten ist eine Woche vergangen. Und jetzt? Weiter wie zuvor?

sueddeutsche.de

Und bei all dem denke ich mir: Gibt es Journalistinnen, Redakteure, Community-Managerinnen, Social-Media-Macher bei der @zeit.de, die arabische Familiengeschichte haben? Und die jetzt in diesem Interview einer weißen Kollegin mit einem Eugeniker diese folgenden Sätze lesen müssen?

Simon Strick@unddieregel.bsky.social · 6d ago

"Besser wenn die ganzen araber nicht hier wären?" "Ja das wärs ja auch" Das steht da. Die interviewerin widerspricht nicht. ES IST RASSISTISCHE PROPAGANDA DIE SAGT "mit diesen fakten muss man umgehen"

was sollen die Leute denn denken, die das lesen, wenn nicht: Es wäre besser, wenn die ganzen Araber nicht hier wären?
Ja, das wär's ja auch. In Berlin erreichen im dritten Schuljahr 50 Prozent der Kinder nicht die Mindeststandards im deutschen Sprachgebrauch, im Lesen und in Mathe-matik. Hier wächst eine Katastrophe heran. Unterstellen wir mal, es hätte die Gastarbeitereinwanderung nicht gegeben und die weiteren Einwanderungswellen, außer die im Zusammenhang mit der Europäischen Union oder der Einwanderung der Deutschen aus Russland, wie wäre Deutschland heute? Deutschland wäre ein besseres Land. Soweit es um messbare Faktoren geht, nämlich um den Wohlstand pro Kopf, um das Bildungsniveau, um die Gewaltkriminalität. Homogene Gesellschaften sind spannungsfreiere Gesellschaften.