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Gelegenheitsfotojournalismus in und um Berlin Fotos: https://www.flickr.com/photos/192343020@N08/albums

Mehr als 1.000 Menschen protestierten heute in #Schwerin gegen den Aufmarsch der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. Zu den Protesten hatte unter anderem das antifaschistische Aktionsnetzwerk #Widersetzen gemeinsam mit weiteren Bündnissen aufgerufen. 1/2

Vor der Siegessäule und in Sichtweite des Schweriner Schloßes, ließen sich die Aktivist*innen von Widersetzen auf dem Boden nieder und blockierten dadurch ein Teil der geplanten Aufmarschstrecke der extrem-rechten Jugendorganisation "Generation Deutschland". Vor dem Hauptbahnhof startete die Demonstration von Widersetzen, unter anderem wurde ein Banner mit der Aufschrift "Generation Antifa" mitgeführt.Die Demonstrationsspitze in der Mecklenburgstraße mit einem roten Banner, auf dem "Wir widersetzen uns dem Faschismus!".Viele Demonstrant*innen schützten sich mit aufgespannten Regenschirmen vor rechten Streamern, von denen es heute einige gab. Auf diesem Bild ist unter anderem ein blaues Banner der Antifa Kiel zu sehen, ebenso eine Regenbogenfahne mit der Aufschrift "Kein Bock auf Nazis"

Rechtsextremisten skandieren im Europaparlament, nachdem die härteste Asylpolitik in der Geschichte der EU beschlossen wurde. Die Union scheint das nicht zu stören. Das zeigt, auf welchem Irrweg die Politik von CDU und CSU unterwegs ist. www.spiegel.de/politik/deut...

(S+) Meinung: EU-Parlament: AfD bejubelt Union nach Beschluss der Rückführungsrichtlinie

Rechtsextremisten skandieren im Europaparlament, nachdem die sogenannte Rückführungsrichtlinie beschlossen wurde. Das zeigt, auf welchem Irrweg die Politik der Union unterwegs ist.

spiegel.de

Über 4.000 Menschen stellen sich in München dem „Marsch fürs Leben“ entgegen. Lautstark protestieren sie gegen antifeministische, queer- und transfeindliche Positionen der Anti-Choice-Bewegung. Mit Blockaden bringen sie den Aufmarsch der Abtreibungsgegner*innen immer wieder ins Stocken. 1/2

Der Protesttag in der bayerischen Landeshauptstadt begann mit einer feministischen Demonstration auf dem Odeonsplatz. Auf dem Haupttransparent wurde die Botschaft "Für einen offensiven Feminismus" gezeigt.Während der Demonstration wurden vereinzelt Pyrotechnik gezündet. Auf diesem Bild ist ein Nebeltopf zu sehen.An der Ecke Schellingstraße/Amalienstraße gelang es zwei Gruppen von Gegendemonstrant*innen, den "Marsch fürs Leben" zu trennen und den hinteren Teil des fundamentalistischen Aufmarsch zu blockieren. Die Polizei verzichtete darauf, diese zu räumen und leitete die Lebensschützer*innen um.Auch entlang der Strecke kam es wiederholt zu Gegenprotesten. Auf diesem Bild begleitet eine Gruppe von Gegendemonstrant*innen den Aufmarsch und störten sie mit Rufen. Dabei wird ein Banner mit der Aufschrift "Fundis zum Teufel jagen" mitgeführt.

Hinter dieser Anmeldung am sehr frühen Morgen des 12. April steht die neonazistische Kleinstpartei „Die Heimat“. In der Vergangenheit führte sie mehrfach Propaganda-Aktionen am Brandenburger Tor durch, bei denen Mitglieder der Partei sich mit Bannern und Schildern für Fotos inszenierten. #b1204

Screenshot aus der Versammlungsdatenbank Berlin: Anmeldung am 12.4. um 00:01 am Platz des 18. März

""Ich stehe hier mit schusssicherer Weste unter Polizeischutz, weil Männer mich killen wollen." Die Morddrohungen gegen sie waren der Grund, warum sie eigentlich nicht zu der Kundgebung in Hamburg kommen wollte." Zur Erinnerung: In solche Situationen werden Opfer gebracht.

Tausende bei Demo gegen sexualisierte Gewalt in Hamburg - Collien Fernandes auf der Bühne

Auf dem Rathausmarkt in Hamburg haben sich am Donnerstagabend Tausende Menschen versammelt, um gegen sexualisierte Gewalt zu protestieren. Auslöser ist der kürzlich bekannt gewordene Fall der Schauspi...

ndr.de