Kriminologisches Journal (KrimJ)

@krimj.bsky.social

wissenschaftliche Fachzeitschrift in der Tradition einer kritischen und gesellschaftstheoretisch reflektierten Kriminologie Alle Beiträge 2008 - 2020 im Open Access verfügbar erscheint bei Beltz Juventa

Helga Cremer-Schäfer erinnert im aktuellen KrimJ an Fritz Sacks Studie von 1984: Sie zeigt, wie das asymmetrische Zusammenspiel von repressivem Staat und politisch unerfahrener Studierendenbewegung Radikalisierung beförderte. Must Read für alle, die sich mit Protest Policing beschäftigen!

Bild

Reinhard Kreissl nimmt uns mit in die kriminologischen Debatten um die vermeintlich steigende Straflust in der Gesellschaft. Trefflich streiten konnte man mit Fritz Sack über das P-Wort bei einer Flasche Rotwein, Konsens fand man dann bei der Frage, ob noch eine zweite geöffnet werden sollte...

Bild

Fritz Sack war ein einflussreicher Vertreter der Kritischen Kriminologie. Er war auch liebender Vater, wie seine Tochter Jasmin Sack in ihrer Trauerrede beschreibt. In unserer ersten Ausgabe im Jahr 2026 würdigen Gefährt:innen und Familie Fritz Sack, der am 18. August 2025 verstorben ist.

Bild

"Nicht die Straftaten erschrecken, sondern das Justizsystem einer Gesellschaft, die keine angemessenen Antworten auf die existierende Armut hat" Niels Seibert hat im @ndaktuell.bsky.social einen aufmerksamen & klugen Text über unsere Gesellschaft & Gerichte geschrieben

Armut und soziale Probleme lassen sich nicht strafrechtlich lösen

Berliner Gerichtsverhandlungen wegen Ladendiebstahls und Nutzung des ÖPNV ohne Fahrschein: Nicht die Straftaten erschrecken, sondern das Justizsystem einer Gesellschaft, die keine Antworten auf existi...

nd-aktuell.de