LIDA-SH

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Landesweite Informations- und Dokumentationsstelle Antisemitismus in Schleswig-Holstein. Impressum: http://bit.ly/LIDASHIm Förderung: http://bit.ly/2T1vJAI

Statement zum antisemitischen Doxing Nach Veröffentlichung der Stellungnahme des ZEBRA e.V. Vorstands durften wir viele Solidaritätsbekundungen und Anteilnahme erfahren – dafür sind wir euch sehr dankbar. Eure Empörung zeugen von klarer Positionierung zur Bedrohungskampagne.

Woraus sich die Zahlen aus unserer Dokumentation speisen: Antisemitismus als alltägliches Phänomen manifestiert sich in unterschiedlichster Form und Intensität. Dabei sind wir zentral auf konkrete Hinweise auf antisemitischen Vorfällen angewiesen.

Solidarität mit unserem Kollegen und allen Betroffenen des antisemitischen Doxing. Mit großer Bestürzung haben wir am 08.05.2026 von einem Gewaltaufruf erfahren, der sich u.a. gegen unseren Kollegen in seiner Rolle als Sprecher von zebra e.V. + Teil der Leitung unserer Projekte richtet. #solidarität

Jüdische Resilienz ist mehr als ein psychologisches Schlagwort; sie ist eine über Jahrtausende kultivierte Überlebensstrategie. Es geht dabei nicht nur um das „Wegstecken“ von Krisen, sondern um die Fähigkeit, trotz Erschütterungen die eigene Identität zu bewahren, immer wieder Hoffnung zu schöpfen.

Am 25. März 1994 setzten vier Attentäter die Synagoge in Lübeck in Brand. Es war der erste Anschlag auf ein jüdisches Gotteshaus in Deutschland seit dem Ende der NS-Diktatur. Gedenken bedeutet Handeln: Damals wie heute gilt es, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten. #Lübeck1994 #NieWieder

#FeminisitscherKampftag :Intersektional Jüdische Frauen* erleben eine besondere Form von Hass: Antisemitismus nutzt ua sexistische Bilder zur Abwertung. Wird eine jüdische Frau* angegriffen, passiert das auf 2 Ebenen Sie wird als Jüdin markiert (Antisemitismus) & als Frau herabgewürdigt (Misogynie)

„Eine Bilanz des Schreckens“: Opferberatungsstellen @rechtegewalt.bsky.social registrieren Höchststand bei rechter Gewalt: Die Opferberatungsstellen registrierten vor allem eine steigende Zahl von Angriffen auf politische Gegner und Attacken mit queerfeindlichem Motiv.

„Eine Bilanz des Schreckens“: Opferberatungsstellen registrieren Höchststand bei rechter Gewalt

Gewalt von Rechten hat 2024 deutlich zugenommen. Die Opferberatungsstellen registrierten vor allem eine steigende Zahl von Angriffen auf politische Gegner und Attacken mit queerfeindlichem Motiv.

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