Luca Dahinden

@lucadahinden.bsky.social

antifacists, queerfeminist, socialist. queer af. political scientist. managing director ngo. activist.

Rechte Kommentator:innen erwarten etwas mehr Dankbarkeit dafür, dass Viktor Orban sich grosszügigerweise dazu entschieden hat das Resultat der Wahlen zu akzeptieren. Und das müsse ja schliesslich als demokratische Konzession auch genügen um die Rechten weiss zu waschen. Nein, einfach Nein.

Finde es schon wild, dass Orbán jetzt als "fairer Verlierer" gehandelt wird, weil er NICHT eine demokratische Wahl leugnet und mit Gewalt versucht, einen Coup zu starten. Er hat an jeder Stelle versucht, zu manipulieren, aber der Widerstand gegen sein Regime war halt zu riesig.

Ich will keinen Wal- und Umweltschützer:innen zu nahe treten, dennoch wäre es schön, würden sich Öffentlichkeit und Medien ähnlich auch für die Menschen interessieren, die fast wöchentlich auf der Flucht im Mittelmeer sterben...

Entscheidend ist dabei auch, dass die Zunahme der Unterstützung der AfD fast ausschließlich bei Arbeitern passiert, die sich selbst als ideologisch rechts einstufen. Eine Gruppe, die nie die SPD unterstützt hat. Die Idee die SPD verliere gerade ihre Kernwählerschaft an die AfD ist schlicht falsch.

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Es ist schon spannend, dass solche Meinungsartikel nur erscheinen, wenn es darum geht, linke Mehrheiten zu brechen. Bei kantonalen oder nationalen Wahlen habe ich noch nie gelesen, dass es Zeit für mehr Diversität wäre und deshalb die bürgerliche Mehrheit gebrochen werden sollte.

Wahlen: In Zürich herrscht linke Monokultur, es ist Zeit für einen Wandel!

Die grösste Stadt der Schweiz war nie vielfältiger. Doch politisch herrscht linke Monokultur. Es ist Zeit für einen Wandel.

tagesanzeiger.ch

Jede neue Zeitung, die ein Millionär in den letzten Jahren aus dem Boden stampfte, versprach "Kritik", einen frischen Wind, neue Perspektiven, und es ist JEDES MAL Rechtsextremismus, Pro-Putin-Propaganda & die Meinung von superreichen weißen Männern. Immer mehr gleichgeschaltete Fake-News-Schleudern

Grosse Heuchelei auf den Frontseiten der Samstags- und Sonntagsblätter von Ringier, NZZ, CH Media und Tamedia. Plötzlich wollen alle hart sein gegen Trump. Wer hat den jahrelang das Spiel mitgespielt, die wahre Bedrohung für Demokratie und Freiheit seien “Woke” und Linke? Wo bleibt Selbstkritik?

Often, people (especially in Switzerland) play down the radical nature and policy program of the Swiss people's party (SVP). Yet, the party is as radical and extreme as other European far-right parties. The only difference is the SVP's complete normalization.

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wenn vor einer woche jemand strengere vorschriften beim verkauf von brennbarem isolationsmaterial gefordert hätte, hätte eric gujer in der nzz getitelt "erst mamdani, jetzt unsere baumärkte - der sozialismus führt den westen direkt ins verderben"

Screenshot NZZ. Titel: "Billige Schallschutzmatten aus Schaumstoff: Die Supermärkte verkaufen brandgefährliche Produkte". Lead: " Die grossen Schweizer Baumärkte haben ganze Regale voller Schallschutzmatten im Angebot. Viele davon sind leicht entflammbar, wie ein Test der 'NZZ am Sonntag' zeigt. Politiker fordern nach der Katastrophe von Crans-Montana strengere Vorschriften"

Wenn mich eins wirklich ankotzt, über alle politischen Grenzen hinweg, dann ist es Feigheit. Insbesondere Feigheit von Leuten mit Macht. Wer sich einer Wahl stellt und ein demokratisches Votum bekommt Menschen zu repräsentieren darf nie feig sein. Wir erleben leider ein Europa der Feigheit.

Kopenhagen nicht mehr sozialdemokratisch ist wie Wien nicht mehr sozialdemokratisch. Ich habe es von Anfang an gesagt und mir den Mund fusselig geredet: der dänische Weg ist nicht nur inhaltlich, sondern vor allem strategisch falsch. Es war klar, dass es so kommt.

Mark Chadbourn@chadbourn.bsky.social · 10mo ago

The Danish party that inspired Labour’s hardline immigration policy is on course to lose Copenhagen for the first time in more than a hundred years. Among the reasons cited: fatigue and frustration with its hardline immigration policy.

Vor 4 Jahren erschien übrigens mein Buch, „Amerikas Gotteskrieger“. Was gab es damals Empörung wegen des Titels (und Inhalts) - die Warnung vor christlichem Nationalismus & Theokratie (noch dazu von einer jungen Frau!) wurde als hysterisch abgetan. Jetzt titelt der Spiegel genau das: „Gotteskrieger“

rowohlt.de

DER SPIEGEL@spiegel.de · 12mo ago

Der neue SPIEGEL ist da:
 📍Donald Trump umgibt sich mit radikalen Christen, die einen Gottesstaat wollen 📍Bahn-Chefin Evelyn Palla startet mit einer Hypothek ins Amt 📍So teuer sind Zimmer für Studierende   Morgen am Kiosk, jetzt online: https://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2025-40.html

Eine Collage von Personen auf einem roten Cover.

Faschisten: Wir wollen Millionen deportieren, wir wollen eine Diktatur errichten. Konservative: Die sind etwas radikal, ja, aber übertreibt nicht. Man muss sie ernst nehmen. Linke: Wir fordern faire Mieten, gut bezahlte Pflege und höhere Löhne Konservative: HALTET DIESE STALIN-KOMMUNISTEN AUF

Klöckners Vergleich von taz und Nius ist schäbig. Die Argumentation dahinter sollten wir alle genau verstehen. Hier die 4 wichtigsten Punkte – und ein Fakt, der ihre Nähe zu Nius-Finanzier Gotthardt deutlich zeigt:

Labour MP calling violently anti-LGBTQ Reform politician Ann Widdecombe “woke” (and meaning it in derogatory way) over the tiniest of concession that “some” trans women might be in danger if forced into men’s prisons shows how utterly lost Labour is on trans rights. Bigoted brain-worms & proud of it

PinkNews@pinknews.bsky.social · last yr.

In further proof the UK is spiralling over trans rights, this Labour MP just called Ann Widdecombe 'woke'

Eine krasse Hitzewelle bedroht tausende Menschenleben in Deutschland. Für die rechte Fake-Schleuder NIUS aber halb so wild? Wer daran stirbt, war ja anscheinend eh "todgeweiht". Weder Fakten noch Mitgefühl findet man bei den Rechten.

NIUS bezeichnet Hitzetote eiskalt als "bereits todgeweihte Menschen"

Eine krasse Hitzewelle bedroht tausende Menschen in Deutschland. Für die rechte Fake-Schleuder NIUS halb so wild. Wer daran stirbt, wäre ja eh gestorben. Weder Fakten noch Mitgefühl findet man bei den...

volksverpetzer.de

Der Bundesrat hat Parlament und Öffentlichkeit über die Kosten des F-35 angelogen. Zuletzt weigerte sich Bundesrat Pfister am Montag, eine entsprechende Frage von mir wahrheitsgemäss zu beantworten. Dieses Desaster muss lückenlos aufgearbeitet werden. Und allfällige Mehrkosten müssen vors Volk!

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Ein Polizist schießt in LA mit Gummigeschoss auf eine australische Journalistin, die ihm den Rücken zuwendet und trifft sie am Bein. Im Zeitlupenvideo ist klar zu sehen, dass er die Waffe hebt, als sich die Kamera ihm zuwendet. Das war Absicht.