Lucas Gerrits

@lucasgerrits.bsky.social

Freiheit und Klima. Politikberater. Unternehmer mit ZukunftMoor.

Laut Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft könnte ein gestrichener Feiertag bis zu 8,6 Milliarden Euro einsparen. Ja, nett. Anderer Vorschlag: Allein mit einer einmaligen Vermögensabgabe für das reichste 1 % könnten wir mind. 360 Milliarden generieren. Ich wähle Variante 2.

Grober Fehler von Merz und der KleiKo: Weil ein eigenes Wording fehlt, geht das richtige und notwendige Investitionspaket für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz als "Schuldenpaket" in die Geschichte ein. Die Chance ist vertan, die wichtige Grundgesetzänderung positiv zu besetzen.

#Portugal hat die Bestellung von F-35 bei den USA storniert und wird seine F-16 durch europäische Kampfflugzeuge ersetzen. »Wir müssen uns auf die Berechenbarkeit unserer Verbündeten verlassen können, was bei den Vereinigten Staaten nicht mehr der Fall ist.«

F-35

Die Debatte und jetzige Einigung um neue Schulden zeigt vor allem: Nur mit @gruene.de gibt's Klimaschutz. Dass anderen Parteien unser Klima scheinbar egal ist, ist gemessen an Schäden und Sicherheitsrisiken durch die Klimakrise wirklich erschreckend.

Im Thüringer Umwelt- und Naturschutzministerium, das von BSW-Politiker Tilo Kummer geführt wird, arbeitet nach @spiegel.de-Infos neuerdings eine rechtsextreme AfD-Politikerin: Lydia Funke ist Referentin für das Thema »Invasive Arten«. Mit @mb-journalist.bsky.social www.spiegel.de/politik/deut...

Thüringen: AfD-Frau arbeitet in BSW-Ministerium

Das Thüringer Umweltministerium wird vom BSW geführt. Doch nach SPIEGEL-Recherchen ist dort auch eine AfD-Politikerin tätig.

spiegel.de

Mit einem T-Shirt nimmt die Bluesky-Chefin @jay.bsky.team Mark Zuckerberg aufs Korn – ihr T-Shirt sagt: "Mundus sine caesaribus". Auf Deutsch: Eine Welt ohne Kaiser Und in meiner Kolumne erkläre ich, wie vielsagend dieses T-Shirt ist & wie Bluesky für eine andere Interpretation des Internets steht

Botschaft an Zuckerberg: Eine Welt ohne digitale Kaiser

Ein schwarzes T-Shirt verrät, was man gegen die Macht von Facebook und X tun könnte

derstandard.at

„Ich halte alle Forderungen, die jetzt von den Grünen gekommen sind, für absolut nachvollziehbar“, sagt Daniel Günther im Podcast Table.Today zu den Verhandlungen über die Schuldenbremse - was sich kaum anders verstehen lässt als als deutliche Kritik an seinem Parteichef. table.media/berlin/analy...

Schuldenbremse und Grüne: Was Daniel Günther von den Verhandlungen erwartet

Vor der Wahl kämpfte er für Friedrich Merz, jetzt lässt er Kritik an dessen Verhandlungsstrategie erkennen: der schleswig-holsteinische Ministerpräsident

table.media

„Ich sag's Euch wie es ist: Diese Gesprächspartner waren die mit Abstand unangenehmsten. Humanität und Verantwortung für andere Menschen? Null komma null.“ Boris Pistorius über die Verhandler der Union

Friedrich Merz hat im November versprochen, nie mit der AfD zu stimmen und dieses Versprechen im Februar gebrochen. Er hat das Beibehalten der Schuldenbremse bis zur Wahl versprochen und dieses Versprechen direkt nach der Wahl gebrochen. Das Wort von Friedrich #Merz ist nichts wert.

Bei den Sondierungen hat man ein 500-Milliarden-Paket geschnürt und dann bewusst keinen Klimaschutz ins Paket genommen, damit man sich die Grüne Zustimmung damit erkaufen kann. Richtiger Pflaumenaugust-Move. Klima- und Umweltschutz ist keine grüne Alleinverantwortung. Wir sind nicht eure Öko-App.

Die Union schafft sich eine Schatzkiste – und wir sollen die Zustimmung für ihr Spielgeld liefern. Stattdessen brauchen wir nachhaltige Reformen für zusätzliche Investitionen in unsere Sicherheit, in unsere Infrastruktur und das Klima. 2/2

Dass die Grünen jetzt ihre Zustimmung verweigern, soll der Union eine Lehre sein, dass man mit Spielchen, Wählertäuschung & Kulturkampf nicht ungestraft davonkommt und dass man nicht einfach staatspolitische Verantwortung von anderen einfordern kann, die man selbst jahrelang mit Füßen getreten hat.

„Vieles von dem, wenn nicht sogar fast alles von dem, was wir da vorschlagen, ist auch von den Grünen in der letzten Wahlperiode schon einmal vorgetragen worden.“ Mit anderen Worten: Die Grünen lagen richtig mit ihren politischen Forderungen. Wir wollten sie im Wahlkampf dennoch bekämpfen.