Mariola (she/her)🇪🇺🖇️

@mariolaschek.bsky.social

#unionize! ✊ #bekind! 💕#sciencenotsilence she/her, ally 🏳️‍⚧️🏳️‍🌈⚧️ Chair Independent Trade Unionists www.ug-oegb.at Works Council @univie.ac.at Left leaning independent activist #goodlife4all #healthyplanet 🌍🌎🌏 🥰 My Family, Art, Nature, Mountains, Yoga, Coffee

Wie sähen die Umfragen wohl aus, wenn die Medien während der Hitzewellen permanent Grüne Fachpolitiker eingeladen hätten, statt zu jedem Thema erstmal jemanden fachfremd von der AfD zu interviewen und ein freundliches, von störenden Bürgern abgeschirmtes Sommerinterview zu führen?

Die Temperaturen, die wir in meiner Kindheit als Hitzewelle am See gefeiert haben, waren übrigens dieselben, bei denen man heute um zwei Uhr Nachts verzweifelt die Fenster öffnet, weil es draußen jetzt endlich so weit erträglich ist, dass man die Wohnung durchkühlen kann.

Hat der ORF Steiermark auf Insta gepostet. Bericht über den heißesten Tag im Jahr 1989. Es hatte *trommelwirbel* 31 Grad. Heute fast schon ein kühler Sommertag, wo die Leute überlegen, ob man überhaupt baden gehen kann. Zeigt wie verschoben die Wahrnehmung schon ist.

Stoff gegen die absurde „bei 40 Grad entzündet sich kein Wald“, Diskussion. Niemand interessiert sich für diese Aussage ist reines Ablenkungsmanöver, um die Diskussion zu versumpfen. Lesen!👇👇👇👇 taz.de/Forstwissens...

Forstwissenschaftler über Brände: „Der Mythos vom Brandstifter hält sich hartnäckig“

In Europa brennt es. Menschen müssen fliehen, manche starben. Forstwissenschaftler Alexander Held spricht über das Feuer und was wir dagegen tun können.

taz.de

Die AfD-Jugend fordert die millionenfache Deportation unserer Nachbarn. Sie beruft sich dabei auf das „Erbe ihrer Vorfahren“. Sie mauscheln nicht mehr hinter verschlossenen Türen, sie schreiben es jetzt auf Plakate. Sie schreien es völlig ungeniert bei Aufmärschen. Sie tanzen sogar dazu.

Die SPÖ könnte sich auch mit ihren Grundsätzen von vor 100 Jahren beschäftigen und den Ideen der Naturfreunde. Vielleicht wäre sie ja sogar überrascht…

w. krasensky@krasensky.bsky.social · 16h ago

@frauherr.bsky.social Die SPÖ könnte d akt. Situation und Themenlagen nützen und endlich eine wirksame Weiterentwicklung des Umweltschutzes, samt Klimaschutz, vorantreiben. Die heutigen Regeln sind im Kern Mitte 1990 entstanden (UVP -G, 1994). Initiative ergreifen! Siehe gesetzl. Lücke Datencenter.

Wenn es derzeit alle Österreicher:innen daheim kuschelig warm haben, die Ernten eher mager ausfallen werden und die Stadtzentren glühen - können wir dann vielleicht noch einmal, ohne Emotionen, über Windkraftwerke, PV-Freilandanlagen, die Renaturierung von Gewässern und Bäume statt Parkplätze reden?

Parken im Schatten, kühler Beton, (gratis) Strom fürs Unternehmen, E-Auto laden, Planet heizt langsamer, bessere Luft durch weniger CO2, doppelte Flächennutzung, kaum Netzausbau nötig, Schutz vor Hagel, kühleres Stadtklima. Gibt nicht mal Verlierer im System. Außer Fossil, die verlieren natürlich.

Jan Skudlarek@janskudlarek.bsky.social · 2d ago

Vorbildlich. Aber wer so etwas Sinnvolles im Autofahrerland Deutschland vorschlägt, kriegt im Handumdrehen den Vorwurf "Ökodiktatur". 🫠

Mehrere Reihen von überdachten Parkplätzen sind zu sehen. Die Überdachungen bestehen aus Photovoltaik-Modulen. Im Hintergrund stehen Bäume und ein mehrstöckiges Gebäude. Im oberen Bereich befindet sich ein halbtransparenter Textblock mit weißer Schrift auf blauem Grund: 'In Frankreich müssen seit Juli große Parkplätze zur Hälfte mit PV-Anlagen überdacht werden'. Darunter folgt ein weiterer Textabschnitt auf halbtransparentem Hintergrund: 'Das Potenzial ist enorm. Mit 11 GW ist es vergleichbar mit der Leistung von zehn Atomreaktoren. Durch die Gesetzeslage baut beispielsweise die Supermarktkette Carrefour bis 2027 auf rund 350 Parkplätzen riesige PV-Anlagen.'